Erneuerbare Energie, Bauen, Haustechnik
energieportal24 Startseite Aktuelle News Tools, Onlinerechner und Newsletter Diskussionsforum forum
Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Durch Zufall bin ich auf Ihr Forum gestoßen und habe den Bericht von Frau Meier (08.11.00) zu der Fußbodenheizung / Velta gelesen - ich habe ein ähnliches Problem.
Bei den im Bau befindlichen Wohnräumen (Räume darunter sind beheizt) wurde auch das Velta Fußbodensystem Tecto ND 38 verlegt.
Nun soll der Estrich die nächsten Tage darauf kommen. Insgesamt würde dann der ganze Aufbau 15 cm ohne Bodenbelag betragen, 8,5cm der gesamte Estrichbelag. Es wurde zusätzlich zur tecto ND 38/35
Noppenplatte mit Dämmung noch eine Dämmung eingebaut. Jetzt lese ich in Ihrem Forum, dass
1.) 3cm Estrich optimal wären und
2.) daß sich lt. Herrn ?
die Dämmung zusammendrücken könne.
Wäre es in meinem Fall nicht besser nicht noch mehr Dämmung einzubauen und statt dessen in kauf zu nehmen, daß Lichtschalter, Steckdose etc. etwas höher plaziert sind?
Wie soll ich mich verhalten, wenn nächste Woche der Estrich eingebaut wird?

Mit freundlichen Grüßen
Anna Bauer

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo
Achtung sie müssen unterscheiden , was für ein Eßtrich Sie bekommen , bei normalen Zementestrich sind 4,5 cm Rohrüberdeckung normal ergibt ca. 6,5 cm Überdeckung der Platte. Wenn dies auf drei 3 cm Redusziert werden soll, wird spezielles Zusatzmittel zugegeben, um die Festigkeit des Estriches zu erhöhen, nur dann können so geringe Aufbauten realisierten werden. (Sollte aber Ihr Heizungsbauer wissen).
2 Laut Herr Sparwel ;-) , Das Zusammensrücken ergibt sich asu der Festigkeit der Dämmung ganz grob kann man sagen das man bis 7cm Dämmstärke mit PS 20 Dämmung auskommt bei höheren Dämmstärken muß PS 30 bzw, PUR Dämmung gewählt werden da sich sonst die Dämmung auf Dauer mehr als 5 mm zusammendrückt.

Falls die FHB schon verlegt ist werden sie an der Dämmung kaum noch was ändern können.
Und weniger Fußbodenaufbau kann sich Ärgerlich auswirken, wenn die Türlöcher zu hoch sind, und Die WC dann 2 cm höher hängen (bei wandhängenden WC)
Der Nachteil der etwas größeren Trägheit bei mir aufbau müssen sie höchstwahrscheinlich aktzeptieren.

Mfg Ralf Sparwel
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Guten Tag Frau Bauer!
Da die Montage Ihrer Fußbodenheizung Probleme mit sich bringen wird, müssen Sie folgende Sachverhalte für sich abklären.
1.Wer hat den Fußbodenaufbau von 15 cm im Obergeschoß geplant?
2.Ist es möglich den Aufbau zu verändern ohne das Ihnen die Mehrkosten angelastet werden.
Wenn Sie beide Fragen für sich negativ beantworten müssen, dann reduzieren Sie einfach die Estrichhöhe um 3 cm. Die Höhe des Türsturzes kann für den Türbauer kein Problem sein. Schalter und Steckdosen - damit können Sie leben. Sollte ein wandhängendes WC sich in dieser Etage befinden, so schließen Sie sich mit Ihrem Installateur kurz. Es gibt Exentersätze für wandhängende WC's die falsche Höhen ausgleichen.(2-3cm)
Ich hoffe Ihnen geholfen zu haben. Sie können mich auch persönlich anmailen. MfG

Zurück zu Haustechnik, SHK



Seit 2001 online, über 35.000 Beiträge
a n z e i g e n
 

  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • Fliesen auf Estrich
    von Gast » 31.08.2005 16:32
    8 Antworten
    39143 Zugriffe
    Letzter Beitrag von Gast Neuester Beitrag
    31.08.2005 16:32
  • Gussasphalt Estrich
    von elnino » 08.02.2017 19:07
    1 Antworten
    1812 Zugriffe
    Letzter Beitrag von energieprojekt Neuester Beitrag
    08.02.2017 19:41



Sie lesen gerade die Forendiskussion: Estrich und Fußbodenheizung