|
Hat jemand schon Erfahrungen gemacht mit Redwell Infrarotheizungen? Und wie hoch der Stromverbrauch ist bei diesen Heizungen? Wir haben vor, 150 Quadratmeter Neubau damit auszustatten.
Nach oben
|
|
|
|
|
|
Hallo liebe Interessierte,
ich habe jetzt seit längerer Zeit eine Redwell - Infrarotheizung bei mir in der Wohnung im Einsatz und bin begeistert. Eine wunderbare gleichbleibende Wärme und wenig Stromverbrauch.
Auf www.redwell.de... kann sich jetzt auch jeder einen Live - Betrieb eines Einfamilienhauses ansehen. Das nenne ich Fortschritt. Man braucht nur den Link für den Live - Betrachter (oben rechts) klicken, sich kurz anmelden und schon kann jeder pro Raum ganz genau ablesen, wie wenig Strom verbraucht wird.
Herzliche Grüße Gila
Nach oben
|
|
|
Hallo, Mario!
Ich habe damit bisher nur die besten Erfahrungen gemacht. Im Nachhinein bin ich echt froh, mich gegen die große Investition einer Wärmepumpe entschieden zu haben!
Stattdessen habe ich mich für die wesentlich günstigere Redwell-Strahlungsheizung entschieden. Mein Haus ist Baujahr 2005 (gemauert, mit Dämmung und verputzt) und hat 120 qm Wohnfläche. In der Installation bin ich mit 4,9 kW Anschlußwert ausgekommen. Der Verbrauch liegt bisher bei rund 66 EUR im Monat an Stromkosten.
Ich kann diese Heizung nur empfehlen, ich habe noch keine angenehmere Wärme erlebt. Zudem sehen die Heizungen richtig gut aus, und meine Bekannten sind immer wieder davon angetan.
Schau' selbst rein unter www.redwell.de...
Gruß und viel Erfolg bei Deiner Entscheidung, Karin
Nach oben
|
|
|
Tach auch!
Dazu muß ich auch etwas sagen: ich hatte ich meinem vorherigen Haus eine Fußbodenheizung und immer Probleme mit dicken Füßen. Zudem kam die etwas träge Steuerung der Heizung.
Seit ich nochmal neu gebaut habe und auch (wie bei Karin) ein Redwell-System eingebaut ist, ist das ein herrliches Gefühl. Es ist überall gleichmäßig warm und behaglich, keine staubige Luft und das Thema mit den Füßen hat sich auch erledigt.
Das ist ein gutes Wohnen mit so einem System.
Thomas
Nach oben
|
|
|
|
Hallo ihr Infrarotheizer,
könnt ihr bitte mal schreiben wieviel Kwh im Jahr verheizt werden und welcher Elektrotarif dafür zu welchen Preis angeboten wird.
Giebs bei der Heizung auch eine Einzelraumreglung? Wie präziese regelt diese und wie hoch ist der Bediencomfort?
Nach oben
|
|
|
|
Hallo, Energiesparer!
Mein Haus ist Baujahr 2005 und hat 120 qm Wohnfläche. Die Anschlußleistung der Heizung ist 4,9 kW. Verbraucht habe ich im letzten Jahr 4.410 kWh bei durchschnittlicher Temperatur von 20 °C. Das macht bei meinem Tarif von 0,18 EUR / kWh insgesamt 66,15 EUR im Monat.
Die Räume sind einzeln geregelt über Funktermostate, mit denen Du alles erdenkliche einstellen kannst: Nachtabsenkung, Zeitsteuerung etc. Die Steuerung funktioniert perfekt, der Bedienkomfort ist wirklich 1A.
Damit kann ich dann auch im Bad z.B. morgens von 5-7 Uhr 24 °C einstellen, und wenn ich aus dem Haus bin nur 18 °C.
Grüße, Karin
Nach oben
|
|
|
| karinko99 hat Folgendes geschrieben: | | Mein Haus ist Baujahr 2005 und hat 120 qm Wohnfläche. Die Anschlußleistung der Heizung ist 4,9 kW. Verbraucht habe ich im letzten Jahr 4.410 kWh bei durchschnittlicher Temperatur von 20 °C. Das macht bei meinem Tarif von 0,18 EUR / kWh insgesamt 66,15 EUR im Monat. |
*rechne*
Klingt nach KfW60, evtl. etwas besser. Bei Erdgas zu 6ct pro kWh kämen übrigens 22,05€ pro Monat raus, also rund 530€ weniger im Jahr als hier. Was genau ist jetzt an der IR-Heizung so toll?
