Erneuerbare Energie, Bauen, Haustechnik
energieportal24 Startseite Aktuelle News Tools, Onlinerechner und Newsletter Diskussionsforum forum
Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Ich hätte da auch noch einen Vorschlag zur Verringerung des Schadstoffaustoßes:
Welche Probleme belasten unser Land am meisten?

- Arbeitslosigkeit?
- Soziale Ungerechtigkeit?
- Gewalt unter Jugendlichen?
- Verkehrschaos?
- Terror der Ökonomie?
- Mangelnder Gesundheitszustand der
Gesamtbevölkerung?

Für alle diese Fragen habe ich eine ernstgemeinte
Lösung gefunden, die
in ihrer banalen Genialität selbst dem Dümmsten
einleuchtet:

Wir verbieten den Frauen das Auto fahren !!!

Klingt vielleicht ein bißchen chauvinistisch, ist
es aber nicht.
Wenn Frauen nicht mit dem Auto fahren dürfen,
könnten einige von Ihnen
keinen Job annehmen, und somit wäre für viele
arbeitslose Männer wieder
eine Tätigkeit gefunden. Dadurch schaffen wir zwar
keine Arbeitsplätze,
aber die Vorhandenen würden gerechter unter die
Haushalte aufgeteilt und
somit wäre der drohenden sozialen Ungerechtigkeit
entgegen gewirkt.

Frauen wären nicht so mobil und würden mehr Zeit
der Kindererziehung
widmen, was unserer Jugend zu gute käme. Da sich
unsere Kinder aufgrund
der intensiveren Erziehung weniger den Drogen und
den Verbrechen
hingeben,
ist das Problem der Jugendkriminalität gebannt.

Je weniger weibliche Autofahrer, desto weniger
Autos, was nicht nur
unserer gebeutelten Umwelt zu Gute kommen würde,
sondern auch dem
Verkehrschaos
ein Ende setzen würde. Der gefährliche CO2-Ausstoß
wäre stark reduziert
und
unsere Straßen wären ruhiger = sicherer = weniger
Verkehrstote.

Ein wenig beachteter Punkt ist, daß die Frau bei
der örtlichen Bindung
an ihren Wohnsitz nur lokale Geschäfte nutzen
könnte, was die großen
Handelsketten in fernabgelegenen Industriegebieten
deutlich zu Gunsten
der kleinen Tante-Emma-Läden oder Wochenmärkten
schwächt. Die mobile
Eingrenzung der Frau hätte somit auch einen Effekt
auf den Terror der
Großindustrie.

Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt,
sollte frische
Hausmannskost den Mikrowellenpseudofraß ersetzen,
was die Ernährung und
somit auch die Gesundheit der Nation wesentlich
verbessert. Somit würden

wir auch das Budget der Krankenkassen entlasten.
Das nicht genutzte
Kapital könnte man für die Krebs- oder
Aidsforschung verwenden.
Vereinfacht: Frauen weg vom Steuer = weniger
Krebs.

Frauen beschweren sich doch immer, daß sie sich
auf den Straßen nicht
sicher fühlen. Ich würde sagen, ein Grund mehr für
sie, zu Hause zu
bleiben.

Ich denke, mit meinen Ausführungen auch an die
Frauen, denen ich nicht
mehr die Gefahr des alltäglichen Straßenverkehrs
oder dunkler Parkhäuser
zumuten möchte.

FAZIT: Ich denke es gäbe noch ein Dutzend weiterer
Gründe, die meine
These bekräftigen, aber was spricht dagegen? Nur
weil Frauen unbedingt
Autofahren wollen, setzen sie das Glück unserer
Jugend aufs Spiel?
Nehmen die immer schlimmer werdende soziale
Ungerechtigkeit in Kauf?
Unser Ozonloch wächst ständig und die Städte
quillen nur so über,
weil Frauen nicht auf eine angewohnte
Bequemlichkeit verzichten wollen.

Ich finde die Einstellung der Frauen sehr
egoistisch und fordere jeden
auf, meinen Vorschlag in jeglicher Form zu
unterstützen!

Ein Problem bliebe natürlich vorerst ungelöst...
wer fährt mich heim,
wenn ich besoffen bin ?!?!

In diesem Sinne

Gefunden im WWW
Autor unbekannt

Gruß me. Alfons Hoffrogge

PS Besuchen sie unser Spaß-Forum unter www-hoffrogge-haustechnik.de

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

sitzt mit einer Keule in der Höhle, sammelt Beeren und Samen ...

- nur mal als Denkanstoss, ich möcht keinesfalls so leben, aber wie wir es heute tun, kann´s auch nicht sein -
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Bin entsetzt!

Doris was hast Du getan?
Unterschreiben mit Herr Doris!?
War es schlimm mit der Operation?
Warum?
Ich frage mich, warum hast Du das getan?
Wobei ich Dich etwas verstehen kann...
Das Leben eines Mannes wird Dir bestimmt besser gefallen.
Endlich ohne Beulen einparken..
Endlich im Stehen pinkeln..
Endlich laut fluchen dürfen..
Endlich keine Schminke mehr..
Endlich Unterhosen, die passen..
Endlich keinen engen BH mehr..
Endlich coole Sprüche loswerden..
Endlich über Frauen lästern..
Endlich Fußball verstehen..
Endlich Männer verstehen.

Eigentlich war der Entschluß OK, aber irgendwie passt der Name Doris nicht zu einem Mann..
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Danke für den Hinweis Richard,
ich war auf dem Sprung in einen Kurzurlaub, er war wohl auch nötig ;-) Ich kann Dich beruhigen: ich bin immer noch durch und durch Frau, will das auch bleiben (ausser den berühmten 3 Tagen ;-). Das einzige was ich echt am Frau-Sein vermisse ist das Im-Stehen-Pinkeln, der Prototyp von Frau Stahnke hat sich wohl nicht durchgesetzt, denn im Wald hab ich noch keine solche Einrichtung gefunden :-( *grins

Zurück zu Haustechnik, SHK



Seit 2001 online, über 35.000 Beiträge
a n z e i g e n
 

  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag



Sie lesen gerade die Forendiskussion: Alles nur für die Umwelt