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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Ich plane zur Zeit den Bau eines EFH. Ich neige, magels Gasanschluss und Flüssiggas möchte ich nicht, dazu, mich für Öl zu entscheiden. Worauf muss man bei der Auswahl der Anlage achten und welches sind momentan vom Preis Leistungsverhältnis gute Produkte?

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Sehr geehrter Herr Remmert,
Wie wäre es denn mit einer umweltschonenden
PELLETSHEIZUNG ?Zur zeit hohe Förderungen in NRW !
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Neubau eines EFH:
Planung Heizung;

Ol ? Gas ? Pellet ? Votov. ? Strom ? etc.

1)
Anschaffungskosten/Gestehungskosten
2)
Verbrauchskosten
3)
Betriebskosten
4)
Gesundheit

Ich habe mich damit jetzt schon viele, viele Jahre *beschäftigt und bin immer zum gleichen Ergebnis gekommen. *Seit einigen Jahren deshalb auch beruflich.
Aber nicht deshalb mein Rat.
Entscheiden Sie sich für eine Stromheizung! Sie werden sagen, da gibt es ja auch wieder einige verschiedene Heizsysteme. Richtig. Aber es gibt nur eine Sparte der Marmor- und Natursteinheizungen.
Im Vergleich zu den Eingangs genannten Punkten ist diese Art zu heizen die günstigste in der Anschaffung/Gestehung, erzeugt niedrige Verbrauchskosten (Sondertarif vom Energieversorger), keine Betriebskosten da kompl. Wartungsfei, also auch keine Neuanschaffung nach 10-15 Jahren wie so üblich und gesundheitlich sehr wertvoll, denn hier mit mit Strahlungswärme "geheizt". Strahlungswärme so der bekannte gute alte Kachelofen oder noch älter, so wie die Sonne. Und denken Sie mal darüber nach, wenn der liebe Gott nicht gewollt hätte, dass wir in und mit Strahlungswärme leben, dann hätte er uns nicht die Sonne gegeben.
Auch ist die Marmorheizung schön und dekorativ, platzsparend mit nur 7 cm Montagetiefe.
Weiter Vorteile und Überlegungen gibt es noch noch und nöcher, aber das würde diesen Ramen hier sprengen.
Wenn Sie sich und Ihrer Familie etwas sehr gutes, günstiges und gesundes antuen wollen, dann entscheiden Sie sich für eine Marmor-und Natursteinheizung.
Für Fragen, einem Angebot mit Wärmebedarfsberechnung, Referenzen (also solche Leute die eine Marmorheizung besitzen und damit leben, nicht solche die schon mal was gehört haben oder wissen wie Marmorheizung geschrieben wird.
Also Herr Remmert, das klingt vielleicht etwas hart, aber Sie werden es vielleicht selbst erleben, sollten Sie sich für dieses Thema interessieren, was ich Ihnen aber trotzdem von ganzem Herzen wünsche, was? natürlich eine Marmor / Natursteinheizung

Mit den besten Wünschen aus Nürnberg
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

guten tag herr remmert,
ich kann ihnen nur
" wämstens " empfehlen:
zentrale lüftungsanlage
mit wärmerückgewinnung.
(wärmepumpe)
ein gerät für die heizung, lüftung und
brauchwassererwärmung.
zur unterstützung kann
zusätzlich eine solaranlage für warmwasser und zur heizungsunterstützung
angeschlossen werden.
infomaterial stelle ich
ihnen gern zur verfügung.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Sehr geehrter Herr Remmert,


