|
Hallo BHKW-Betreiber,
Ich habe eine tolle Info für euch alle.
Ich habe mir im Herbst 2006 einen Drion Power für mein Planzenöl BHKW
gekauft und selbst eingebaut. Jetzt spare ich 12% Palmöl ein, dass sind monatlich 260,00 Euro Einsparung an Palmöl. Ihr könnt euch hierzu auch unter www.drionpower.de... selbst informieren.
Der Drion ist damals speziell für Pflanzenöl angefertigt worden.
Nach 10 Wochen hatten sich die Investitionskosten abbezahlt.
Das kann sich doch sehen lassen.
Grüße aus München
Robert
Nach oben
|
|
|
|
Auszug aus Web-Seite:
> Eine Münchner Klinik ...
Welche? Ansprechpartner oder entsprechendes Nachweisprotokoll? Oder wurde der Winter 2006?2007 als Referenz genommen?
Also ohne genaue Angaben/unabhängige Tests würde ich diese "Technik" in die bekannte Ecke: Humbug, Geldschneiderrei Kundenveräpplung und ähnliches abtun.
Nach oben
|
|
|
|
Seh ich genau so!
Moderne Diesel arbeiten schon an der Verbrauchskotzgrenze!
Mit Luft und Liebe läuft kein Motor!
Vor allem nicht Betriebssicher!Es sind keine Angaben zur Funktionsweise gemacht, und soll bei Ölheizungen,und Pflanzenölmotoren funktionieren?
Haben die David Copperfield in die Kartuschen gestopft?
Besserer Motorlauf bei weniger Verbrauch und besseren Abgasemmissionen?Reine Utopie!
Vor allem die 15%!2 bis 3 % hätte ich vielleicht noch glauben können!
Fazit:Finger weg!Ein Rheumakissen für Motoren!
Vielleicht ist der Beitrag auch nur Eigenwerbung!
Nach oben
|
|
|
|
Eine kurze Stellungnahme zu den Kritiken, die auch sein müssen.
Ab heute Verfüge ich über verschiedene Referenzen, die mir die Erfinderin zukommen lies.
Wer Interesse daran hat, schreibt mir eine Mail und ich sende die Referenzen. Infineon ist auch mit dabei.
Übrigens wird bei der Verbrennung von Diesel nur ca. 50% der Energie die im Diesel steck in Antriebsenergie umgewandelt. Und beim Benziner sind es gerade mal 38% der Energie, die in Antriebsenergie gewandelt wird.
Ferner habe ich eine Wassereinspritzung zusätzlich in mein BHKW eingebaut und spare so nochmals 13% ein. Macht zusammen immerhin 25%. Soviel zu den Einsparmöglichkeiten bei BHKWs.
Und das ist mit Sicherheit noch nicht das Ende der Fahnenstange.
Grüße von
Robert Schiekofer
Nach oben
|
|
|
|
Die Wassereinspritzung hat zur Folge:
Höhere Zünddrücke ,niedrigere Verbrennungstemperaturen,Verbrennungsrückstände im Brennraum,Mehr Ladedruck ,Überlast für den Turbolader!
Diese Iddee ist nicht neu! Wird zum Beispiel beim Tractor Pulling angewendet! Die machen damit aber kein Dauerbetrieb!
Und die Kolbenmaße werden verändert!
Das ist ne reine Verschiebung der Leistung! Weniger thermische und mehr elektrische Leistung auf kosten der Langlebigkeit!
Bei einer BHKW-Anlage mit thermischer Einbindung macht das also schon mal gar keinen Sinn!
Für alles andere!" Viel Glück"
Nach oben
|
|
|
| BHKW-Heini hat Folgendes geschrieben: | Bei einer BHKW-Anlage mit thermischer Einbindung macht das also schon mal gar keinen Sinn!
Für alles andere!" Viel Glück" |
Wenn die Haltbarkeit nicht darunter leiden würde, würde es sinn machen das nach nötiger Heizlast die Verteilung geregelt wird. Sowas wird es vermutlich schon geben, aber die BHKW's werden dadurch mit Sicherheit nicht billiger da dazu mit Sicherheit kein Metallklotz an der Spritzufuhr ausreicht.
