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pöler
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Beitragvon pöler » 17.07.2008 18:19 Uhr

Hallo,

ich denke schon seit längerem darüber nach eine Solaranlage zur Warmwaser aufbereitung auf das Dach zu machen, bin mir aber unschlüssig, weil ja eigentlich im WInterhalbahr die Sonne so wenig Enrgie hat, dass sie nicht wirklich das Wasser warm macht.

Auch ist im Winterhalbjahr der Himmel so mit Wolken bedeckt, dass man eigentlich keine Sonne sieht. Also woher soll die Energie kommen?

Lohnt sich das aber trotzdem?
Ich kanns mir nicht vorstellen...
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Beitragvon machtnix » 17.07.2008 19:22 Uhr

vergiß Solar für WW.Nimm in diesem Fall lieber eine Brauchwasserwärmepumpe z.B. die BWP 300H von Dimplex.Läuft Tag und Nacht 365 Tage lang.
Stromkosten im Jahr ca.120-150€,und den Keller kann man damit auch entfeuchten.
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Beitragvon pöler » 14.08.2008 18:32 Uhr

Eine Wärmeumpe ist bereits drin, aber die ist Baujahr 1982.
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Also wohl nicht ganz auf dem neuesten technischen Stand.
Habe die über die Jahre schon ein paar mal entkalkt, aber die macht tadellos ihre Dienste. Auch habe ich Tag und Nachtstrom aus diesem Grund, weil das Wasser elektrisch über die Wärmepumpe erhitzt wird.
Den Keller entfeuchten? Naja, zwar gibt es zeitweise ein paar Liter Kondenswaser, aus der Wärmepumpe, aber zum Keller entfeuchten?? Der ist auch so nicht feucht! Das Waser kommt immer zwangsläufig aus der Luft, solange man keine 0% Luftfechtigkeit hat :shock:
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Beitragvon Thomas Heufers » 14.08.2008 18:49 Uhr

Für die Zeit (April bis Oktober) in der die Sonne das Wasser erwärmt, steht die Wärmepumpe still.
Waschmaschine, Spülmaschine, Waschen, Baden, Duschen, alles mit der Kraft der Sonne.
Und weil die Amortisationrechnung i.d.R. nicht so günstig aussieht, gibt es eine Solarförderung der BAFA. http://www.energiefoerderung.info/

Gruß

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Beitragvon OlafS69 » 05.11.2008 15:11 Uhr

Am besten lässt Du Dich mal vor Ort von einem Fachmann beraten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass netterweise immer diejenigen, die hauptsächlich Wärmepumpen verkaufen, alles andere wie Solar und Pellets schlecht reden, umgekehrt leider genauso. Das beste ist wirklich, einen unabhängigen Fachmann zu suchen, der alles anbietet und dann für Dich - und mit Dir zusammen! - die beste Lösung sucht. Ansonsten bei Fragen zu Sonnenkollektoren: http://www.heizen3.de/produkte/solarsysteme/solarsysteme-zubehoer/sonnenkollektoren.html
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Beitragvon Thomas Heufers » 05.11.2008 17:06 Uhr

Die Verbraucherzntralen verfügen über einen großen Mitarbeiterstamm von Architekten, Ingenieuren und Sachverständigen, die können Dir in einer Bauenergieberatung alle Fragen beantworten und auch noch auf aktuelle Förderprogramme verweisen.
http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de/
Objektiv und herstellerunabhängig! Die Beratungspauschale beim Besuch in der VZ ist bundesweit einheitlich 5 €.

Gruß

Thomas Heufers



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