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Forum Bauen: Energiesparendes Bauen

Thema: Neubau in 2008 / Wärmepumpe / KfW 60 Mittel / Isolierung

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Dominikohz

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ANZEIGEWärme fürs Leben
Günstig Heizen mit Erdwärme

Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo zusammen!

Ich habe mir gedacht ein neues Thema zu eröffnen weil meine Fragen sich in sehr viele einzelne Gruppen aufteilen:-)
Wie oben schon geplant haben wir vor im April neu zu bauen.
Hier schonmal ein paar Eckdaten:

Massivbauweise, Verklinkert , 147m² Wohnfläche nach DIN
Wärmepumpe ( Tiefenbohrung )
lt Energiebedarfsrechnung und Energieausweis etc, den der Architekt bereits erstellt hat kommen wir auf einen kfw wert von ca 52.
Komplett FBH

Die restlichen Daten werde anhand der Ersten Baubeschreibung des Angebotes online stellen. Vielleicht habt ihr ja Lust mir ein paar Tips oder verbesserungen zu geben.

Die Heizungs und Sanitär instalölationen werden komplett in Eigenleistungen gemacht. Auch die Elektroarbeiten sowie Malerarbeiten und Bodenbeläge machen wir ( Freunde ) selbst.
Wie hoch kann man diese Eigenleistungen bewerten?
Wie dick sollten die Isolierungen im Dach und in Aussenwänden sein?
Die restlichen Fragen kommen dann....

danke schonmal!



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Ansicht 1

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Dachgeschoss

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Erdgeschoss

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Dominikohz

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Soo, es haben zwar viele geschaut,a aber noch keiner was gesagt:-)
Die Baubeschreibung folgt am we und auch das Angebot für die WP inkl. Bohrung etc, das stelle ich hier dann alles ein.

Nun vorab noch ne Frage:

-Wieviel Dämmung in mm sollte man im Dach und in den Aussenwänden nehmen? Ich denke an 200 mm + 20 mm an den sogenannten sandwichplatten ( Rehgips inkl Dämmung ) oder ist das zu wenig?
- Ich hätte gern ma ne Schätzung , was eurer Meinung nach das Haus kosten wird.....?

Vielleict kann mir jemand die Fragen beantworten...bis dann

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Thomas Heufers

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Hallo Dominikohz!

Im Dach- und Wandbereich ist ein U-Wert von kleiner 0,15 W/m²K empfehlenswert.

Im Fußbereich kann bei der Massivbauweise eine entscheidende Wärmebrücke (Kältebrücke) vermieden werden.
http://ecotec-energiesparhaus....ungen.html#Waermebrueckenstein

Bei der angesprochenen Eigenleistung kann schon einen 5-stelligen Betrag sparen. Im Holzrahmen kann man, handwerkliches Geschick vorausgesetzt, für das Einbringen der Installationsebene und den Trockenbau auch noch 'mal einen mindestens 5-stelligen Betrag einsparen.


Man sollte seine Eigenleistungsmöglichkeiten und seine Fähigkeiten immer realistisch einschätzen. Auf die Qualität der Ausführung ist zu achten! Keine unnötige Bauverzögerung!


Gruß

Thomas Heufers

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http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...


Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 02.10.2008 18:29, insgesamt 2-mal bearbeitet

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Dominikohz

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Hallo!

Danke für den Hinweis, aber die Holzrahmenbauweise ist bei uns leider nicht so vorgesehen. Habe gerade mal ein bisschen auf der Homepage des Link`s geschaut, und habe ganz oft die Luftwärmepumpe gesehen. Empfielt sich so eine eher als ne Wärmepumpe mit Bohrungen? Die Anschaffung ist ja sicherlich günstiger oder?

MfG
Dominik

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Thomas Heufers

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Hallo Dominik!

Auch für den Massivbau sollte ein U-Wert (Dach & Wand) von kleiner 0,15 W/m²K angestrebt werden. Nur so lässt sich der Energieverbrauch von vornherein eingrenzen.

