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Rat und Tat und Tips für Erdwärmeanlage in MFH gesucht

Erdwärme, Wärmepumpe, Bohrungen, Sonden...
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Beitragvon KMW2204 » 07.01.2008 21:37 Uhr

hallo,

bin seit heute neu hier weil ich mich über erdwärmeheizung im mfh informieren wollte und auf meiner suche bin ich auf dieses sehr interssante portal gestossen.
aufhänger für mich war ein artikel den ich die tage gelesen habe dass bis 2018 mit einem ölpreis von 200 Dollar/barrel gerechnet wird. heftig muß ich sagen aber sicher nicht aus der welt.

den ein oder anderen thread habe ich schon mal gelesen bin aber als neuling nicht wirklich schlauer geworden.
ich wollte einfach infos sammeln um bei unserer eigentümerversammlung im mai eckdaten präsentieren zu können, einfach mal als denkanstoss.

also hier mal eckdaten des hauses:
mfh mit 2 vollgeschossen und ausgebautem dachgeschoss
wohnfläche 286 m²
baujahr 1972, ich meine ohen vollwärmeschutz, normal damals übliches 30 er mauerwerk
fenster ende der 90 er erneuert (isolierglasfenster)
heizung auch ende der 90 er erneuert, ölzentralheitzung mit zentraler warmwasseraufbereitung
ölverbrauch 2006 rd 1100 liter (nicht so viel meine ich)
das liegt daran, dass wir in 2 wohnungen kachelöfen haben, in meinem fall heize ich im wohnzimmer, rd 30 m² ausschließlich damit, nachbarn ebenfalls weitestgehend
keine fußbodenheizung
ach ja, warmwasseerverbrauch 2006 rd 43 m³
das haus steht in teningen-nimburg am nördlichen kaiserstuhl bei freiburg

platz für bohrung für die erdsonden wäre, jedoch nicht für die art sonden oder wie man das nennt die im boden wagerecht verlegt werden

verbrauchsdaten 2007 hab ich noch nicht dürfte aber ähnlich liegen

gelesen habe ich schon, dass eine erdwärmeanlage, also wärmepumpe mit sonden in den boden (nennt man das so ?) auch mit normalen heizkörpern geht
dann habe ich eben was von einer heizlast und schweizer formel gelesen

und auf einer hompepage, wo müßte ich nochmals forschen, dass ne anlage bei 300 m² wohnfläche mit bohrungen und nebenkosten etwa 30000 euro kosten soll
was ich nicht finden konnte ist was so eine wärmepumpe an stromkosten verursacht. unser regionaler stromanbieter die enbw bietet hier einen sondertarif an mit rd 15 cent/kwh tagtarif und 9 cent/kwh nachts und am wochenende

ach ja, und bei der kfw habe ich wenn ich nicht falsch gelesen habe die info gefunden, dass solche anlagen dort auch mit sonderkonditionen gefördert werden

nun stehe ich etwas dumm da und weiß nicht so recht wie ich anfangen soll.

hier mal einige fragen:

1. kommt das in etwa hin mit den 30000 euro bei rd 300 m² wohnfläche ?
2. kann man so eine anlage wirklich komplett finanzieren als eigentümergemeinschaft mit drei eigentümern, anderst würde das nämlich nicht gehen finanziell
3. finanzierung auf 10 jahre üblich ?
4. bekommt man bei der gemeinde infos zwecks bohrgenehmigung und bodenbeschaffenheit ?
5. gibt es im www seiten wo ich erforderliche daten berechnen kann, bzw welche daten benötige ich hierzu ?
6.gibt es richtwerte anhand des bisherigen ölverbrauches und den stromkosten einer wärmepumpe wann sich sowas armortisiert, auch bei steigendem ölpreis ?
7. benötigt eine wärmepumpe regelmäßige wartungen und wie lange hält so eine pumpe denn ?

ach ja, noch zum schluss: mein problem ist das ich im vorfeld leider keine kostenrelevanten fachleute einschalten kann da ich diese dann aus eigener tasche bezahlen müßte

so, mehr fällt mir erstmal nicht ein.

ich hoffe ich bekomme hier etwas hilfe, wäre super

herzlichen dank im voraus

jürgen
Grüße vom nördl. Kaiserstuhl

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Beitragvon Schmart » 07.01.2008 22:06 Uhr

Hallo KMW2204

ich bin Fachberater bei der firma Lüumel und wir Bauen seit 15 Jahren Erdwärmeheizungen!
Also nun zu deinen Fragen:

1.Ja 30.000 Euro kommt hin könnt eventuell a bissel ca.2000 Euro weniger werden ABER dafür braucht man genaue Daten!