Nach oben
|
|
|
Hallo liebe Leser,
Habe mit meiner Holden ein kleines Kurierunternehmen in NRW und sind durch das Drion -Produkt auf diese Seite gekommen.
Ich habe einen Transportner vor 6 Wochen mit dem Drion- Produkt aufgerüstet.
Erst war ich natürlich skeptisch, aber bei dem relativ niedrigen Anschaffungskosten konnten und wollten wir das riskieren.
Da ein Stammfahrer einen Transporter seit 2 Jahren fährt, bekam dieser die strikte Anweisung, genauen Rapport abzugeben. Der Wagen lief sofort ruhiger und nach 4 Wochen konnte ich feststellen ( nicht ganz genau, wieviel %), dass weniger verbraucht wird. Wir denken so bei 10% weniger Diesel...
Wenn das so weiter geht, haben sich die Anschaffungskosten in einem 1/2 gerechnet.
Meine Frau und ich sind sehr zufrieden, vor 6 Wochen die richtige Entscheidung getroffen zu haben und können ruhigen Gewissens dieses Spitzenprodukt weiter empfehlen, was wir bereits in unserem Geschäftskreis getan haben.
Unsere anderen Autos werden wir nachrüsten, dass haben wir bereits entschieden!!!!!
Gruss an alle typisch deutschen  Skeptiker und erst recht an die  Optimisten aus NRW
Nach oben
|
|
|
|
Hallo Forum-Gemeinde,
zum Thema Drion-Power möchte ich Euch folgende Erfahrungen nicht vorenthalten.
Seit Oktober 2006 betreibe ich ein Pflanzenöl-BHKW. Antriebsaggregat ist ein SCANIA D9, Fünfzylinder. Ich habe mich für diesen Motor entschieden, da laut Anlagenbauer bei einer Leistung von 125 kW/el. der Verbrauch mit etwa 34 - 35 Liter pro Betriebsstunde angegeben wurde.
Tatsächlich verbrauchte die Anlage in den ersten zwei Monaten genau den angegebenen Wert. Danach stieg der Verbrauch auf unerklärliche Weise.
Als ich auf Drion-Power aufmerksam wurde, habe ich vor der Installation von Drion nochmal eine Verbrauchsmessung durchgeführt. 38,6 Liter pro Stunde. 24 Stunden nach der wirklich supereinfachen Montage von 3 Stück Drion's erfolgte eine erneute Messung. 35,5 Liter. Ich war sichtlich überrascht. Laut Angaben der Erfinderin, sollte sich die Reduzierung des Treibstoffverbrauchs nach einer gewissen Zeit noch steigern.
Ich führte fortan tägliche Verbrauchsmessungen durch. Und tatsächlich, der Treibstoffverbrauch pendelte sich bei etwa 34,6 Liter pro Std ein. Der Tagesverbrauch schwankt zwar etwas, aber im Großen und Ganzen bleibt der Druchschnittswert ziemlich stabil.
Auch habe ich in meinen VW Polo, 90 PS Turbodiesel, einen weiteren Drion eingebaut. Als ich am nächsten Tag zur Arbeit fuhr, erkannte ich mein Auto fast nicht wieder. Schon beim Start merkte ich deutlich, dass der Motor um einiges laufruhiger war. Beim Anfahren staunte ich noch mehr. Der Motor war auf einmal im unteren Drehzahlbereich derart durchzugsstark, dass ich dachte, jemand hätte über Nacht ein Chiptuning durchgeführt. Auch die Endgeschwindigkeit steigerte sich um 5 kmh.
Eine Verbrauchsmessung bei meinem Auto habe ich noch nicht durchgeführt. Aber meine monatliche Tankrechnung ist um ein paar Euro's niedriger geworden.
Fazit: Jeder, der Sprit einsparen, seinem BHKW, oder seinem Auto etwas gutes gönnen möchte, dem kann ich den Drion-Power nur wärmstens empfehlen. Der Anschaffungspreis amortisiert sich eh nach kürzester Zeit.
Also, ich wünsch Euch noch was.
Nach oben
|
|
|
|
Ich bleib dabei. Ohne einen unabhängigen Test, sei es von ADAC, BUND oder ähnliches glaube ich diesen "unabhängigen" Testberichten nicht.
