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Ich brauche viele Informationen, die gegen die Kernenergie sprechen. Ich wäre über Hilfe dankbar!
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» Ich brauche viele Informationen, die gegen die Kernenergie sprechen. Ich
» wäre über Hilfe dankbar!
Mit Verlaub,
für eine Demo,die Schule?
Es gibt nicht viel was dagegen spricht!
Ich bin zwar ein GROSSER Befürworter aller alternativer Energiequellen bzw. Erzeugungsmethoden jedoch sollte man auch das "für" und nicht nur das "wider" betrachten!
Betrachtet man den Output und stellt ihn der Gesamtinvestition sowie den Abfallkosten gegenüber so ist die Kernenergie noch immer das wirtschaftlichste und sauberste!
Nachteile sind der Input,der bei Ebay nur schwer zu beschaffen ist  ,das ich keines für meinen Garten genehmigt bekomme  sowie die ernst,gemeinte Tatsache des Sicherheitsfaktors (Tschernobyl,Terror,ppp).
Gruß
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Hallo,
die Tatsache, das in einer gewinnorientierten und -maximierten Wirtschaft ein nicht mehr Gewinn abwerfendes strahlendes Monstrum wie der Reaktor und der Müll in keinster weise mehr hunderte von Jahre fachgerecht betreut wird, ist der entscheidende Nachteil der Kernenergie. Mag sie im Betrieb noch so gut überwacht und damit sicher sein, bei fehlendem Interesse danach - gute Nacht!
Gruß
Erwin
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Erst ein Danke für die Antworten!
Ich brauche die Informationen für die Schule. Ich habe mit einem Leher eine Diskussion über die Kernenergie geführt. Dieser war für sie, während ich ich bekennender Gegner bin.
Das sich der Lehrer uneinsichtig zeigte habe ich mich entschlossen ihm die Fakten gegen die Kernkraft und die für die Erneuerbaren Energien schriftlich zu geben:
Der Text findet in einer nächsten Atnwort, da es eine Begrenzung auf 5000 Zeichen gibt (könnte ich sonst nicht einhalten)
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Hier mein Text (Teil 1):
Kernenergie
In Augen der Kernkraftbefürworter ist diese sauber, billig und sauber. Doch diese Meinung teilen ca.80% der deutschen Bevölkerung nicht: Sie lehnen die Kernenergie ab.
Ist die Kernenergie nicht erst durch gigantische Subventionen „wirtschaftlich“ geworden. Für die Erforschung und Entwicklung gaben die OECD –Regierungen bis 1973 über 150 Milliarden $ (nach heutigen Preisen), danach bis 1992 folgten weitere 168 Milliarden $. Die Förderungen der EU und Frankreichs, sowie der Nicht – OECD Ländern (vor allem die frühere UdSSR) sind da noch nicht einmal mit einbegriffen. Insgesamt liegt die Gesamtförderung bei ca. 1 Billion $ (!). Auch heute noch fließen Milliardenbeträge in die Kernenergie(3).
Die momentan ca. 441 laufenden Atomkraftwerksblöcke mit einer Gesamtleistung von ca. 300.000 MW(4) können nur noch ca. 60 Jahre lang(5) mit Uran „gefüttert“ werden, denn dann ist dieses aufgebraucht. Es werden aber immer noch neue Kernkraftwerke gebaut, sodass Uran schon früher aufgebraucht sein dürfte. Dieses Datum kann nur durch die so genannten „schnellen Brüter“ nach hinten verschoben werden. Es gibt in Deutschland kein „schnellen Brüter“ und die schon vorhanden Reaktoren laufen nur sehr schlecht: „Der britische Reaktor erzielte bis zu seiner Schließung 1992 eine Arbeitsauslastung von 15 Prozent, ebenso der russische; der französische Superphenix (1200 Megawatt) erreichte 7 Prozent und kostete 10 Milliarden Euro, der sehr viel kleinere japanische Brüter (300 Megawatt) kostete schon 5 Milliarden Euro und hat regelmäßig Betriebsprobleme.“(6) Es stellt sich also die Frage, ob es sinnvoll ist weitere hundert Milliarden in diesen Reaktortypen zu stecken, nur damit er störungsfrei funktioniert.