Bei sehr niedrigen Verbräuchen (besseres Energiesparhaus KfW 40) ist der Einsatz der Luft-/Wasser-Wärmepumpe eine energieeffiziente und investitionsgünstige Alternative.
Wenn man das Budget hat und die Voraussetzungen für eine sondengeführte Anlage gegeben sind, empfiehlt sich natürlich die Sole-/Wasser-Wärmepumpe mit einer besseren Arbeitszahl und noch niedrigeren Verbräuchen.
Wir haben die Luft-/Wasser-Wärmepumpe selber im Einsatz und stellen sie aufgrund dessen immer wieder als Referenz dar. Grundsätzlich sind wir für jedes energiesparende Wärmesystem offen, der Kunde bestimmt die Richtung.


Gruß

Thomas Heufers

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Dominikohz

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Hallo!

So, da bin ich mal wieder mit neuen Erkenntnissen und Fragen.

In dem vorliegenden Angebot sind Fenster mit 6 Kammern Kunststoff und 2 Fach Verglasung kalkuliert. Nach einem Besuch bei dem Fensterbauer bzw Tischler, der Diese Fenster selbst herstellt, zumindest Ramen etc hat uns zur 3 Fach Verglasung geraten, zumindest in allen Räumen ausser HWR. Der Gesamte U-Wert also Scheibe und Rahmen liegt bei 1,3 bei der 2 Fach Verglasung. Wir hätten einen Mehrpreis von ca 40 Euro je m² Glasfläche. Lohnt sich eine Solche Investition? Die Aussenwände werden mit Poroton, 12 cm Isolierung, Luftshicht etc hergestellt.

Was haben die 2 Fach verglasungen für einen Mehrtwert für mich?

Danke...

Dominik

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bernhard geyer

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Beiträge: 1152
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Wenn der Mehrpreis für 3fach verglasung nicht zu hoch ist (hatte in 2006 so ca. 30€/m2 + MwSt. gezahlt) nimm 3fach verglasung. Das (nicht mehr vorhandene) Kälteempfinden vor den Fenstern ist angenehm.

HWR-Raum wird vermutlich im Keller mit Lichtschacht liegen. Und da 3fach Verglasung das Licht etwas mehr abhält wird es etwas dunkler. Und wenn du gleich noch Lichtschächte hast wird es mit 3fach-Verglasugn auch am Tag zu dunkel.]

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Emil

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Beiträge: 1
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Servus,

wir haben ein EFH gebaut....

Eckdaten:

17,5 cm KS + 18 cm PS WDVS
KFW 60 / ca 210 m2 beheizte Wohnfläche
2 Tiefenbohrungen a´ 80m / WP Stiebel Eltron WPC10 cool

5 cm Pavatex Aufdachdämmung / 20 cm Isoflock Zwischensparren

kalkulierte Kosten bei 10% Eigenleistung 240.000 €

3 fach verglasung ist meiner Ansicht nach quatsch, muss aber jeder selbst wissen, ob sie zu finanzieren ist!

Wenn Du fragen Hast, stell sie ruhig....

Emil

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Christ 32

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Beiträge: 3
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Hallo

wir haben 2006 ein Kfw 60 Haus mit Lüftungsanlage und Sole/ Wasser WP (Tiefenbohrung) gebaut. Ich würde Dir eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung empfehlen, immer frische Luft im Haus und die Wärme der Abluft wärmt die Zuluft auf.

Desweiteren haben wir einen Zentralstaubsauger welchen ich auch nicht mehr missen will. Wir haben überall Fussbodenheizung, wobei ich jetzt nach 1,5 Jahren mir die im Gäste WC, Diele und Schlafzimmer sparen würde und stattdessen mir sie in den übrigen Räumen dichter verlegen (Abstand max. 10 cm) lassen würde. In dem Zug würde ich mir auch die Einzelraumthermostate der FBH sparen da sie im Grunde nutzlos sind.

Ich denke das die 40,-/ m² Aufpreis für 3- fach Verglasung eine lohnende Investition ist. Weiters kann ich ne zusätzlichen Strang zu den Spülkästen empfehlen um später mal die Toiletten mit Regenwasser zu betreiben.

Ganz wichtig: achte darauf das Deine WP max. die Leistung der Heizlastberechnung nach DIN hat. Sogut wie jede Heizungsanlage ist überdimensioniert (auch meine mit 8,3 Kw statt 6,4) und die Heizlastberechnung ist schon großzügig ausgelegt.

