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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Raumthermostate bei Fußbodenheizung und Wärmepumpe?

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esprit

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Hallo

Wir bekommen in Kürze ein Fertighaus. Der Fertighaus Lieferant baut die Fußbodenheizung ein und führt an eine bestimmte Stelle einen Vorlauf und Rücklauf an.

Die WP bekomme ich von einem externen Zulieferer gebaut. Er schließt seine Anlage also an den bereitgestellten Vorlauf und an die Rücklaufleitungen an.

Soweit ist das alles ok.

Der Fertighaushersteller besteht aber darauf, dass die Stellmotoren per Raumthermostate geregelt werden.
Der WP-Lieferant Hattus meldet, das wäre falsch und unnötig. (Kontraproduktive). Er meint die Stellventile werden anfangs passend zu den Zimmern justiert und dann ist Ruhe und das Thema Temperatur kann vergessen werden. Die Elektronik der WP regelt alles richtig. Wenn in einem Zimmer plötzlich durch Sonneneinwirkung eine höhere Zimmertemperatur herrscht, dann wird der Anlage sowieso keine Wärme entnommen.

Nun bin ich völlig ratlos, wer Recht hat.
Gleichzeitig ist geplant, dass aus dem Rücklauf der Anlage mit einer kleinen WP das heiße Wasser erzeugt wird. Dies bedingt auch, das mindestens 100 m² Fläche nicht geregelt sind, am besten gar nichts.

Dann wollte ich dort, wo Fließen sind, Fußbodenheizung nehmen und dort wo Parkett verlegt, wird eine Wandheizung der Firma kaelberer-heizsysteme.de einsetzen.

Auch dies wurde von der Firma Hattus als nicht glücklich eingestuft.

Was nun? Finde ich hier im Forum den richtigen Sachverstand zu diesem Thema?

Grüße
Esprit

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machtnix

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Man kann beides machen,kein Problem.
Es kommt immer auf das Gesamtkonzept der Anlage drauf an.
Ist eventuell ein Pufferspeicher vorgesehen?
Soll ein Kaminofen mit angeschlossen werden?
Kommt eventuell eine Solaranlage auf's Dach?

Auf www.flaechenheizung.de... kannst du dir ein wenig zum Thema Selbstregeleffekt etwas anlesen.

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esprit

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Beiträge: 13
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Danke für die schnelle Antwort


Ist eventuell ein Pufferspeicher vorgesehen? ja, der wurde bestellt
Soll ein Kaminofen mit angeschlossen werden? nein
Kommt eventuell eine Solaranlage auf's Dach? nein

Grüße

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machtnix

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Warum dann überhaupt Pufferspeicher?Dein Estrich wäre dann dein Puffer.
Ohne Puffer könnte man dann den Selbstregeleffekt wählen,mit Puffer baut man dann meistens Anlagen mit Einzelraumthermostaten.
Wird auch in den allermeisten Fällen bei uns so gewünscht.
In Österreich ist das jedoch wieder genau anders rum,dort werden überwiegend Anlagen mit Selbstregeleffekt gebaut.
Das Warmwasser kannst du dann ja mit einer Brauchwasserwärmepumpe machen,so kannst du die heizungswärmepumpe im Sommer komplett abschalten und das Erdreich kann sich regenerieren.
Da du aber wohl das WW über den Rücklauf der FBH machst,nehme ich mal an das es sich hierbei um eine Hautec WP handelt.

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esprit

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Da du aber wohl das WW über den Rücklauf der FBH machst,nehme ich mal an das es sich hierbei um eine Hautec WP handelt.

ja. so ist es

Grüße

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fdl1409

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Hallo,

das mit der Brauchwasser-WP über FBH ist eine sehr elegante Lösung. Bin erst durchs Forum auf diese Anlage gestoßen, gefällt mir sehr.
Vor allem hast du im Sommer eine gewisse Grundkühlung und WW-Bereitung mit wirklich gutem Wirkungsgrad.

Du hast völlig recht, gerade bei Verwendung dieser Brauchwasser-WP sollten keine Raumthermostate eingebaut sein.
Man kann die Kühlung durch die Brauchwasser-WP sogar gezielt steuern indem man das Stellventil fürs Bad im Sommer schließt, in den Schlafzimmern öffnet usw.

Du kannst hier eine Menge Geld sparen. Die Raumthermostate und Stellmotoren kosten nicht wenig.
Und sie verbrauchen Strom !!! Die Stellmotore verbrauchen entweder in geöffneter oder geschlossener Stellung je 2 Watt. Übers Jahr zig kWh.
Manuelle Regelung über Stelleventile ist kein Problem.

