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Forum Energiepolitik & Umweltthemen & Klimaschutz

Thema: Ermittlung des Wärmebedarfs

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Mat_Head

Erfahrung:
Anmeldedatum: 22.09.2008,
Beiträge: 1
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Hallo an alle,

ich habe ein Problem und hoffe ihr könnt mir helfen!

Laut EnEV 2007 gibt es Zahlen für die überschlägige Ermittlung des Wärmebedarfs auf Basis der Fläche.

z.B.: Neubau, nach EnEV: 40W pro qm
Normale Wärmedämmung des Hauses: 60W pro qm
Ältere Bauten ohne Wärmedämmung: 120W pro qm

Aber diese zahlen sind eben auf Basis von der EnEV 2007 und der DIN 4701.
Ich brauche die Zahlen aber auf Grundlage der EnEV 2009. Doch irgendwie find ich nichts brauchbares. Auch nichts wie ich es berechnen könnte...

Könnt ihr mir helfen? Danke schon mal!

Mat

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RuMoR

Erfahrung: ***
Anmeldedatum: 12.09.2008,
Beiträge: 49
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Hallo,
ich denke mal an diesen zahlen wird sich nicht allzu viel ändern, bei der umstellung von 07 auf 09 gehts darum den verbrauch bei neubau und modernisierung noch mehr zu senken, hab auch gehört das man endlich den verbrauchs-ausweis abschaffen will und die wiederaufheizleistung soll aus der heizlastberechnung gestrichen werden (hat nur indirekt was mit der enev zu tun)

Wenn ich garnix weis frag ich immer nachm baujahr und obs gedämmt ist:

vor 1980 ohne dämmung, doppelglas : 100-120 w/m²
mit : 80-100w/m²

usw...
wenn dus genauer haben willst müssen etwas mehr angaben her

greetz rumor

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machtnix

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.06.2006,
Beiträge: 1587
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Volldepp!

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GMil

Erfahrung: *****
Anmeldedatum: 29.02.2008, Wohnort: Nähe Fürth / Bayern
Beiträge: 671
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Mat_Head hat Folgendes geschrieben:
Hallo an alle,

........Laut EnEV 2007 gibt es Zahlen für die überschlägige Ermittlung des Wärmebedarfs auf Basis der Fläche.

z.B.: Neubau, nach EnEV: 40W pro qm
Normale Wärmedämmung des Hauses: 60W pro qm
Ältere Bauten ohne Wärmedämmung: 120W pro qm

........... Doch irgendwie find ich nichts brauchbares. Auch nichts wie ich es berechnen könnte...

Könnt ihr mir helfen? Danke schon mal!

Mat


M.E. hilft nur die Berechnung! Alles andere ist freies Rumraten, denn auch ein KfW40-Haus hat z.B. nicht etwa 40 W/qma.

Wenn man seine Hütte nach Material und Größe kennt, kommt man mit der Hüllflächenmethode ziemlich gut hin. Dazu gibt es Formeln, in die alle Begrenzungsflächen (Wände, Dach, Bodenplatte etc.) eingegeben werden, zusammen mit den U-Werten ihrer Materialien. Heraus kommt dann direkt der Heizlastbedarf. Das Verfahren ist sehr genau, wenn die Werte irchtig ermittelt und eingegeben werden. Bei Neubauten ist das i.d.R. kein Thema, weil alle Daten bekannt sind; bei Altbauten steht und fällt die Methode mit der Genauigkeit, mit der man die alten Materialien und deren U-Werte nachträglich ermitteln kann.

_________________
Gruß

Gerhard

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benjam

Erfahrung: *
Anmeldedatum: 10.05.2010,
Beiträge: 9
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Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Ich würde es wohl oder übel auch danach berechnen und dann mit der Zeit (nach einem Jahr) anpassen. Meiner Erfahrung nach stimmt das schon ganz gut.

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