2.weiß ich nicht ob das mit 3 Eigentümern geht aber das mit der Kfw Förderung stimmt schau mal auf BAFA.de da steht mehr über das Thema und was der Staat so fördert

3.Amortisation bei 30.000 Euro liegt bei ca. 14 Jahren

4.unsere Erdwärmeheizung braucht keine wartung da es ein geschlossenes System ist

Gern steh ich Ihnen für weiter Fragen zur Verfügung!!!!
Fragen kostet nichts!!! :D

Tele:0171/4726481

MfG:
Martin Messerschmidt

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Günstig Heizen mit Erdwärme

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Beitragvon KMW2204 » 07.01.2008 22:14 Uhr

hi martin,

welche daten braucht man denn da genau noch ?
könnte mich da mal auf die suche machen

gruß

jürgen
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Beitragvon KMW2204 » 07.01.2008 22:17 Uhr

hatte ich noch vergessen falls das noch relevant ist, 5 personen wohnen im haus
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Beitragvon KMW2204 » 07.01.2008 22:24 Uhr

so, habe mal bei bafa.de geschaut
da steht in etwa wenn bestimmte vorgaben erfüllt sind gibt es bei bestandsobjekten max 20 Euro/m² förderung. heisst das nun das geld schiesst der staat zu so wie damals die eigenheimzulage ???

und schließt z.b. eine finanzierunmg über kfw solch eine förderung aus ???
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Beitragvon Thomas Heufers » 08.01.2008 08:33 Uhr

Eine Wärmepumpe macht nur bei niedrigem Energiebedarf Sinn. Wer glaubt, er könne seinen hohen Energieverbrauch einfach durch den Einsatz der Wärmepumpe absenken, irrt.

Das Absenken des Energiebedarfs geht nur über einen ganzheitlichen Ansatz. D.h. soweit wie möglich die Gebäudehülle (Dach, Wand, Fenster, Boden) dämmen und dann entsprechend der Heizlast eine langfristig wirtschaftliche Wärmeversorgung (evtl. Wärmepumpe, Kraft-Wärme-Kopplung, Nahwärme, Prozesswärme, Pelletsheizung, fossile Energieträger, usw., Flächenheizsysteme, Solarthermie etc.) einsetzen.

In Zukunft geht die Lösung der Energieprobleme nur über Kollektive auf dezentraler, kommunaler oder nachbarschaftlicher Ebene. Solche Energiekollektive bieten den Vorteil, dass man wesentliche Kosten für Anlagetechnik, permanente Stillstandskosten, Anlaufverluste, Wartungskosten, Kehrkosten, Abgasführungen, CO2-Emissionen etc. vermieden werden.

Folgende Beispiel halte ich für lesenswert:

Schönau - http://www.ews-schoenau.de/
Jühnde http://www.dorfwettbewerb.bund.de/index.php?id=899


Gruß

Thomas Heufers

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Beitragvon KMW2204 » 08.01.2008 10:13 Uhr

hallo herr heufers,

ich denke der energieverbrauch unseres mfh mit rd 1100 liter öl ist nicht sehr hoch. wenn ich hier schaue dannn finde ich verbräuche für efh mit deutlich weniger fläche die weit über 2000 liter öl liegen und neuer sind und sicher auch besser gedämmt

ich möchte nur bei angenommenem gleichen verbrauch und davon gehe ich mal aus steigenden kosten durch eben den sicher ansteigenden ölpreis entgegenwirken.

ich denke das macht durchaus sinn
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Beitragvon jojo40 » 08.01.2008 12:37 Uhr

Hallo Jürgen,

1100 Liter Öl sind nicht viel, aber ihr heizt ja auch zu !

So, versuche mal kurz deine Fragen zu beantworten.

Zu 1 ... 30.000 € ist OK. Ihr werdet bei der Bohrung gute bis sehr gute Voraussetzungen vorfinden, ich würde versuchen nur 2 Löcher (event. sogar nur 1) zu bohren und tiefer zu gehen, dann ist mit hervorragenden Solewerten zu rechnen.
Bei der Amortisierung immer daran denken, Bohrung und Sonde können länger als 100 Jahre halten.

Zu 2 ist über kfW Kredite zu finanzieren, auch zu 100 %, wie dies bei einer Eigentümergemeinschaft ist müsste deine Hausbank wissen, dürfte aber auch keine Schwierigkeit sein.