Davon, dass die Kernenergie zu verlässlich Strom produziert, kann keine Rede sein. So musste die Leistung der deutschen Kernkraftwerke im Sommer 2003 heruntergefahren werden. Das Flusswasser war zu heiß geworden, sodass eine Kühlung der Kernkraftwerke nur noch bedingt möglich war(7). Bei einer Klimaänderung, die von fast allen Wissenschaftler vorhergesagt wird, wird die Temperatur in Europa weiter steigen. Dadurch wird es zu Wassermangel kommen und der enorme Wasserbedarf der Kernkraftwerke kann nicht mehr gedeckt werden. Das Wasserproblem wird zudem durch die Bevölkerungsexplosionweiter verschärft(  .
Und von einer sicheren Energiequelle kann ebenfalls keine Rede sein. In den letzten 60 Jahren gab es schon ca. 120 schwerwiegende Unfälle in Kernenergieanlagen (9). Der bisher schlimmste Unfall passierte am 26. April 1986 kommt es in dem Kernkraftwerk Tschernobyl(10), während eines Versuchs, zu einem Super – GAU(11) Unabhängige Untersuchungen wie die des Münchener Strahleninstituts haben 70.000 Todesopfer ermittelt(12) Diese Angabe wurde weder durch Kernkraftbefürworter geschönigt (z.B. durch Verrechnung mit Opfern z.B. aus dem Kohlebergwerg) noch wurden sie Kernkraftgegner übertrieben. Eine radioaktive Wolke verteilte den Fallout über weite Teile Europas. Noch immer entweicht Strahlung aus dem Kernkraftwerk, so ist es z.B. verboten direkt über das Kernkraftwerk zu fliegen, da dies tödliche Folgen für die Betroffenen hätte. Bis 2015 wird die Ukraine ca. 600 Milliarden $ zur Beseitigung der Schäden ausgeben müssen (inklusive des Baus eines neuen Sarkophags).
Ein weiterer Unfall ereignete sich am 27./28. März 1979 in Harrisburg. Beinahe kam es dort zu einem Super – GAU. Obwohl dieser nicht eintrat, gelangten radioaktive Substanzen in die Umwelt. 29 Jahre später stellte die Universität Columbia eine erhöhte Leukämierate bei Menschen fest, die der radioaktiven Wolke ausgesetzt waren(13). Die Beseitigung der Schäden dauerte ca. 12 Jahre lang und kostete ca. 1 Milliarde €(14).
Die Wiederaufbereitungsanlagen La Hague (Frankreich) und Sellafield (Großbritannien) leiten schon seit Jahren legal radioaktive Abwässer in das Meer ein. So ist die Leukämierate um La Hague 5fach und um Sellafield sogar 10fach erhöht(15).
Informationen zu den restlichen schwerwiegenden Unfällen können Sie in den Quellen unter dem 9 Punkt nachlesen.
Teil 2 siehe nächste Antwort
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Hier Teil 2
Mit der Zuspitzung »asymmetrischer Konflikte« wächst die Gefahr des Atomterrorismus(16). So sind 5 deutsche Atomkraftwerke gegen den Absturz eines Flugzeuges nicht ausreichend geschützt: Brunsbüttel, Philippsburg 1, Isar 1, Biblis A und Obrigheim(17). Als Maßnahme werden die Atomkraftwerke, so das deutsche Atomforum, blitzschnell vernebelt. Doch angesichts weit vorgeschrittener Technik (wie GPS) ist für potentielle Terroristen dennoch kein Problem die Kernkraftwerke dennoch zu treffen.
Die Kernkraft ist, obwohl dieses die Kernkraftbefürworter immer wieder gerne behaupten, nicht CO2 frei. Bei dem Uranabbau und Verarbeitung entstehen große Mengen CO2, sodass die Kernenergie insgesamt ca. so viel CO2 produziert wie ein hocheffizientes Kraft – Wärme – Kopplungskraftwerk, dass mit Gas befeuert wird(1  .
Quellen:
1. Zeitschrift: neue energie 08/04 Seite 10
2. http://www.strom.de/wysstr/stromwys.nsf/WYSFrameset1?Readform&JScript=...