Ideal ist die Verwendung eines Raumtemperaturfühlers im Wohnzimmer, der direkt auf die WP einwirkt, nicht auf Stellventile. Bei meiner WP gibt es die sogar mit Abschaltfunktion. Wenn du die Raumtemperatur um Thermostaten auf z.B. 21° einstellst wird die WP bei 22° komplett abgeschaltet. Dies hilft um Überhitzung bei Sonne oder Fremdenergie vorzubeugen.

Der Pufferspeicher ist völlig überflüssig. Brauchst du nur bei Verwendung von Stellventilen, wenn alle Heizkreise mit diesen geregelt werden.

Die Kombi FBH und Wandheizung finde ich auch nicht so ganz ideal.
Wieso nicht überall FBH? Bei Verwendung FBH-tauglichen Parketts kein Problem. Durch das Parkett brauchst du etwa 2 Grad mehr Vorlauftemperatur- muß man natürlich berechnen. Da meinen manche, das dürfe nicht sein, weil man ja soooo viel Strom sparen kann wenn die VL so tief wie möglich ist.
Im Prinzip ja, allerdings machen die 2° nur 3,2% Strom ( die Stellmotore kosten mehr ). Du brauchst ja sowieso verschiedene Temperaturen im Haus, im Bad als Leitraum 2-3 Grad mehr als sonstwo. Wenn du also im Bad mit Fliesen 23-34° erreichst dann schaffst du mit Parkett 21-22°. Reicht doch, oder? Man kann auch mit dem Verlegeabstand arbeiten. Im Bad und unter Parkett 10cm, sonstige Räume mit Fliesen 15-20cm. Da du dann in allen Räumen mit den gleichen VL-Temperaturen auskommst die du im Bad sowieso brauchst verlierst du gar nichts.

Noch ein Tip: die Umwälzpumpe der Heizung ist am Stromverbrauch nicht wenig beteiligt. Es zahlt sich aus die Heizkreise etwas kürzer zu machen und dafür die Zahl zu erhöhen. Also in einem Haus mit 160m2 statt 16 Kreise a 100m lieber wie gesagt in einigen Bereichen 15cm Abstand und dafür 20 Kreise a 70m. Die UWP eine Stufe kleiner bringt sogar mehr als 1 oder 2 Grad VL.

MFG
Frank

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machtnix

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Fußbodenheizung Verlegeabstand immer 10cm.Ein Heizkreis gleich 10m².
Das Rohr sollte die Länge von 120m nicht überschreiten,denn nur dann hast du eine tolle und auch schnelle Regelbarkeit.
Auch über den Puffer kann man streiten,so hat man die Möglichkeit immer noch was zusätzlich anzuschließen(Solar,Kaminofen).

Mit einer Direktverdampfer Wärmepumpe hast du auf jeden Fall die geringsten Betriebskosten.Das sollte dann wohl noch für ein paar Stellmotoren reichen.

Das mit der Abschaltung der Wärmepumpe über den Raumregler würde ich nicht machen,denn wenn du gemütlich vor dem fernseher sitzt,könnte es durchaus sein das es deine Kinder im ersten OG friert.

Bei der Wahl der richitgen Heizkreispumpe sparst du auch noch Strom wenn du z.B. die Wilo Stratos Eco wählst.

Laß dich also von Frank nicht verunsichern,denn das macht er recht gerne.

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fdl1409

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@machtnix

Danke für die Blumen.
Weiche eben manchmal gerne von eingetretenen Pfaden ab. Vieles was
von der Mehrheit hier als Selbstverständlichkeit angesehen wird hält näherer Betrachtung nicht stand. Tut mir leid wenn dich das verunsichert.

Solaranlage und Kaminofen sind nicht geplant, soviel war schon klar.
Solar in Kombination mit der Hautec auch nicht gerade sinnvoll.
Man könnte immer noch einen Puffer anschaffen, falls sich die Pläne bezüglich Kaminofen später ändern sollten - und ein Schornstein eingebaut ist.

Der Verlegeabstand wird bei weitem überbewertet. Der Unterschied in der durchschnittlichen Oberflächentemperatur zwischen 10 und 15cm Abstand macht gerade einmal ein halbes Grad. Deshalb macht es Sinn in Räumen mit geringeren Temperaturansprüchen einen weiteren Verlegeabstand zu wählen. Wenn du meinst das Gästeklo auf 24° heizen zu müssen kann man da sicher auch anderer Meinung sein.

