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Papa Chango
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Beitragvon Papa Chango » 22.06.2007 15:14 Uhr

Hallo Zusammen!

ich habe auch das Abenteuer "Hausbau" gewagt und unter tausen anderen Optimierungsfragen ist aus meiner sicht eine Kernfrage das Dämmkonzept.
Ich habe vor mit 17,5 KS zu bauen und da ist die Frage max. wie stark ist eine ökonomisch sinnvolle Dämmung. Wir wollen uns zw KfW40 und KfW60 einpegeln weil ich finde, dass die Merhkosten für KfW40 nicht gleichviel mehr energieeinsparung bringt. Ich sehe keine linearität, im Gegenteil. Ich denke ab einem bestimmten Punkt richtung kFW40 nimmt der Grenznutzen (dh. 1 Einheit energieeinsparung) einer zusätzlichen cm Dämmung unverhältnismäßig ab.
Was ist also die sinnvolle Dämmstärke?
Und die Fenster? weiß jmd wieviel mehr 3fach verglasung gegenüber 2 fach wärmeschutzvergalsung kostet?

:roll:

Dank an alle Denkanstöße!

Csaba

bernhard geyer
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Beitragvon bernhard geyer » 23.06.2007 08:42 Uhr

Wenn du schon neu baust dann geh gleich Richtung Passivhaus. Da man nicht weis wie stark die Energieträger in Zukunft teurer werden ist jede spitze Kalkulation ein Ratespiel. Und die (geringen) mehrkosten in ein paar cm mehr Dämmung hast du nur einmal. Die Heizkosten dein Leben lang.

3fach-Verglasung hat neben Komfortgewinn (Kälteempfingen in Fensternähe im Winter nahe 0) nur noch geringe Mehrkosten. Waren bei mir letztes Jahr ca. 30 €/m2.

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