3. http://www.zeit.de/2004/32/Kernenergie...
4. Der Fischer Weltalmanach 2004
5. Erneuerbare Energien – Innovationen für die Zukunft
6. Hermann Scheer in der Zeit (29.7.2004)
7.
8. Die Zeit (29.7.2004)
9. http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_nuklearen_Unf%C3%A4lle...
11. Atomkraft – schweres Erbe für die Zukunft (Greenpeace)
12. http://www.tschernobyl-folgen.de/standard.php?i=aktuell...
13. siehe Quelle 10
14. http://de.wikipedia.org/wiki/Three_Mile_Island...
15. Greenpeace (siehe auch Film
16. Die Zeit (29.7.04)
17. Hamburger Abendblatt
Ich wäre über eine Antwort dankbar!
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Bin absolut derselben Meinung!
es wäre höchste Zeit dass die AKW s aufgelassen würden!
Denn wenn man die Entsorgungskosten ebenfalls mitein berechnet ist diese Art der Stromproduktion sicher eine der teuersten.
Alternativen wären Photovoltaik - Kraftwerke in der Wüste, glaube ich zumindest.
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Hallo Michi,
ein toller gut komprimierter Vortrag. Ein Schlag ins Gesicht der Pisa-Studie.
Gruß
ERwin
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Danke für das Lob!
Das ermutigt mich weiterzumachen.
Vielleicht schaffe ich es noch bis heute abend Teil 3 (über die Vorteile der Erneuerbaren Energien) zu posten.
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Ich habe mir aus Versehen einen anderen Namen gegeben. (miclumer=michi)
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Nun ist der Text komplett!
In den nächsten Minuten werde ich hier die erste Version (eventuell mit Fehlern oder fehlenden Quellen), des komplettten Textes posten.
Ich würde mich über Ihre Meinungen und Verbesserungsvorschläge freuen!
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Teil 1:
Kernenergie
In Augen der Kernkraftbefürworter ist diese sauber, billig und sauber. Doch diese Meinung teilen ca.81% der deutschen Bevölkerung nicht: Sie lehnen die Kernenergie ab.
Ist die Kernenergie nicht erst durch gigantische Subventionen „wirtschaftlich“ geworden. Für die Erforschung und Entwicklung gaben die OECD –Regierungen bis 1973 über 150 Milliarden $ (nach heutigen Preisen), danach bis 1992 folgten weitere 168 Milliarden $. Die Förderungen der EU und Frankreichs, sowie der Nicht – OECD Ländern (vor allem die frühere UdSSR) sind da noch nicht einmal mit einbegriffen. Insgesamt liegt die Gesamtförderung bei ca. 1 Billion $ (!). Auch heute noch fließen Milliardenbeträge in die Kernenergie(3).
Die momentan ca. 441 laufenden Atomkraftwerksblöcke mit einer Gesamtleistung von ca. 300.000 MW(4) können nur noch ca. 60 Jahre lang(5) mit Uran „gefüttert“ werden, denn dann ist dieses aufgebraucht. Es werden aber immer noch neue Kernkraftwerke gebaut, sodass Uran schon früher aufgebraucht sein dürfte. Dieses Datum kann nur durch die so genannten „schnellen Brüter“ nach hinten verschoben werden. Es gibt in Deutschland kein „schnellen Brüter“ und die schon vorhanden Reaktoren laufen nur sehr schlecht: „Der britische Reaktor erzielte bis zu seiner Schließung 1992 eine Arbeitsauslastung von 15 Prozent, ebenso der russische; der französische Superphenix (1200 Megawatt) erreichte 7 Prozent und kostete 10 Milliarden Euro, der sehr viel kleinere japanische Brüter (300 Megawatt) kostete schon 5 Milliarden Euro und hat regelmäßig Betriebsprobleme.“(6) Es stellt sich also die Frage, ob es sinnvoll ist weitere hundert Milliarden in diesen Reaktortypen zu stecken, nur damit er störungsfrei funktioniert.
