Wie man so schön sagt: "grau ist alle Theorie" - hier einige praktische Erfahrungen !!
Seit September '06 habe ich meine alte Ölheizung gegen eine Luftwärmepumpe ausgetauscht (WLP 10 von Stiebel Eltron). Sie beheizt unser
Einfamilienhaus (ca. 130qm) in Schweden.
Viele der umliegenden Häuser werden dort mit Wärmepumpen durch sog. "Bergwärme" beheizt. D.h. Bohrung in den Grundwasserbereich.
In letzter Zeit werden dort aber immer weniger Anlagen mit Bohrung installiert, weil die Lutwärme-Variante 1. preiswerter ist und 2. der Wirkungsgrad der Anlagen erheblich verbessert wurde.
Bis -19 Grad heize ich das ges. Haus und einen 300 Liter WW-Bereiter durch
Energie,die der Außenluft entzogen wird. Bis Weinachten '07 habe ich über die ges. Zeit pro Tag Strom für etwa 4,00 € verbraucht.
Dabei sind die Temperaturen dort um einiges ungünstiger als hier in NRW.
Derzeit verwende ich noch immer die alten Heizkörper !!(normale Rippenheizkörper). Bei einer Vorlauftemperatur von ca. 35-36 Grad sind im Haus 20-21 Grad.
Demnächst werden die alten Fenster (2 Scheiben/ je 2mm Glas) gegen
Thermoverglasung neuerer Bauart ausgetauscht. Auf die, zu erwartende, Einsparung an Energie bin ich schon gespannt.
MfG anglerrudi01