Zu 3. Finanzierung eigentlich länger üblich und bei den niedrigen Zinsen auch sinnvoll.

Zu 4. Bei den Gemeinden weniger ... eher beim Kreis ... untere Wasserbehörde, Landratsamt
Kosten in euerem Kreis:
Benutzung von Gewässern nach § 3 WHGund § 13 WG bis 3 Sonden pauschal 400 € . jeder weitere Sonde 50 € ... falls ihr tiefer als 100 m bohrt, was ich vorgeschlagen habe kommen noch Kosten für die Landesamtliche Genehmigung hinzu.

zu 5. eine Wärmebedarfsberechnung wird notwendig ... einfach mal googlen ... die genaue aber bitte von einem Fachmann lassen machen. Und nur individuelle Vorgaben nehmen. (Wohlfühltemperatur, WW, zuheizen, usw.)

zu 6. Wenn der Öl- und Strompreis so weiter steigt wie in den letzten 10 Jahren, dann amortisieren sich die meisten Anlagen innerhalb von 10 -15 Jahren. Ihr habt aber sehr wenig Öl verbraucht deshalb bitte selber rechnen.

Zu 7. der große Vorteil einer WP ist ihre Wartung. Wie oft hast du deinen Kühlschrank in den letzten 10 Jahren warten lassen ? Wartungskosten gegenüber einer Ölheizung sehr gering.
Haltbarkeit ebenso ... denke mal 20 Jahre sind OK.

Sätze wie:
Code: Alles auswählen
Eine Wärmepumpe macht nur bei niedrigem Energiebedarf Sinn. Wer glaubt, er könne seinen hohen Energieverbrauch einfach durch den Einsatz der Wärmepumpe absenken, irrt.

gehören ins Gebiet der Fabeln.

Setzte selber WP in einem Altbau von 250 qm ein und habe keinerlei Dämmaßnahmen vorgenommen. Spare aber jeden Monat ca. 80 €, (nach meiner alten Gasrechnung von 2006) wären jetzt bestimmt schon mehr.

Was ihr mal aus testen solltet, ist wie tief lässt sich der VL der Heizung absenken wenn ihr alle Heizkörper voll auf dreht. Wenn ihr hier VL-Temperaturen unter 50 Grad erreicht brauchst du an der Anlage meist keine Änderungen.

Wichtig ist die Bohrungen auf den Heiz- und WW Bedarf auszulegen und dann die WP danach anzupassen.

Wirst aber ohne eine ordentliche kompetente Beratung sehr, sehr viel Zeit investieren müssen und bei den Angeboten sowohl der Bohrung als auch der WP-Anlage viel Sachkenntnis benötigen.

Grüße Jürgen
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Beitragvon KMW2204 » 08.01.2008 13:02 Uhr

hi jürgen,

herzlichen dank für deine ausführungen, das hilft mitr schon etwas weiter.

werde mal in google schauen ob ich da was finde für eine berechnung

wie kommst du bei frage 1 darauf das wir gute bis sehr gute bohvoraussetzung haben würden, gibt es da karten diesbezüglich ??

und bei 4., die genehmigung, ist der betrag einmalig ???

kann denn wer was zum stromverbrauch so einer wärmepumpe sagen , nur so grob ???
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Beitragvon jojo40 » 08.01.2008 13:35 Uhr

Hallo Jürgen,

gibt jede Menge Programme ... aber wie gesagt ... genau Berechnung gehört in die Hände eines Profis vor Ort ...

zu 1 ...der Oberrheingraben bietet in D die besten Voraussetzungen für die oberflächennahe Geothermie ... !

gehe mal auf diese Seite :

aber Vorsicht: Seite ist nicht mehr aktuell, besonders bei Fördermitteln.

Zu 4... Kosten für Genehmigung einmalig !

Verbrauch eine WP schwankt sehr stark ... gehe mal auf
diese Seite, ist zwar noch in der Bearbeitung, aber ich sammle da mal Daten der verschiedene Wärmepumpen mit der Hilfe von Nutzen.

Grüße Jürgen
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Beitragvon KMW2204 » 08.01.2008 14:16 Uhr

also zur wärmebedarfsberechnung habe ich hier im forum was gelesen von einer schweizer formel, ölverbrauch geteilt durch 300 ergibt die heizlast
das wäre in meinem fall ja 1100 l geteilt 300 rd 3,66, nimmt man noch puffer nach oben dazu dann rd 4, darin enthalten ist dann auch das warmwasser ??
das heisst dann weiter heizlast 4 kw, bei sonden je meter bohrtiefe 50 w, also bohrtiefe 80 meter

theoretisch und grob gerechnet
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Beitragvon jojo40 » 08.01.2008 15:16 Uhr

sorry Jürgen,

schnell alles vergessen was du da berechnet hast ...
habe ja oben schon geschrieben, 1100 Liter sind in meinen Augen sehr, sehr niedrig !

