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Thema: alternative energien für brauanlagen

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brauinvest

Erfahrung: Gast
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guten tag,wie weit ist es überhaupt alternative energien,da besonders solar oder kombinierte anlagen in kleine brauanlagen einzubauen,diese so zu kombinieren, das man weitestgehend unabhängig wäre von strom/bzw.dampf/öl ,was bis jetzt noch üblich ist,für diese brauanlagen.für 100 liter verkaufsbier werden ca 8-12 kWh benötigt allgemein,der energiebedarf beträgt für die typischen anlagen die in gasthausbrauereien verwendet werden ca ab 60 kwh- 180 kwh.wer hätte da ideen,oder kennt sich ein wenig aus? gruss brauinvest

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Horst Bernauer

Erfahrung: Gast
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Am geeignetsten sind hier Pflanzenöl-BHKW.
Wie sind Ihre Verbrauchs-/Leistungsdaten (Wärme+Strom)?
Welches Temperaturniveau benötigen Sie?
Wie fahren Sie Ihr Kühlsystem?

Gruss
Horst Bernauer
BET Bernauer EnergieTechnik

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brauinvest

Erfahrung: Gast
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» Am geeignetsten sind hier Pflanzenöl-BHKW.
» Wie sind Ihre Verbrauchs-/Leistungsdaten (Wärme+Strom)?
» Welches Temperaturniveau benötigen Sie?
» Wie fahren Sie Ihr Kühlsystem?
»
» Gruss
» Horst Bernauer
» BET Bernauer EnergieTechnik
hallo,das temperatur-niveau reicht von 25-über 100 grad,z.b. kochzeit der würze generell 100 grad 1 std lang.stromverbrauch wie gesagt in kwh sagen wir für 1500 liter bierherstellung ca 180kwh gesamt.kühlsysteme gibt es verschiedene,generell wird über plattenkühler gekühlt,reiner temperauraustausch.primär geht es darum ob sich irgendein alternatives system lohnt ,dies zu kombinieren in eine gasthausbrauerei-anlage,es geht mehr in richtung solar-energie.

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Horst Bernauer

Erfahrung: Gast
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Es handelt sich also um eine kleine Gasthaus-Brauerei?
Sie brauen nicht dauernd sondern nur alle paar Tage?
Dann wirds ganz eng mit einer alternativen Energieversorgung, denn die kostet viel Invest, der sich nur mit einer laufenden Anlage rechnet, nicht mit einer stehenden. Und das gilt für eine Solaranlage erst recht, abgesehen davon, dass mit einer Solaranlage Ihre Anforderungen allein technisch nur mit grossem Aufwand relisierbar sind, von den Finanzen ganz zu schweigen.
Was Sie brauchen ist erstmal eine Bestandsaufnahme und ein klares Anforderungsprofil, dann kann man über die richtigen Massnahmen und Strategien sowohl auf der Verbrauchs- wie auf der Erzeugungsseite reden (auch Heizung, Lüftung, Küche mit einbeziehen).

Gruss
Horst Bernauer
BET Bernauer EnergieTechnik

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brauinvest

Erfahrung: Gast
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» Es handelt sich also um eine kleine Gasthaus-Brauerei?
» Sie brauen nicht dauernd sondern nur alle paar Tage?
» Dann wirds ganz eng mit einer alternativen Energieversorgung, denn die
» kostet viel Invest, der sich nur mit einer laufenden Anlage rechnet, nicht
» mit einer stehenden. Und das gilt für eine Solaranlage erst recht,
» abgesehen davon, dass mit einer Solaranlage Ihre Anforderungen allein
» technisch nur mit grossem Aufwand relisierbar sind, von den Finanzen ganz
» zu schweigen.
» Was Sie brauchen ist erstmal eine Bestandsaufnahme und ein klares
» Anforderungsprofil, dann kann man über die richtigen Massnahmen und
» Strategien sowohl auf der Verbrauchs- wie auf der Erzeugungsseite reden
» (auch Heizung, Lüftung, Küche mit einbeziehen).
»
» Gruss
» Horst Bernauer
» BET Bernauer EnergieTechnik

hallo herr bernauer,gehen sie nur jetzt zur einschätzung..mal von ca 700-1300 kwh aus/kalenderwoche.das ist jetzt grob geschätzt,lohnt sich da der gedanke nur.. überhaupt?und wenn man z.b. eine solaranlage nur anteilsmässig mit einberechnet?