Davon, dass die Kernenergie zu verlässlich Strom produziert, kann keine Rede sein. So musste die Leistung der deutschen Kernkraftwerke im Sommer 2003 heruntergefahren werden. Das Flusswasser war zu heiß geworden, sodass eine Kühlung der Kernkraftwerke nur noch bedingt möglich war(7). Bei einer Klimaänderung, die von fast allen Wissenschaftler vorhergesagt wird, wird die Temperatur in Europa weiter steigen. Dadurch wird es zu Wassermangel kommen und der enorme Wasserbedarf der Kernkraftwerke kann nicht mehr gedeckt werden. Das Wasserproblem wird zudem durch die Bevölkerungsexplosionweiter verschärft(  .
Und von einer sicheren Energiequelle kann ebenfalls keine Rede sein. In den letzten 60 Jahren gab es schon ca. 120 schwerwiegende Unfälle in Kernenergieanlagen (9). Der bisher schlimmste Unfall passierte am 26. April 1986 kommt es in dem Kernkraftwerk Tschernobyl(10), während eines Versuchs, zu einem Super – GAU(11) Unabhängige Untersuchungen wie die des Münchener Strahleninstituts haben 70.000 Todesopfer ermittelt(12) Diese Angabe wurde weder durch Kernkraftbefürworter geschönigt (z.B. durch Verrechnung mit Opfern z.B. aus dem Kohlebergwerg) noch wurden sie Kernkraftgegner übertrieben. Eine radioaktive Wolke verteilte den Fallout über weite Teile Europas. Noch immer entweicht Strahlung aus dem Kernkraftwerk, so ist es z.B. verboten direkt über das Kernkraftwerk zu fliegen, da dies tödliche Folgen für die Betroffenen hätte. Bis 2015 wird die Ukraine ca. 600 Milliarden $ zur Beseitigung der Schäden ausgeben müssen (inklusive des Baus eines neuen Sarkophags).
Ein weiterer Unfall ereignete sich am 27./28. März 1979 in Harrisburg. Beinahe kam es dort zu einem Super – GAU. Obwohl dieser nicht eintrat, gelangten radioaktive Substanzen in die Umwelt. 29 Jahre später stellte die Universität Columbia eine erhöhte Leukämierate bei Menschen fest, die der radioaktiven Wolke ausgesetzt waren(13). Die Beseitigung der Schäden dauerte ca. 12 Jahre lang und kostete ca. 1 Milliarde €(14).
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Teil 2
Die Wiederaufbereitungsanlagen La Hague (Frankreich) und Sellafield (Großbritannien) leiten schon seit Jahren legal radioaktive Abwässer in das Meer ein. So ist die Leukämierate um La Hague 5fach und um Sellafield sogar 10fach erhöht(15).
Informationen zu den restlichen schwerwiegenden Unfällen können Sie in den Quellen unter dem 9 Punkt nachlesen.
Und auch nicht zu vernachlässigen ist, dass Jahr für Jahr ca. 20.000 Menschen durch den Uranabbau ums Leben kommen, denn bei dem Uranabbau verbleiben ca. 80% der Radioaktivität in den Abraumhalden. Von dort weht der Wind die radioaktiven Partikel in alle Richtungen und außerdem kann kontaminiertes Wasser im Erdreich versickern und so in das Grundwasser sowie in Flüsse gelangen(16).
Mit der Zuspitzung »asymmetrischer Konflikte« wächst die Gefahr des Atomterrorismus(17). So sind 5 deutsche Atomkraftwerke gegen den Absturz eines Flugzeuges nicht ausreichend geschützt: Brunsbüttel, Philippsburg 1, Isar 1, Biblis A und Obrigheim(1  . Als Maßnahme werden die Atomkraftwerke, so das deutsche Atomforum, blitzschnell vernebelt. Doch angesichts weit vorgeschrittener Technik (wie GPS) ist für potentielle Terroristen dennoch kein Problem die Kernkraftwerke dennoch zu treffen.
Die Kernkraft ist, obwohl dieses die Kernkraftbefürworter immer wieder gerne behaupten, nicht CO2 frei. Bei dem Uranabbau und Verarbeitung entstehen große Mengen CO2, sodass die Kernenergie insgesamt ca. so viel CO2 produziert wie ein hocheffizientes Kraft – Wärme – Kopplungskraftwerk, dass mit Gas befeuert wird(1  . Für einen effektiven Klimaschutz ist die Kernenergie also auch ungeeignet.