Also bei 286 qm Wohnfläche, 3 Familien und guter (?) Dämmung wird es wohl etwas anders aussehen.

Berechne mal die Verbrauche in den letzten 5 Jahren, dann auf jeden Fall noch die Kachelöfen hinzuziehen, wie wurde Warmwasser erzeugt ...

also, wenn Ihr zusammen 1100 Liter Öl im Jahr verbraucht, da kommt (fast) kein EFH mit hin ...
Irgendetwas scheint da nicht zu stimmen --- vielleicht zugekauft ? Und es waren noch etliche Liter im Tank, oder so ...
Denn wenn dieser Wert wirklich stimmt, würde ich erst mal nichts machen und abwarten.

Rechne bitte noch mal genau nach... es kann da was nicht stimmen oder eure Kachelöfen laufen Tag und Nacht ...

Ansonsten müsste ich mich sehr täuschen.

Grüße Jürgen
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Beitragvon KMW2204 » 08.01.2008 16:10 Uhr

hi,

also 1100 liter stimmt schon, wird von ista die die abrechnung machen ermittelt, die öltanks haben ne füllstandsanzeige die funktioniert und wenn zugetankt wird dann wird das ja entsprechend berechnet. ich werde aber mal die verbräuche der letzten jahre raussuchen.

ist aber sicher nicht maßgeblich da in meiner wohnung vor mir 4 personen waren, jetzt ich alleine, im eg bis anfang 2006 auch 4 nun 3 wovon der sohn unter der woche auswärts studiert, im dg eine person
also effektiv unter der woche eigentlich nur 4 personen

der verbrauch 2005 z.b. wa da sicher viel höher als 2006 aber wie gesagt ich schaue mal nach den verbräuchen

die beiden kachelöfen laufen sicher nicht tag und nacht , meiner zumindest sehr häufig, übers wochenende eigentlich permanent

also der ölverbrauch stimmt sicher

ich muß auch dazu sagen das wir die heizung meist spät erst einschalten und sehr früh wieder aus, haben ja kachelöfen ;-)

ja aber selbst bei nur 1100 liter wird das heizen mit öl teurer, wir haben z. b. noch öl , getankt in 2006 für um die 50 cent, 2008 muß wieder getankt werden dann womöglich für 80 cent und mehr, in einigen jahren dann für über 1 euro ??
selbst bei gleichbleibend niedrigem verbrauch werden die kosten rapide ansteigen befürchte ich

und nimm einfach mal die zahl mit 1100 liter mit 50 cent/liter macht 550 euro, dann bei 80 cent/liter schon 880 euro und wenn es dumm läuft bei 1,50 euro/liter schon 1650 euro

da müßte sich erdwärme sofern der strom nicht gravierend teurer wird doch trotzdem rechnen

wenn bei uns im haus technisch machbar
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Beitragvon experte-j » 08.01.2008 16:55 Uhr

Hallo Jürgen,

Die Frage für die Dimensionierung der WP sollte nicht unbedingt auf Basis deines Öl-Verbrauchs gerechnet werden.
Was passiert wenn die Kachelöfen nicht oder nicht mehr so viel benutzt werden?
Wenn man deine Fläche zugrunde legt würdest du wahrscheinlich 3000 bis 5000 Liter Öl, je nach Dämmung, verbrauchen.( könnte man auch berechnen wenn man weiß wie viel Holz du pro Jahr verbrauchst).
Je nach dem wie du dem Einsatz steuerst brauchst du dann den Strom.
Das heißt das du zwischen 400 und 1600€ an Kosten zu erwarten hast.
Du siehst das da ein sehr großer Spielraum ist.

Gruß Volker
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Beitragvon KMW2204 » 08.01.2008 17:04 Uhr

hi volker,

so grob geschätzt würde ich sagen das nachbars und ich mit den kachelöfen gut 6 ster holz verheizen im jahr, mindestens

mit dem stromverbrauch ist wirklich einer großer spielraum vorhanden und dann kommt sicher noch dazu das jede wärmepumpe einen anderen stromverbrauch hat so wie beim pkw eben auch der benzinverbrauch unterschiedlich ist

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