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mikeljo
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Beitragvon mikeljo » 24.03.2006 16:11 Uhr

Hi,

ich bin gerade dabei Angebote für den Austausch meiner alten Öl Heizung gegen Pellet einzuholen.

Daten: Sandsteinhaus Bj. 1926 unisoliert (Isolierglasfenster), ca. 140qm Beheizte Wohnfläche, alter Kessel 20KW, ca. 3500l/j

Neu: Pelletheizung 14,9KW, Pufferspeicher, Vorüstung um später mit Solarkollektoren Warmwasser und Heizung zu machen

Bisher hab ich Angebote über:
- Perhoferkessel (V15) mit SandlerSteuerung (Vertretung vor Ort)
- Solarfocus ( mein Heizungsmonteur hat schon einige aufgebaut)

Prüfberichte aus Weselburg zeigen zwar Unterschiede aber keine (meineserachtens) gravierenden. (?)

Meine Fragen:
- Hab sehr wenig über diese beiden Kesselhersteller in den Foren gefunden, hat jemand Erfahrungen?
- Ist die einfache( ;-) ) Technik des Perhofers (ohne Lambdasonde, etc.) zeitgemäß, weil wenig anfällig?
- Kennt jemand die Sandler Steuerung? (Schichtspeicher, Warmwasser über Gegenstrom Plattenwärmetauscher, jede Menge Ventile und Pumpen, Möglichkeit Solarkollektoren als 2. Heizquelle einzubinden)
- Empfehlung Schneckenförderung oder Saugaustragung?
- Muß ich den Schornstein sanieren (mit Edelstahl auskleiden)?
- Reichen die 14,9KW?

Falls ich was vergessen hab einfach fragen.

Thanks

Bye
Mikeljo

machtnix

Beitragvon machtnix » 24.03.2006 23:50 Uhr

Die 14,9kW reichen.Du hast ja bestimmt nicht alle Räume gleichzietig voll aufgedreht.
Ich würde auf jeden Fall zu einem Kesselhersteller mit Lambdasonde raten.
Bessere verbrennung im Teillastbereich und die Brennstoffzufuhr wird Leistungsabhängig gesteuert.
Du kannst dir theoretisch eigentlich immer die billigsten Pellets kaufen,den Unterschied gleicht die Lambdasonde wieder aus.
Hast du einen ohne,sollte man unbdingt auf gute bis sehr gute Pelletsqualität achten.
Der Solarfocus ist ein sehr guter Kessel schaut super aus und läuft auch gut.

Ich selber habe nur gute Erfahrungen mit Hargassner.Für mich gibt es nichts besseres.
Ich bin grundsätzlich froh über jede Pelletsanlage,keine Frage.
Daher mein Rat,solch eine Anlage soll auch Spaß machen,aber es sollte dann auch wirklich zum Geldbeutel des Kunden passen.

Ein kleiner und feiner Hersteller wäre z.B. diese Firma:
http://www.pellets.de/biotherm/
Stephan Ostermann
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Beitragvon Stephan Ostermann » 25.03.2006 17:19 Uhr

Hallo Mikeljo...

ich versuche mal kurz zu beschreiben was man so alles beachten sollte. Die Angaben beziehen sich auf den thermocomfort PN15 mit 14,9 kW Nennleistung. Hergestellt von sht Heiztechnik aus Salzburg.

Zuerst das Thema Pelletzuführung:
In der Regel ist neben dem Heizraum das Öllager angeordnet. Durch die direkte Nähe, ist ein Schneckensystem ratsam bzw. meist auch die günstigste Lösung.

Der Kessel sollte modulieren und eine Lamdasondenregelung haben. Interessant ist auch die Energie die für die Zündung verwendet wird. Hier gehen die Werte für ein Zündgung bis zu 1700 Watt. Alternativ ist als Beispielt eine kreamische Zündung. Beim PN sind es dadurch 270 Watt je Zündung.
Durch die Brennkammer aus Feuerfestbeton bleibt der Kessel lange warm und muss bei einem erneuten Start keine Zündung aktivieren.

Man kann auch einen ganzen Roman draus schreiben :-) Interessant ist auch immer, ob ein Kundendienst überhaupt in Deutschland ausgeführt wird.
Grüße vom

AS Solar Kundendienst
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Beitragvon Hardt » 11.11.2007 12:11 Uhr

SOLARFOCUS SERVICETECHNIK DEUTSCHLAND WEST

Hallo wir sind schnellstens ereichbar und haben alles für einen Service im Auto. Auch bei einer Pelletheizung von uns sind die Qualität der Pellet wichtig und nicht einfach nur billig kaufen. Die Lambdasonde regelt das Sauzuggebläse für die optimale verbrennung, wenn die Pellet aber verschlacken und den Brennrost zusetzen kann dies nicht ordnungsgemäß funktionieren und jede anlage mit Sturzbrand hat probleme. Wir haben einen genial hohen Wirkungsgrad einfaches Bedienteil Benutzerfreundlich und die Anlagenkomponenten sind von sehr hoher Qualität und verschleissgering . Nur die Teile im Brennraum sind wie bei allen anderen auch einem gewissen Wartungsintervall ausgesetzt. Wir machen bei unserem Service auch kostenlos ein Update um dem Kunden Energie und Kosten zu sparen was andere Hersteller sich bezahlen lassen. Es werden täglich an bis zu acht in Betrieb befindlichen Anlagen Optimierungen vorgenommen um sie den Kunden weiterzugeben für eine bessere Nutzung bei der Bedienung zu erhalten oder bei der Verbrennung .Seit mehr als 25 Jahren Erfahrung in Pellet oder Stückgut und Solar
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Beitragvon valentino » 12.11.2007 15:16 Uhr

Also in unserer Fa. verkaufen wir Gilles und ich muß wir haben auch keinerlei probleme! Also ich mache demnächst auch einen rein!


gruß valentino

Qualität zahlt man!!!!!

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