Hallo ich Möchte jetzt im kommendem Sommer bei uns aufm Hof eine neue Halle bauen unter anderem auch einen teil als "Heizwerk".
Zu Versorgen Währen ein Wohnhaus mit 2 Wohneinheiten 285 m² Grundflache und ca 350m² Wohnfläche. wir bissher von einer 35kw Ölheizung und einem Kachlofen beheitzt (Kachelofen nur Wohn und Esszimmer).
Ein altes Bauernhaus baujahr 1634 wird bissher mit einem Stückholzkessel mit 45kw Beheitzt und ist eher schlecht als recht Gedämmt.(Wird momentan nur noch Frostfrei Geheizt) An der Bausubstanzwird nichts Geändert wird villeicht in ca 5 jahren Sanniert oder durch einen teilweisen Neubau ersetzt (Bedarf noch der absprache mit Denkmalschutz u.s.w.)
Und in die neue Halle 180 m² Grundflache kommt eine Betonkernheizung (nur um den boden ein bisschen aufzuheizen um kalte füse zu vermeiden) und 2 stck Warmwasser heisluftgebläse mit je 15 kw Heizleistung.
Im Wohnhaus und im allten Bauernhaus kommt ein Plattentauscher und und eine sepperate Steuerung zum einsatz. so eine art Nahwärmenetz, die halle wird direkt Versorgt. Ist ja ein Gebäude
Zum Einsatz komt ein Hackgutkessel von HDG mit 120 kw Heizleistung und Stufenrost.ca 2500-3000 Liter Puffer
Der Kessel wird anfangs nur mit Hackgut und später vielleicht auch mit miscanthus nur gehächselt befeuert. Hat von euch schon einer Erfahrungen mit Diesem Kessel und dem einsatz von Miscanthus ?
und reicht die Heizleistung mit Miscanthus. Den es heist ja dass beim betrieb vom Miscanthus die Kesselleistung nur ca 80% von der Hackgutleistung Beträgt.
mfg und Danke schon im Vorraus
Bitte nicht auf die Rechtschreibung Schauen ich bemühe mich zwar binn aber Legasthenieger kann nichts dafür isch hald so