Hallo allerseits
Wie funktioniert denn in der Praxis die Abstimmung zwischen
(1) Wärmedämmung / Hauskonstruktion
und
(2) Anlagentechnik
zur Einhlatung der EnEV bzw. der KfW40/60-Anfordeurngen
Konkret: Zum Zeitpunkt der Erstellung der Werkplanung muss für die Werkplanung (u.a. Ermittlung der Dämmstärken) der Wärmeschutznachweis berechnet sein, jedoch ist zu diesem Zeitpunkt idR ja noch nicht bekannt welche genauen Anlagen/Produkte (hier Wärmepumpe und Lüftungsanlage mit WR) mit welchen Kennwerten eingebaut werden, oder?
Aus diesem Grund kann doch in der Praxis gar keine richtige Abstimmung zwischen Anlagentechnik und Hauskonstruktion erfolgen, um eine optimale Abstimmung zur Einhaltung von z.B. der KfW40 Anforderung erfolgen, oder? (Wo ist hier der Denkfehler?)
Mit bestem Dank und Gruß
T. Berger