Heizkreise nicht länger als 120m korrekt. Kürzer besser, weil weniger Druckverlust. Viel weniger. Bei 10x80 statt 8x 100m 50% weniger. Weniger Druckverlust bedeutet bei gleichem Pumpaufwand weniger Spreizung, oder bei gleicher Spreizung weniger Pumpenstrom.

Was die Wilo Stratos Eco betrifft stimme ich zu. Benutze selbst nichts anderes als die Wilo Stratos Eco bzw Wilo Stratos bei größeren Anlagen und als Solepumpe.

Daß du in einem neu gebauten Haus im OG frierst während im EG die WP wegen Sonne oder Fremdwärme abschaltet halte ich für unmöglich.
Schon mal was von Trägheit gehört? Die führt dazu daß auch im OG die FBH noch stundenlang nachheizt, obwohl die Sonne von Süden hereinknallt. Ein Aussentemperaturfühler führt dazu, daß die RL heruntergeregelt wird, meldet aber weiter Heizbedarf.
Die Wärmeströme innerhalb des Hauses sind weitaus größer als die von innen nach außen - entsprechend den U-Werten von z.B. 0,2 für eine Außenwand und 1,2 für eine Innenwand, von offenen Türen und Treppenhäusern einmal abgesehen.

MFG
Frank

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esprit

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nke für die vielen Kommentare.


Ich haben nun wie folgt verstanden:

1. keine Raumregelung und somit keine Stellmotoren.
2. Es wird auch kein Pufferspeicher benötigt!
3. Keine Einwände bei der Mischung von Fußbodenheizung in den Räumen wo Fließen verlegt werden und Wandheizung dort, wo Parkett 14 mm verlegt wird.
4. Die Wandheizungselemente werden von www.kaelberer-heizsysteme.de... zugeliefert.


Kapiert habe ich dennoch nicht, warum eine Regelung unnötig ist, wo doch die Räume durch Süd und Nordlage durch Sonneneinwirkung unterschiedlich warm werden.

Da aber im Forum wie auch von meinem WP-Lieferanten gemeldet wird das eine Regelung sinnlos ist, werde ich meinen Fertighausbauer entsprechende Anweisung geben.

Grüße
Esprit

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machtnix

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Eine Regelung ist niemals sinnlos.
Ist im Winter mal ein schöner Sonenntag,heizt der den raum genauso schnell auf wie in der Übergangszeit und die WP wird abgeschaltet.Dann kann es durchaus sein das die Räume im oG die nach Norden ausgerichtet sind sehr schnell kalt werden.
Und ob die Heizschlangen nun 115m oder 95m haben ist nur Erbsenzählerei.

Wenn du in eingen Räumen Wandheizung hast,könnte dies für eine Kühlfunktion von Vorteil sein,z.B. im Schlafzimmer im Sommer.

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fdl1409

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Hallo Esprit,

du kannst über die Heizkreise regeln, indem du die entweder ganz offen läßt oder eben mit den Stellventilen drosselst. Im Bad läßt du ganz offen. In Räumen in denen die Temperatur tiefer sein soll als es sich durch offene Heizkreise ergibt verminderst du den Zustrom von Heizwasser durch die Heizkreise. Dadurch ergibt sich eine höhere Spreizung VL/RL, tiefere mittlere Heizwassertemperatur, tiefere Oberflächentemperatur, tiefere Raumtemperatur.
Es gibt eine ganze Menge Berichte von Leuten, die das genau so gemacht haben und voll zufrieden sind.

Ungünstig an der Kombi FBH und Wandheizung ist u.a., daß die Wandheizung bei Leichtbau eine viel geringere Trägheit hat als die FBH. Bei massiven Wänden ist das kein Problem.
Geringere Trägheit ist ansonsten eher ein Vorteil. Das kannst du z.B. nutzen, um eine Nachtabsenkung durchzuführen. Bei FBH ist das zwecklos.

