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Habe bei mir die Möglichkeit geschaffen, den Waschmaschinenanschluß zwischen warm und kalt umschalten zu können (habe normale Ölheizung). Meine Idee war es, die Stromkosten hierdurch zu senken, da die Waschmaschine das Wasser jetzt nicht mehr aufheizen muß. Eine Zirkulation ist auch vorhanden, so daß die Waschmaschine auch wirklich gleich heißes Wasser bekommt. Dadurch, dass die Wäsche nach dem Waschgang noch recht "heiß" ist, ist die Wäsche auch in null-komma-nix trocken.
Trotzdem frage ich mich nun, ob sich das Ganze auch wirklich lohnt, und nicht etwa durch erhöhten Ölverbrauch letzten Endes doch bestraft wird. Hat da jemand vielleicht Vergleichszahlen oder Erfahrungswerte? Einen Nachteil hat das Ganze übrigens auch: entnimmt man die Wäsche nicht gleich nach dem Waschgang, muß man die eingesparte Energie anschließend doppelt und dreifach durch exessives Bügeln bezahlen.
Falls sich jetzt jemand Gedanken um die Waschtemperatur macht: das Wasser ist max. 60° warm, kühlt aber beim Einströmen durch die Blechwanne der Waschmaschine sehr schnell (ca. 2-3 Min.) auf rund 40° ab. Dann geht's etwas langsamer noch auf 30°, so dass unsere Wäsche bislang keinen Schaden genommen hat.
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Das mit dem Warmwasser in der Waschmaschine lohnt sich nicht, wenn man die teuren
Vorschaltgeräte braucht, die bis zu 250 Euro kosten
Miele hat eine Waschmaschine mit Warmwasseranschluss im Programm.
Bei Wäschen bis 60° braucht der Motor der die Trommel dreht (2h) mehr Strom
als die Heizung.
Bei 150 Wäschen im Sommer mit Solarwarmwasser spart das sage und schreibe 10 Euro.
Die Vorschaltgeräte lohnen sich nach 10 Jahren, wenn sie nicht vorher kaputt gehen.
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Deine Zirkulationsleitung hat auch Energieverluste. Also wirst du vermutlich fast gar nichts sparen.
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Waschmaschine mit warmwasseranschluß lohnt sich nur, wenn Du das Warmwasser per Sonnenkollektor zum Nulltarif hast!
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Im Betrieb ist das ganze schon günstiger, allerdings bringt es nur etwas, wenn du die Technik dazu kostenlos hast, weil normalerweise die Kosten für den speziellen Anschluss in keinem Verhältnis zu der Ersparnis liegen - zumal ja die Wäsche heute idr. eh nur noch mit 30° gewaschen wird.
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| Jochen hat Folgendes geschrieben: | Habe bei mir die Möglichkeit geschaffen, den Waschmaschinenanschluß zwischen warm und kalt umschalten zu können (habe normale Ölheizung). Meine Idee war es, die Stromkosten hierdurch zu senken, da die Waschmaschine das Wasser jetzt nicht mehr aufheizen muß. Eine Zirkulation ist auch vorhanden, so daß die Waschmaschine auch wirklich gleich heißes Wasser bekommt. Dadurch, dass die Wäsche nach dem Waschgang noch recht "heiß" ist, ist die Wäsche auch in null-komma-nix trocken.
Trotzdem frage ich mich nun, ob sich das Ganze auch wirklich lohnt, und nicht etwa durch erhöhten Ölverbrauch letzten Endes doch bestraft wird. Hat da jemand vielleicht Vergleichszahlen oder Erfahrungswerte? Einen Nachteil hat das Ganze übrigens auch: entnimmt man die Wäsche nicht gleich nach dem Waschgang, muß man die eingesparte Energie anschließend doppelt und dreifach durch exessives Bügeln bezahlen.
Falls sich jetzt jemand Gedanken um die Waschtemperatur macht: das Wasser ist max. 60° warm, kühlt aber beim Einströmen durch die Blechwanne der Waschmaschine sehr schnell (ca. 2-3 Min.) auf rund 40° ab. Dann geht's etwas langsamer noch auf 30°, so dass unsere Wäsche bislang keinen Schaden genommen hat. |
Hallo Jochen, lohnen würde sich auf alle Fälle das Wäschewaschen mit Regenwasser. Regenwassernutzung für die Waschmaschine ist im Rahmen der Einführung der aktuellen Trinkwasserverordnung bei Ein- und Zweifamilienhäusern ausdrücklich erlaubt. Ein 4-Personen-Haushalt kann Trinkwassergebühren für bis zu 80.000 Liter pro Jahr und – da das Regenwasser sehr weich ist – Waschmittel einsparen. Siehe auch „Ratgeber Regenwasser“, zu bestellen bei www.mall.info... unter /Service.