Nach oben
|
|
|
Hallo, TheK!
Das Tolle daran ist, dass ich von Gas oder Öl unabhängig sein wollte. Zudem war mir die Art der Wärme (die ich mir vorher bei einigen anderen Nutzern angeschaut hatte) von Anfang an sympatisch, das ist nämlich ein viel angenehmeres Klima (meine Meinung).
Und ich finde einfach die Heizkörper, die man als solche gar nicht erkennt, wesentlich schicker als jede andere Variante, die mir bisher unter gekommen ist. Ich bin damit zufrieden, wollt Ihr mir das wieder ausreden, oder wie? Könnt Ihr nicht
Was hätte denn in Deinem Rechenbeispiel eine Gasanlage in der Anschaffung gekostet? Und Wartungskosten hast Du auch schon miteingerechnet (die entfallen nämlich bei mir)?
Nach oben
|
|
|
|
4410 Kwh im Jahr Verbrauch der Heizung ist ein sehr guter Wert,
( man rechne 200 Heiztage) a24 Stunden, das wären dann eine Heizlast von ca 920 Watt für das gesamte Haus....? !
Interessant wäre jetzt noch der sonstige Elektroenergieverbrauch
des Haushaltes, denn dieser heizt ja auch zusätzlich das Haus.
Dazu käme jetzt noch der Energieverbrauch für Warmwasser...
möglicherweise mit elektrischem Durchlauferhitzer, auch sehr sparsam!
Wie hoch ist nun der Gesamtverbrauch??
Nach oben
|
|
|
|
Hallo, Energiesparer!
Der Verbrauch für den normalen Haushaltsstrom lag im letzten Jahr für mich und meinen Mann bei 2.973 kWh.
Die Heizung lief nicht 24 Std. am Tag, ganz wichtig! Sie läuft im Jahresmittel an 180 Tagen im Jahr ca. 4-6 Std. am Tag bei eigestellter Temperatur per Thermostat von 20°C.
Gruß, Karin
Nach oben
|
|
|
Hallo, Energiesparer!
Habe das Warmwasser vergessen...
Da hatten wir einen Verbrauch von 1.267 kWh letztes Jahr.
Karin
Nach oben
|
|
|
|
Hallo,
es ist ja alles schön und gut mit dieser Heizung, aber ich müsste mich selber überzeugen, ob diese Heizung wirklich so toll ist. Wer kann mir durch eine Stromrechnung den Beweis liefern, dass diese Heizung wirklich so sparsam ist. Mein Vorschlag wäre daher: Wer wohnt im Raum Frankfurt und könnte sich mit uns mal in Verbindung setzen, um uns über dieses Heizsystem zu informieren? Der Grund ist: Wir stehen kurz vor einem Kauf eines Hauses und überlegen eine Wärmewellenheizung einzubauen. Mailen sie mir einfach eine Telefonnummer zu und ich werde mich mit Ihnen in Verbindung setzten. Ich bedanke mich im Voraus bei Ihnen.
Viele Grüße
Olaf
Nach oben
|
|
|
|
|
|
"Glaube keiner Studie, die du nicht selbst finanziert hast..."
Das Heizen mit Strom sollte nicht pauschal verteufelt werden.
Die direkte Umwandlung von Strom in Wärme über Widerstandsheizungen erfolgt mit einem Wirkungsgrad von nahezu 100 %.
Aus ökologischer Sicht muss mensch also die Frage nach der Stromerzeugung stellen. Wird ausschließlich Öko-Strom "verbraten", ist dies die klimaschonendste Heizvariante überhaupt.
Und langfristig wird es auch die preiswerteste, weil elektrische Energie - ökologisch erzeugt - einfach am komfortabelsten ist und in absehbarer Zeit ausschließlich flächendeckend verfügbar sein wird.
Bereits heute existieren Energieunternehmen, die durch die Vernetzung von dezentralen Solar-, Wind-, Wasser- und Biogaskraftwerken eine bedarfsgerechte Versorgung sicherstellen können.
Nach oben
|
|