Natürlich ergeben sich schon mal verschiedene Raumtemperaturen, wenn die Sonne scheint, aber daran ändern auch die Regler nichts. Bei steigender Raumtemperatur geht die Heizleistung des Estrichs stark zurück. Dort wo keine Sonne ankommt eben weniger.
Noch einmal: die Wärme verteilt sich auch innerhalb des Hauses ganz gut. Im EG hast du meist eine große offene Zone. Die Tür zum Flur und zum Treppenhaus kannst du schließen oder - bei solaren Überschüssen - öffnen. Die Wärme findet den Weg nach oben und hinten von allein.
Selbst in schlecht gedämmten Altbauten heizen viele Leute nur mit einem Ofen das ganze Haus. Bei einem gut gedämmten Neubau ginge das noch viel besser. Das Problem besteht hier eher darin, daß du keine kalten Räume schaffen kannst. Wer gerne im Schlafzimmer bei 12-15° ratzt muß schon das Fenster kippen, sonst ist es da auch bei geschlossenen Heizkreisen wärmer, nur durch Wärmetransport von anderen Räumen.

MFG
Frank

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esprit

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Besten Dank für die bisherigen Meldungen. Diese haben mir sehr geholfen.

Nun habe ich dennoch einige Fragen:
1. Was haltet Ihr von Wandheizung der Firma?: http://www.kaelberer-heizsysteme.de/Wandheizung/...
2. Ist es sinnvoll oder völlig egal Fußbodenheizung und Wandheizung zu mischen?


Freue mich auf die Antworten
Esprit

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machtnix

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Wenn nur Fußbodenheizung würde ich bei der WP von einer Kühlfunktion absehen.
Wenn zusätzlich noch irgendwo eine Wandheizung gebaut wird dann kann man auch über eine Kühlfunktion nachdenken.

Hier würde ich auf die FBH nur zum heizen und die Wandheizung würde ich so bauen das ich damit heizen und kühlen könnte.

Das System scheint in Ordnung zu sein.Schaut gut aus.

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Sven_R

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Hallo

esprit hat Folgendes geschrieben:

Die WP bekomme ich von einem externen Zulieferer gebaut.
Er schließt seine Anlage also an den bereitgestellten Vorlauf
und an die Rücklaufleitungen an.


ich hoffe das da ein pufferspeicher zwischen steht ?

esprit hat Folgendes geschrieben:

Der Fertighaushersteller besteht aber darauf, dass die
Stellmotoren per Raumthermostate geregelt werden.


das ist ja auch korrekt und absolut richtig.
laut heizungsanlagenverordung muss jeder raum über eine
einzelraum reglung beheizt werden können.
das heisst das jeder raum ein regelthermostat haben muss.
ob das jetzt ein raumthermostat der den heitkörper reguliert
oder ein stellmotor ist der auf den heizkreisverteiler
wirkt ist egal.

esprit hat Folgendes geschrieben:

Der WP-Lieferant Hattus meldet, das wäre falsch und unnötig.
(Kontraproduktive). Er meint die Stellventile werden anfangs
passend zu den Zimmern justiert und dann ist Ruhe und das
Thema Temperatur kann vergessen werden. Die Elektronik
der WP regelt alles richtig. Wenn in einem Zimmer plötzlich
durch Sonneneinwirkung eine höhere Zimmertemperatur
herrscht, dann wird der Anlage sowieso keine Wärme entnommen.


völliger quatsch.
entweder hat der keine ahnung oder der hat keine ahnung.
auf jeden fall hat der keine ahnung.

wärmepumpen müssen IMMER eine gewisse einschaltdauer haben
damit der wirkungsgrad hoch bleibt.
ausserdem brauchen wp´s eine weille bis sie richtig laufen bzw
in schwung kommen
daher sollten wp´s am besten immer auf einen pufferspeicher
laufen

esprit hat Folgendes geschrieben:

Nun bin ich völlig ratlos, wer Recht hat.

zu recht

esprit hat Folgendes geschrieben:

Gleichzeitig ist geplant, dass aus dem Rücklauf der Anlage mit einer kleinen WP das heiße Wasser erzeugt wird. Dies bedingt auch, das mindestens 100 m² Fläche nicht geregelt sind, am besten gar nichts.

was soll das den jetzt??
doppelt gemoppelt bring mehr umsatzt beim wp hersteller !!!!!

eine WP reicht doch um WW und HZ zu versorgen.
man muss es halt nur richtig machen !

esprit hat Folgendes geschrieben:

Dann wollte ich dort, wo Fließen sind, Fußbodenheizung nehmen und dort wo Parkett verlegt, wird eine Wandheizung der Firma kaelberer-heizsysteme.de einsetzen.


wie denn jetzt meint der wp hersteller das das nicht geht??
eine fhbz mit parkett ist kein problem man muss nur drauf achten das
das holz und der kleber dafür ausgelegt sind.
genau wie bei fliesen das muss der kleber auch für fbhz geeignet sein

cu

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