Hallo Energiesparer
Das die Leistung von Solarzellen temperaturabhängig ist,
hängt mit dem Nachlassen der generierten Spannung und
den steigenden Innenwiderständen ab.
Ich glaube der generierte Strom steigt sogar geringfügig.
Solarzellen im Parabol werden natürlich in Kühlflüssigkeit betrieben.
Es entsteht ca. 50-70°C warmes Wasser am Ausgang bei obtimaler Kühlung.
Eine Verwendung ist in eingegrenztem Umfang möglich.
Aber es sollte immer der Schwerpunkt darauf liegen eine
tiefe Kühlmitteleingangstemperatur zu erreichen.
Die Hilfe die ich suche, sind eigentlich nicht Richtungsentscheidungen,
sondern praktische technische Kniffs bei der Herstellung
der Testanlagen.
Insbesondere bei der Konfektion und Kontaktierung der Zellen wie ich
oben beschrieben habe.
Grüsse
PS.: Zum Stearling habe ich ein gespaltenes Verhältnis, da ich selbst
schon Entalpiemessungen im Niedrigtemperaturbereich (bis 120°C)
durchgeführt habe. Die Leistungsausbeute selbst bein Alpa Stearling
hat keine Retabilität erwarten lassen.
Das Grundproblem ist das exponentiale Verhältnis zwischen Temperaturunterschied und Leistung.