Bis heute ist auch die Frage der Endlagerung nicht gelöst. Noch kein Land, das die Kernenergie nutzt, hat ein Endlager für radioaktive Abfälle. Der radioaktive Abfall muss ca. 100.000 Jahre sicher gelagert sein. Dabei ist das Risiko vorhanden, dass radioaktive Stoffe in die Umwelt gelangen, denn die Behälter können durch Strahlenbelastung und Hitze spröde werden oder sogar brechen. Dabei könnten radioaktive Gase aus dem Endlager entweichen oder radioaktive Substanzen könnten das Grundwasser verseuchen.
In den vermeintlich so sicheren Salzstöcken kam es schon zu Grundwasserproblemen. Auch in Gorleben kam es 1991/1992 zu unerwartenden Salzlaugenzuflüssen. Bis jetzt konnte Gorleben nicht gegen Wasserführende Risse abgedichtet werden(20). So ist auch die Atommüllkippe Morsleben, die die DDR nutzte, schon heute undicht(21).
Trotzdem wächst der Atommullberg in Deutschland jährlich um ca. 600 Tonnen und ist schon bei ca. 9.300 Tonnen angelangt.
Aufgrund der oben genannten Argumente halte ich die Kernenergie für eine ungeeignete Energiequelle.
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Teil 3
Erneuerbare Energien
Als Erneuerbare Energien, bezeichnet man die Energien, die unendlich zur Verfügung stehen. Zu ihnen gehören: Biomasse, Geothermie, Wasserkraft, Windkraft und Solarenergie.
Die Erneuerbaren Energien sind weltweit auf dem Vormarsch, da viele Länder erkannt haben, dass eine zukunftsfähige Energiewirtschaft nur durch die Alternativen Energien erreicht werden kann.
Die nachfolgende Argumentation werde ich vor allem auf Deutschland beziehen und außerdem werde ich statt Erneuerbare Energien, EE schreiben.
Die EE sind nicht nur politisch, sondern auch vom Volk gewollt. So hat eine Allensbach - Studie vom 3. November 2003 gezeigt, dass 70% der Deutschen die Solarenergie als tragende Säule für deine zukünftige Energieversorgung wünscht. Auf Platz zwei landete die Windenergie mit 55% und den dritten Platz erreichte die Wasserkraft mit 50%. Die Kernenergie landete dagegen auf dem letzten Platz mit nur 19%.
Im Gegensatz zur Kernenergie, die ca. eine Billion $ Förderung bekam, mussten die die EE sich mit schlappen 50 Milliarden $ (Gesamtförderung aller Länder) begnügen(22) und sogar heute noch bekommt die Kernenergie mehr Förderungen als die EE. Doch trotzdem konnten die Stromentstehungskosten der EE in den letzten Jahren drastisch gesenkt werden. So wurden z.B. die kosten für die Windkraft in den letzten 10 Jahren um ca. 50% gesenkt und auch die Kosten für die Photovoltaik gingen in den letzten Jahren drastisch zurück(23).
Die Regierung (Bündnis 90/Grüne und die SPD) haben sich vorgenommen, dass die EE bis 2010 12,5% des deutschen Stromverbrauchs decken sollen. Momentan (Stand: September 04) decken sie ca. 10% des deutschen Stromverbrauchs. Im letzten Jahr waren es noch 7,9%(24).
Auch im Klimaschutz verrichten die EE gute Dienste. So wurden im Jahr 2003 durch die 53 Millionen Tonnen CO2 vermieden(24).
Die Erneuerbaren Energien entlasten aber nicht nur das Klima sondern auch den Arbeitsmarkt: So beschäftigen sie schon heute ca. 120.000 Menschen. Das sind mehr als bei der Kernkraft und der Kohlekraft zusammen.