So das wars erstmal

Christian

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Dominikohz

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Beiträge: 12
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Hallo!

Also, ich habe oben zu sehen ja meinen Bauplan hier hochgeladen. Darin sieht man das wir keinen Keller haben ( zu schlechter Untergrund). Wir werden mal das Angebot mit 3 Fachverglasung abwarten. Desweiteren wurde uns für die Schlafräume Schallschutzfenster empfohlen, auch da ca 40€ je m² aufpreis. Jetzt kommt noch eine Frage zu den Rolläden....auch diese werden uns angeraten, zu einem nicht ganz unerheblichen Mehrpreis von 4800 Euro. ( Intregrierte oderso ) Diese dinger sind aber wie ich finde ganz schöne Kältebrücken oder was meint ihr dazu? Ich habe solche DInger bis jetzt noch nie vemmisst...aber wie man in der Zeichnung sehen kann haben wir ganz schön große Fensterflächen...?!
Eine Lüftungsanlage kommt aus verschiedenen Gründen nicht in Frage.


MfG
Dominik

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Thomas Heufers

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Bei 3-fach Verglasung ist schon ein relativ hoher Schallschutz gegeben, da würde ich keine speziellen Schallschutzfenster berücksichtigen. Wichtig ist ein hochwertiges Profil und ein fachgerechter Einbau, sonst kommt der Schall über die Lippendichtungen durch.

Der Schall wird zum großen Teil über die Fassade transportiert. Perimeter-Dämmung ist hier ungünstig, besser sind Holzfaserdämmplatten oder Fassadenplatten auf Steinwollbasis.

http://www1.rockwool.de/graphi...06/DB_CoverrockPlus_180706.pdf

Wenn es architektonisch irgendwie machbar ist, empfiehlt sich ein außenliegendes, wärmebrückenfreies Rolladensystem mit elektrischem Antrieb. Vorteil ist auch eine einfache spätere Revision, falls die Technik 'mal Probleme machen sollte. Bei integrierten Rolladensysteme ist nach einer etwaigen Revision ein Maler/Tapezierer zu bestellen. Ausgeschäumte Alupanzer sind ein zusätzlicher Wärme- und Lärmschutz.

@ Dominikohz - Eine Lüftungsanlage kommt aus verschiedenen Gründen nicht in Frage.
Genau da ist der Vorteil einer kontrollierten, zentralen Wohnraumlüftung. Man lässt definitiv den Lärm draußen. Bei der Fensterlüftung ist der Lärm immer störend.
Übrigens - Wir schalten an kalten, wenn die Emmissionen der fossilen Öfen die Luft schwängern, die Lüftungsanlage vorübergehend aus, damit die Raumluft sauber bleibt.


Gruß

Thomas Heufers

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Michael R.

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Der Herr Heufers hat da schon einige gute Dinge gesagt.

Auf deinen Zeichnungen ist nicht ersichtlich, wo Süden ist. Hast du/dein Archi schon einmal daran gedacht, den Dachüberstand so zu wählen, das die Fenster im Sommer vom Dachü. verschattet werden? Dann brauchst du keine Rolläden mehr. Ich habe ein PH gebaut mit 27m² Fensterfläche nach Süden und habs im Sommer schön kühl im Haus, weil kein Sonnenstrahl ins Fenster kommt.

Alles hab ich vom Thread hier nicht gelesen. Wenn ich noch mehr Zeit heute Abend habe, schreib ich zum einen oder anderen Punkt noch etwas.

Gruß Micha

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Thomas Heufers

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Die Skizze verdeutlicht die Vorteile einer konstruktiven Verschattung ohne mechanische Verschattungshilfen.
[/color]

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Michael R.

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Hallo Dominikohz,

ich habe mir ein Passivhaus gebaut und vieles auch in Eigenleistung erbracht. Einerseits aus Kostengründen , andererseits aus Qualitätgründen. Ich versuche mal auf einige Fragen zu antworten die du gestellt hast.

