@Oswald
-die >10% an Ausführungsmängeln ist nur ein Parameter
-dazu kommt in wie weit ggf. ein Betreiber seine Werte schönt
(schließlich hat der Bauherr Geld in die Hand genommen und ist von seiner Investition überzeugt, ggf. geht auch ein Verkäufer mit seinen Werten auf die Plattform zu Marketing-Zwecken,...)
-eine große Menge von ein paar tausend, würde rein rechnerisch einen Schluss zu lassen, nur werden die Verkaufszahlen am Markt durch die Marketing-Strategien der Großen bestimmt. Das sind aber nicht unbedingt die effizienten Anlagen.
-weiter können Innovationen zu Anfangs nie hohe Verkaufszahlen bringen, sodass hier zudem die älteren Technologien repräsentativ sind. Siehe DV Anlagen oder CO² Sonden,...
-dann gibt es Parameter die sich wesentlich in den Kosten widerspiegeln, z.B. die Bohrkosten,...
Beim geoJetting werden bis zu 30% genannt:
http://www.energieeffizient-sanieren.org/index.php?topic=275.0...
Selbst wenn man eine ältere WP am laufen hat, sagt der Vergleich nicht, an welchen Bedingungen man schrauben müsste, um einen besseren Wert zu erreichen.
Selbst für Trends müssten eine Menge an Daten abfragt werden, welche die meisten Endkunden gar nicht kennen.
Sowas geht nur bei großen Projekten, wo entsprechend der Leistungsphasen die Anlage z.B. für ein Facility Management dokumentiert ist und CAFM die entsprechenden Werte repräsentiert. Diese Dokumentation aus LP 9 wird aber i.d.R. bei keinem privaten Neubau gemacht.
Eine Webplattform, die irgend wer mit irgend welchen Anlagen mit irgend welchen Werten erfasst, wird immer mehr als 50% von einem Echtzeit Facility Management entfernt sein.
Bei einen mindest - JAZ von 3,5 bis 4,5 sind die Zahlen wertlos.
Selbst hier wäre schon ausschlaggebend, nach welcher Norm berechnet wurde.
Fazit, der Grundgedanke ist nicht schlecht, die Umsetzung hat jedoch nichts mit CAFM gemeinsam. Wenn der Bauherr einen Apfel statt gewünschter Birne bekommt, hat dieser u.U. nicht nur keinen Mehrwert sondern noch einen Schaden.