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| gast hat Folgendes geschrieben: | | Das mit dem Warmwasser in der Waschmaschine lohnt sich nicht, wenn man die teuren Vorschaltgeräte braucht, die bis zu 250 Euro kosten | Richtig ist, dass die Armortisationszeit länger dauert. Lohnen tut sich das aber in jedem Fall, auch bei fossiler Wärmeerzeugung. Besser ist die Bilanz natürlich, wenn alle Optionen ausgeschöpft werden können, beispielsweise Regenwasser und Solarwärme. Ein Waschmaschinenvorschaltgerät spart nicht nur Energie (Strom zum Aufheizen des Wassers), sondern auch Waschmittel (verlängerte Einweichzeit mit geringerem Waschmitteleinsatz) und Trinkwasser (Einspeisung des Regenwassers bei Kaltwaschvorgängen).
| gast hat Folgendes geschrieben: | | Miele hat eine Waschmaschine mit Warmwasseranschluss im Programm. | Miele ist Spitzentechnik und bietet langlebige und sehr innovative Produkte. Nur halt nicht für jedermann bezahlbar. Aber andere Hersteller bieten diese Allwater-Technik auch. Im folgenden Infoblatt sind weitere Hersteller zu finden.
http://ecotec-energiesparhaus.de/html/infos_prospekte_versandservice.h...
| gast hat Folgendes geschrieben: | | Bei Wäschen bis 60° braucht der Motor der die Trommel dreht (2h) mehr Strom als die Heizung. Bei 150 Wäschen im Sommer mit Solarwarmwasser spart das sage und schreibe 10 Euro. | Das dem nicht so ist, kann jeder in einem Selbstversuch überprüfen. Man schließt die Waschmaschine an ein Strommessgerät an und lässt die Waschmaschine mit gleichem Programm mit 30° Celsius und anschließend mit 60° Celsius laufen lassen. Die Differenz in kWh kann man dann mit dem Strompreis pro kWh multiplizieren und mit 150 Wäschen multiplizieren.
Wohlgemerkt, hier ist nur die Differenz von 30° zu 60° Celsius erfasst.
Aber überschlägig müsste das schon passen, da die Wärmeerzeugung mit Gas, Öl, Pellets etc. zu berücksichtigen ist.
Gruß
Thomas Heufers
_________________ KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...
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Kommentar von "Kroll" erstellt am 24.02.2010,05:28
Thema: Sonstiges(Sonstiger Kommentar/ Tipp)
Ich habe eine Solaranlage für Warmwasser Heizungsunterstützung. Der Waschmaschinenzulauf ist eine Thermostatarmatur für die Dusche. Je nachdem, wie warm ich waschen will, stelle ich die Gradzahl an der Thermostatarmatur ein. Ein Kurzzeitwecker erinnert mich nach ca. 15 Min. daran, die Temperatur wieder auf kalt zu stellen, damit nicht heiß gespült wird.
Viele Grüße
Friedhelm
Mail an Kroll
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Ein Waschmaschinen-Vorschaltgerät kann noch ein bisschen mehr.
Das Vorschaltgerät führt der Waschmaschine geregelt temperaturabhängig und wäscheschonend Warmwasser aus dem hausinternen Heißwasserkreis zu und reduziert hierdurch den fossilen Energieverbrauch auf ein Minimum.
Besondere Energieeffizienz ergibt sich bei Einspeisung von CO2-neutraler Solarwärme über die Brauchwasser-Solaranlage.
Neben der Energieeinsparung kann die Einweichzeit der Wäsche individuell programmiert werden, die Waschmittelmenge kann wesentlich reduziert werden. Vorteil ist eine niedrigere Temperaturführung und geringerer Waschmitteleinsatz bei gleich gutem Waschergebnis. Für Allergiker ist der geringe Einsatz von Waschmittel ein gesundheitlicher Vorteil.
http://ecotec-energiespartechnik.de/Daten/MS-1002-Bedienungs-Montage-A...
Gruß
Thomas Heufers
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Hallo,
hat eigentlich schon mal jemand geschrieben, dass sich bei vernünftigem Technikeinsatz solare Warmwassererzeugung und Regenwassernutzung ausschließen?
Regenwasser kommt üblicherweile kalt (d.h. mit der aktuellen Außentemperatur der Zisterne) in die Maschine. Eine Maschine, die Regenwasser gesehen hat, darf nicht beliebig zurück an das Trinkwassernetz angeschlossen werden. Ein Mischbetrieb mit Trinkwasser ist nicht erlaubt.
Solar erwärmtes Regenwasser wäre aber nicht bezahlbar, weil man einen eigenen Wärmetauscher bräuchte, denn niemand will normalerweise mit Regenwasser duschen. Bei uns ist solar erzeugtes Warmwasser daher Trinkwasser und das müsste auch an die Waschmaschine angeschlossen werden.
Es bliebe die Problematik mit der Zirkulation. In einem KfW40-Haus darf es eigentlich keine Zirkulation geben. Also ist damit zu rechnen, dass die Maschine schon halb voll mit kaltem Trinkwasser ist, ehe solar-lauwarmes Trinkwasser bei ihr angekommen ist. Oder über ein Vorschaltgerät kaltes Trinkwasser so lange weglaufen lassen, bis warmes Wasser ankommt. Gutes trinkwasser vergeuden? Vorschaltgerät kommt auch auch nicht zum Nulltarif...
Wir haben wir uns für eine mit Regenwasser betriebene Waschmaschine entschieden, die das Wasser elektrisch auf Zieltemperatur bringt. Gasbetrieben wie beim Trockner wäre eine Lösung.
Man kann halt nur einen Tod sterben....
Grüße
Robert
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Kommentar von "Hartmut Kunz" erstellt am 11.03.2012,13:31
Thema: Haustechnik (Elektrik & Energiespargeräte)(Erfahrung mit einem Produkt)
Hallo
ein KW Gas kostet 5 Cent,
ein KW Strom kostet 24 Cent.
Ich denke einfach mit einem Warmwasseranschluß ist eine Waschmaschine billiger zu betreiben.
Habe die Samsung WF 9844 gekauft.
Bin begeistert von der Maschine, hatte vorher Constructa 16 Jahre gehalten, dann Bosch 10 Jahre gehalten.
Gegenüber der Samsung waren das Polternde laute Hüpfmaschinen.
Gruß
Hartmut
Mail an Hartmut Kunz
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