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Horst Bernauer

Erfahrung: Gast
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hallo herr bernauer,gehen sie nur jetzt zur einschätzung..mal von ca
» 700-1300 kwh aus/kalenderwoche.das ist jetzt grob geschätzt,lohnt sich da
» der gedanke nur.. überhaupt?und wenn man z.b. eine solaranlage nur
» anteilsmässig mit einberechnet?

Mit welchen Leistungsverläufen stellt sich dieser Wochenverbrauch dar? Wie hoch liegen die Leistungsspitzen bei welchen Temperaturen? Ist das der gesamte Wärmeverbrauch der Gaststätte oder nur der Brauerei? Ist der Stromverbrauch enthalten? Warmwasserbereitung? Heizung? Lüftung? Küche?
So einfach ist das nicht, hier belastbare Aussagen zu machen.

Solartechnik ist schon bei Standard-Anwendungen mit günstigen Bedingungen wie Warmwasserbereitung+Heizung in MFH (gleichmässige Abnahme und niedrige Systemtemperaturen) nicht wirklich wirtschaftlich (ROI ca. 20 Jahre). Bei Ihrer Anwendung kanns nicht besser sein.

Aber wenn Sie sich schon Gedanken machen über Energieeinsparung und Erneuerbare Energie kann ich Ihnen nur eine ganzheitliche Betrachtung empfehlen. Alles andere ist sinnloses Stückwerk.

Gruss
Horst Bernauer

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brauinvest

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
» hallo herr bernauer,gehen sie nur jetzt zur einschätzung..mal von ca
» » 700-1300 kwh aus/kalenderwoche.das ist jetzt grob geschätzt,lohnt sich
» da
» » der gedanke nur.. überhaupt?und wenn man z.b. eine solaranlage nur
» » anteilsmässig mit einberechnet?
»
» Mit welchen Leistungsverläufen stellt sich dieser Wochenverbrauch dar? Wie
» hoch liegen die Leistungsspitzen bei welchen Temperaturen? Ist das der
» gesamte Wärmeverbrauch der Gaststätte oder nur der Brauerei? Ist der
» Stromverbrauch enthalten? Warmwasserbereitung? Heizung? Lüftung? Küche?
» So einfach ist das nicht, hier belastbare Aussagen zu machen.
»
» Solartechnik ist schon bei Standard-Anwendungen mit günstigen Bedingungen
» wie Warmwasserbereitung+Heizung in MFH (gleichmässige Abnahme und niedrige
» Systemtemperaturen) nicht wirklich wirtschaftlich (ROI ca. 20 Jahre). Bei
» Ihrer Anwendung kanns nicht besser sein.
»
» Aber wenn Sie sich schon Gedanken machen über Energieeinsparung und
» Erneuerbare Energie kann ich Ihnen nur eine ganzheitliche Betrachtung
» empfehlen. Alles andere ist sinnloses Stückwerk.
»
» Gruss
» Horst Bernauer
hallo herr bernauer,
ja es leuchtet mir ein,ist wohl nicht real zu bewältigen,ausser wennn die solarenergie mal sehr billiger wird.gruss brauinvest

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Horst Bernauer

Erfahrung: Gast
,
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Ja und jetzt wollen Sie gar nichts machen?
Auch nicht Ihr Einsparpotential ausnutzen?
Oder andere Möglichkeiten überprüfen?
Kommt denn nur Solarenergie in Frage?

Aloa Horst Bernauer

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