Wenn man handwerklich nicht gerade zwei linke Hände hat, kann man eine Menge Eigenleistung erbringen. Allerdings sollte man sich nicht mit der zu benötigenden Zeit verkalkulieren. Wenn es nicht darauf ankommt, das der Bau mal 2 Monate länger dauern kann, sollte das kein Problem sein. Schwierig wird es, wenn andere Gewerke auf der Matte stehen und nicht ran können, weil du nicht fertig bist.
Wie und in welcher Stärke du dein Haus/Dach dämmen musst, solltest du eigentlich von deinem Archi erfahren. Er hat ja den Energienachweis gerechnet und muss dazu ja mit irgendwelchen Ansätzen rangegangen sein.

Wieviel du durch die Eigenleistung sparst, kannst du am besten feststellen, wenn du dir Angebote für die Leistungen machen lässt. Anschließend kalkulierst was DU für das Material ausgeben musst und dann siehst, wo die Differenz ist. Aber bedenken, das deine Einkaufs-/Materialpreise meist höher sind, wie die der Handwerker. Eventuell kannst du auch mit anderen am Bau beteiligten Firmen verhandeln. Ich konnte z.B. über meinen Rohbauer im Baustoffhandel zu seinen Konditionen einkaufen, genau wie beim Dachdecker und Maler bei ihren Händlern. Da waren Rabatte bei Einzelposten bis zu 80% drin.
Teilweise konnte ich auch bei den einzelnen Gewerken mitarbeiten und dadurch noch einmal etwas sparen.

Luftwärmepumpe = Finger weg! Ich halte eh nicht so viel von Wärmepumpen, wahrscheinlich weil die wenigsten Installateure hier wirklich Ahnung haben. Ich meine mit Ahnung hier nicht Anbauen, sondern verstehen was wieso da funktioniert.
Aber das ist wohl alles eine Glaubensfrage. Wink

Zu den Fenster, eindeutig 3-fach-Verglasung. Dabei aber auch auf ein vernünftiges (am besten ebenfalls gedämmtes) Rahmenprofil achten. Es hilft dir nicht wenn du Fensterglas mit einem U = 0,7 hast, aber dann am Rahmen Sturzbäche Kondenswasser fließen. Die Art des fachgerechten Einbaus ist hier auch sehr wichtig. Einfach mal Infoprospekte bei verschiedenen Herstellern anfordern.
Vom Empfinden her sind die Fenster einfach genial. Draußen Minus 15 Grad und du stehst am Fenster und merkst keinen Kälteschleier / -zug.
Und von draußen kommt kaum ein Geräusch ins Zimmer.

Also ich empfehle dir auch auf jeden Fall ein Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Das Erlebnis zu jederzeit frische warme Luft im Haus zu haben ist schon etwas, was ich nicht mehr missen möchte. Bevor ich die Anlage fertiggestellt hatte, haben wir ein viertel Jahr im Haus gewohnt und durch Fenster gelüftet. Gerade wenn es kalt wird, macht man die Fenster nicht so lange auf wie eigentlich notwendig. Und jetzt, bin ich jedesmal erstaunt, wenn ich wo anders zu Besuch bin, wie "schlecht" dort die Luft ist. Vorher bekam man das gar nicht mit, weil es "normal" war.

Danke @ Thomas Heufers für die Skizze. Bei dem Prinzip muss nix gewartet werden. Keine Betriebskosten. Nix kann dran kaputt gehen.

Gruß Michael

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Dominikohz

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Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hi!

Danke euch, ich habe einige ARgumente die ich konnte bei dem Bauträger angegeben. Er wird mir nun ein verändertes Angebot zuschicken. Werde das dann auch mal einscannen, vielleicht hat ja jemand von euch Lust mal drüber zu schauen ob es noch Schwachstellen im Angebot gibt? Selber bin ich banker, also was ide Finanzierung angeht habe ich alles im Griff...nur bei den technischen details bin ich oftmals echt überfragt. Michael, was hat denn das Dach Decken gekosten inkl. Dachpfannen? Habe das Gewerk komplett beim Bauträger raus genommen. Also die Lattung etc wird von den Zimmersleuten gemacht, es geht um das reine Decken auch mit der Dreiecksgaube etc. Wir denke an ton Dachziegel, inkubiert heißt es glaube ich. Komme ich da mit 9000 Euro hin oder ist das zu knapp gerechnet?

MfG
Dominik

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