Also last doch dieses Wundergerät mal von einem unabhängigen Prüflabor testen. Und bitte kein TÜV-Zertifikat das dann wie bei einem ähnlichen Gerät die Wasserdichtheit überprüfen läßt.
Nach oben
|
|
|
| bernhard geyer hat Folgendes geschrieben: | Ich bleib dabei. Ohne einen unabhängigen Test, sei es von ADAC, BUND oder ähnliches glaube ich diesen "unabhängigen" Testberichten nicht.
Also last doch dieses Wundergerät mal von einem unabhängigen Prüflabor testen. Und bitte kein TÜV-Zertifikat das dann wie bei einem ähnlichen Gerät die Wasserdichtheit überprüfen läßt. |
Sehr geehrter Herr Geyer,
Die Art Ihrer Ausführungen sind "typisch" Deutsch, alles wird in FRage gestellt und mehr oder weniger negativiert.. 3 GF-Partner haben dieses auf meine Empfehlung gekauft ( sind in Vorleistung gegangen). Wenn SIe ein Auto haben so fragen sie doch dieses Drion an und testen Sie es.. Ich gehe davon aus, dass SIe rechnen können und spätestens nach 4 Wochen wissen ob es funktioniert hat, Herr Geyer. DAnn wäre doch ein anderes Statement von Ihnen angebracht. Dachten SIe in den 60 gern dass man ein paar Jahre später zum Mond fliegt. DAchten Sie damals , dass es das Internet geben wird oder 3 liter Autos(Wunderautos) möglich sind. Sie hätten sich damals beim TÜV über weitere Möglichkeiten erkundigen können.
Viel Spass beim Kauf Herr GEyer, dann können SIe mitreden
LG RAschie ( die beste Referez ist die eigene!!)
Nach oben
|
|
|
|
Pessimisten, Schwarzmaler und Schlechtredner:
Nur wer den Drion selbst ausprobiert und getestet hat, kann in Wirklichkeit ernsthaft mitreden.
Es ist ja nicht so, dass der Drion ein Vermögen kostet. Und abgesehen davon, dass er auch wirklich funktioniert, amortisiert er sich sowieso nach ein paar Betriebsstunden.
Beim VW Sharan (116 PS) meiner Frau habe ich ebenfalls einen Drion installiert. Selbst meine Frau, die ja nun wirklich kein Technikgenie ist, stellte fest, dass "ihr Auto" deutlich durchzugsstärker als vorher sei und das Fahren nun mehr Spaß mache.
Da der Sharan eine Durchschnittsverbrauchsanzeige im Bordcomputer besitzt, konnte ich sehr wohl eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs feststellen. Vor der Drionmontage brachte ich den VW auf Langstrecken nie unter 9,5 Liter/100 km. Erst neulich achtete ich bei einer längeren Fahrt auf den Verbrauch. Bei Fahrtende stand da 8,8 Liter/100 km auf der Anzeige.
Nach Angaben der Drion-Erfinderin, die behauptet, dass der Drion sein "Kraftfeld" kontinuirlich aufbaue, glaube ich, dass sich der Verbrauch mit Sicherheit in der nächsten Zeit auf 8,5 Liter einstellen wird. Davon bin ich fest überzeugt.
Fazit: Erst selber ausprobieren, dann dummquatschen. So einfach ist das.
LG müller-bhkw
Nach oben
|
|
|
|
Guten Morgen Herr Müller,
Vielen Dank, dass Sie sich zu den etwas unüberlegten Ausführungen des Herrn Geyer Stellung genommen zu haben.
Somit darf ich erkennen, dass ich mit meiner Meinung über die Art unüberlegter Kritik nicht alleine da stehe.
Insbesondere lasse ich mir und meinen anderen GF-Partnern in einem Forum nicht indirekt unterstellen, dass wir nicht in der Lage sind festzustellen ob unsere Autos( Transporter) weniger verbrauchen oder nicht.
Die unsachlichen Ausführungen von Herr Geyer lassen darauf schliessen dass wir alle der einfachen MAthematik nicht mächtig wären..
Es wäre nochmals zu erwähnen, angebracht, wenn der gute Herr Geyer (sofern er sich es denn leisten kann oder mag), sich ein Drion käuflich erwerben wird und nach 4 Wochen ein objektives Statement abgibt..