Hier die Erneuerbaren Energien im Überblick:
Windenergie:
In Deutschland sind ca. 16.000 Windkraftanlagen mit knapp 16.000 MW Leistung am Netz. Damit ist Deutschland weltweit führend vor Spanien ca. 6.000 MW und der USA mit auch ca. 6.000 MW. Die WKA in Deutschland können ca. 6% des deutschen Stromverbrauchs decken, indem sie über 20 Milliarden KWh pro Jahr produzieren. In 2004 werden ca. 1.300 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 2.000 MW neu errichtet(25). Trotzdem müssen wir nicht befürchten, dass wir 2050 in einem Wald von Windkraftanlagen leben, denn bis 2012 soll die letzte WKA auf dem Land neu errichtet werden. Danach soll vor allem Repowering stattfinden (austauschen alter Anlagen gegen neue, größere). Bis 2050 könnten sogar, weniger WKA in Deutschland stehen, die trotzdem 2 oder 3mal so viel Strom, wie die von heute produzieren könnten(26)
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Teil 3:
Als Erneuerbare Energien, bezeichnet man die Energien, die unendlich zur Verfügung stehen. Zu ihnen gehören: Biomasse, Geothermie, Wasserkraft, Windkraft und Solarenergie.
Die Erneuerbaren Energien sind weltweit auf dem Vormarsch, da viele Länder erkannt haben, dass eine zukunftsfähige Energiewirtschaft nur durch die Alternativen Energien erreicht werden kann.
Die nachfolgende Argumentation werde ich vor allem auf Deutschland beziehen und außerdem werde ich statt Erneuerbare Energien, EE schreiben.
Die EE sind nicht nur politisch, sondern auch vom Volk gewollt. So hat eine Allensbach - Studie vom 3. November 2003 gezeigt, dass 70% der Deutschen die Solarenergie als tragende Säule für deine zukünftige Energieversorgung wünscht. Auf Platz zwei landete die Windenergie mit 55% und den dritten Platz erreichte die Wasserkraft mit 50%. Die Kernenergie landete dagegen auf dem letzten Platz mit nur 19%.
Im Gegensatz zur Kernenergie, die ca. eine Billion $ Förderung bekam, mussten die die EE sich mit schlappen 50 Milliarden $ (Gesamtförderung aller Länder) begnügen(22) und sogar heute noch bekommt die Kernenergie mehr Förderungen als die EE. Doch trotzdem konnten die Stromentstehungskosten der EE in den letzten Jahren drastisch gesenkt werden. So wurden z.B. die kosten für die Windkraft in den letzten 10 Jahren um ca. 50% gesenkt und auch die Kosten für die Photovoltaik gingen in den letzten Jahren drastisch zurück(23).
Die Regierung (Bündnis 90/Grüne und die SPD) haben sich vorgenommen, dass die EE bis 2010 12,5% des deutschen Stromverbrauchs decken sollen. Momentan (Stand: September 04) decken sie ca. 10% des deutschen Stromverbrauchs. Im letzten Jahr waren es noch 7,9%(24).
Auch im Klimaschutz verrichten die EE gute Dienste. So wurden im Jahr 2003 durch die 53 Millionen Tonnen CO2 vermieden(24).
Die Erneuerbaren Energien entlasten aber nicht nur das Klima sondern auch den Arbeitsmarkt: So beschäftigen sie schon heute ca. 120.000 Menschen. Das sind mehr als bei der Kernkraft und der Kohlekraft zusammen.
Hier die Erneuerbaren Energien im Überblick:
Windenergie:
In Deutschland sind ca. 16.000 Windkraftanlagen mit knapp 16.000 MW Leistung am Netz. Damit ist Deutschland weltweit führend vor Spanien ca. 6.000 MW und der USA mit auch ca. 6.000 MW. Die WKA in Deutschland können ca. 6% des deutschen Stromverbrauchs decken, indem sie über 20 Milliarden KWh pro Jahr produzieren. In 2004 werden ca. 1.300 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 2.000 MW neu errichtet(25). Trotzdem müssen wir nicht befürchten, dass wir 2050 in einem Wald von Windkraftanlagen leben, denn bis 2012 soll die letzte WKA auf dem Land neu errichtet werden. Danach soll vor allem Repowering stattfinden (austauschen alter Anlagen gegen neue, größere). Bis 2050 könnten sogar, weniger WKA in Deutschland stehen, die trotzdem 2 oder 3mal so viel Strom, wie die von heute produzieren könnten(26).
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