wenn Sie den Aspekt des Umweltschutzes und der Anschaffungskosten in Betracht ziehen,können Sie sich nur
für eine Ölheizung mit Solarünterstützung für Brauchwassererwärmung entscheiden.
Wirkungsgrad ca. 94% je nach Kessel, da kann kein Stromkraftwerk mithalten,
besser Atomstrom ........braucht man auch nicht viel dazu sagen,oder ??
Der ist billiger ,aber keiner will ihn haben,nach dem Motto "bei uns kommt der Strom aus der Steckdose "
und da wir unseren Strom ja selber "mixen"(d.h. "E-ON,RWE" u.s.w kaufen ihn für uns billig ein,und billig geht nur im Ausland), deswegen bauen unsere Nachbarn die kleinen netten dampfenden Kernkraftwerke !!! und das alles ohne Umweltverschmutzung (kommt ja nur Wasserdampf raus ).
Ich rate jedem von einer Elektroheizung ab,ebenso von den sog. "Umweltfreundlichen" Wärmepumpen !!!
Konventionelle Elektroheizungen sei es mit Marmor oder mit Einzelraumspeicheröfen,
haben den Nachteil das sie Nachts den Raum und das Speichermaterial erwärmen (bei Nachtstrom) und tagsüber die Wärme
abgeben, d.h. falls es am Tag draußen warm wird,wird in den Zimmern immer noch geheizt.
Der Vorteil an der Sache ist, das in der Übergangszeit regelmäßig gelüftet wird ( Temp. > 25° hält eben nicht jeder aus),
und das diese Geschichte in der Anschaffung relativ preiswert ist !!!
Der Nachteil, wenn Sie Nachheizen müssen, dann freut sich ihr Stromverkäufer. (ist übrigens dieselbe Problematik wie
bei Wärmepumpen).

Ich finde die Pelletsheizung wäre eine Alternative zur Ihrem Problem, allerdings sind die Anschaffungskosten für Kessel,
Regelung,Rücklaufanhebung,Raumaustrag,Inbetriebnahme,Speicher und Pufferspeicher so teuer,das jeder wirtschaftlich
denkende Mensch das nicht zahlen würde.
Der Preis nur für die Kesselanlage mit Montage,kommt ungefähr (fast) so hoch wie eine komp.. Ölheizung in einem Einfamilienhaus (aber incl. Kessel,Tanks,Rohrleitungen und Heizkörpern)
Allerdings sind Sie mit beiden Systemen flexibel,d.h. es könnte jederzeit auf Erdgas umgestellt werden.

Der Aspekt "Umweltschutz" ist auch beim Brennstoff Holz nicht ganz so,wie es die Kesselhersteller und andere
den Kunden darstellen. (bei jeder Verbrennung von organischen und fossilen Brennstoffen entstehen Schadstoffe)
z.B. Das die entstehenden Schadstoffe aus der Verbrennung, von den Wäldern wieder aufgenommen
werden. Das schimpft sich dann "im Kreislauf der Natur" das ist der Schmarrn hoch 10, ein Baum der im Ofen landet
kann nichts mehr aufnehmen, unsere Wälder sind zur Hälfte krank und das beste Beispiel sieht man in Südamerika
dort wird sogar die Brandrodung für die Erderwärmung verantwortlich gemacht,wo wird jetzt was aufgenommen ???
(Würde mich pers. interessieren welcher Trottel auf sowas kommt, das funktioniert nur dann ,wenn die Bäume so
schnell wachsen wie sie verbrennen !!! )

Solange Pellets noch aus Abfällen hergestellt werden können,ist diese Art der Heizung in Ordnung
und die Verbrauchskosten günstig, aber was wenn die Abfälle nicht mehr ausreichen ???
Angebot und Nachfrage regeln den Preis, und wenn dieser Markt richtig angelaufen ist,dann wird auch dort ordentlich hingelangt !!!
Wer würde es den anderst machen,oder ???
Der Clou ist natürlich der, jeder der so einen teuren Kessel hat, wird ihn nicht wegen einer Preissteigerung
von 100 % oder mehr bei den Brennstoffkosten rauswerfen wollen (der war ja teuer und muß sich bezahlt machen).

Ich hoffe das ich ihnen weitergeholfen habe, ich denke aber eher,das ich Sie zum Nachdenken gebracht habe,oder ???

"Alles im Leben hat eben seine zwei Seiten"

Ich will hier niemanden auf die Füße treten, und ich weiß, daß nicht jeder Kollege hier meiner Meinung sein wird,aber wenn man es objektiv sieht,ist es leider wirklich so.

Mit freundlichem Gruß

Werner Reuß

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