Einen Schönen Tag aus NRW nach?? wünscht Ihnen
Raschie
Nach oben
|
|
|
|
Also wenn das wirklich so ist, dass 10% Kraftstoff eingespahrt werden können, dann grhört das Teil in jeden Motor rein!!!
Das muss dann im großen stiel verbreitet werden!
Nach oben
|
|
|
Eine Verbrauchsreduktion von 9,5 l/100 km auf 8,8 l/100 km kann man mit jedem x-Beliebigen "normalen" Autofahrer erreichen wenn man ihm eine Blechschachtel einbaut und im mitteilt das er damit jetzt Sprit fahren kann. Das nennt sich http://de.wikipedia.org/wiki/P...ipedia.org/wiki/Placebo-Effekt. Selbst kann ich durch angepaßte Fahrweise meinen Golf (110 PS) auf 4 Liter/100 km bringen - ohne 300 € auszugeben. Die gleiche Strecke kann ich aber auch mit 6-7 Liter/100 km Fahren. Also was würde mir ein 4 Wöchiger Test bringen indem ich gerade mal 2 Tankfüllungen verfahre? Dazu müsste ich für den Testzeitraum definierte Bedingungen haben (Also keine größeren Staus oder schlecht-Wetter-Peridoen). Und statt 300 € für so ein Geräte auszugeben sollte man lieber beim ADAC ein Sprit-Spar-Training absolvieren. Hier sind Einsparungen je nach bisheriger Fahrweise bis zu 30% möglich - Und mit einem Einsatz von 300 € ist damit auch mit Sicherheit mehr als ein gutes Essen zusätzlich drin. Und was vor allem ist: Keines dieser Wundergeräte (von denen es alle paar Wochen ein neues Auftaucht und nach Monaten wieder verschwindet) konnte bisher neutralen Tests standhalten.
Nach oben
|
|
|
Sehr geehrter HerrGeyer,
Sie führen kein neues Beisspiel an, dass man mit "bewußterem" Fahren eine gute Einsparung erzielen kann/ wird!!!. Das wird in jeder Fahrschule propagandiert.
Glauben Sie denn allen ernstes, dass meine Frau und ich nicht in Verbindung mit DRION bereits Umweltbewußter fahren? und dadurch noch mehr einsparen..
Entscheidend ist doch, warum wir über dem hinaus zzgl. einsparen. Fakt ist auch, dass Kurierdienste aufgrund des täglichen Ablaufes (der Hektik) etc. gar nicht umweltbewußter Fahren werden ( Zeit ist Geld) lieber Herr Geyer!!!
Daher ist es schon erstaunlich , wie das oder der DRION 10-15 % einspart.
Also ist es doch für Sie als Golf-Fahrer auch sehr wohl interessant, wenn SIe über Ihre umwetfreundliche Fahrweise hinaus zzgl. mehr einsparen.
Ich hoffe, Sie können mir jetzt folgen.
Also ist eine Anschaffung alleine sehr wohl interessant Herr Geyer und doch auch füe sie.
Im Vorfeld habe ich mir Referenzen geben lassen und mit einigen Leuten telefoniert die erfolgreich mit diesem Drion seit einem Jahr fahren.. trotz unserem überschaubaren Geldeinsatz..
Obwohl ich insgesamt nur einen Transporter ( das Geld habe ich bereits raus) ausgerüstet habe, werde ich trotz Ihrer negativen Art meine anderen beiden Transporter und mein Privatauto, ausrüsten lassen.. weil wir rechnen können und wissen was wir sparen und weiter sparen können. dadurch bedingt können wir auch anders kalkulieren bzw. Angebote erstellen..
Neider , Pessimisten und Schwarzmaler gibt es seit der Entstehung der Menschheit!!!da kommt es auf Ihren belanglosen Beitrag nicht wirklich an, da Sie verkannt haben, dass trotz Umweltbewußtem fahren mit Drion ( oder dem Wunderding, ich zitiere sie) mehr Einsparungen raus kommen. Also erst denken Herr Geyer, dann Schreiben
Viel Glück wünschen Wir Ihnen .. beim Schreiben und..Denken
aus NRW Raschie+ Meike
Nach oben
|
|