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ENDERLEIN

Beitragvon ENDERLEIN » 22.05.2006 22:34 Uhr

Hallo,
wir haben im letzten Jahr ein Zweifamilienhaus (200 qm) gekauft.
Wir haben neue Fenster einbauen lassen, den Dachboden preiswert gedämmt (styropor 20cm dick auf den Boden gelegt) und heizen das Haus mit einer neuen Buderus Brennwertheizanlage (Gas).
Unser Haus wurde mit einer Decken und Fußbodenheizung (beide in Beton liegend) 1963 gebaut, an diesem System ahben wir nichts verändert.
Jetzt haben wir unsere Gasabrechnung erhalten.
63.000kwh Gas verbraucht insgesamt fast 3.700 € Heizkosten.

Ws können wir verbessern?
Wir überlegen, Solarkollektoren für die Warmwassergewinnung, gekoppelt mit einem Kachelofen (wasserführend) an die Heizungsanlage anzuschließen, oder die Hausfassade zu dämmen, oder Heizkörper anstatt der alten Heizungsrohre (Flächenheizung) einzubauen.
Kann uns jemend einen guten Tipp geben?

Besten Dank
Enderlein

Jens der Heizer
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Beitragvon Jens der Heizer » 26.06.2006 18:29 Uhr

Hallo,

du bist der erste der seine Flächenheizung abstellen will und dafür freiwillig Heizkörper montiert. Bitte mache diesen Fehler nicht. Flächenheizung können mit niedriger Vorlauftemperatur betrieben werden, das spart Energie, da die Heizschlangen durch den ganzen Raum gehen wird dieser gleichmäßig beheizt. Ein normaler Heizkörper zieht unten kalte Luft an und erhitzt sie dann mit einer Vorlauftemperatur über 60° C. Dabei kommt auch Staub in die Atemluft, der Hals kratzt. Zudem nimmt warme Luft die Feuchtigkeit auf und transportiert sie nach oben, Richtung Dach oder Decke, wo die Feuchtigkeit an kalten Stellen kondensiert und sich Schwitzwasser und Schimmel bilden kann.

Besser der Dämmst Dein Haus gut, vermeidest Wärmebrücken und falls irgendwo die Räume mit höherer Vorlauftemperatur beheizt werden müssen, weil vielleicht mit den Heizschlangen gegeizt wurde, baust Du Dir Heizleisten an den Außenwänden ein.

Gruß Jens
mnagel
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Beitragvon mnagel » 15.08.2006 15:13 Uhr

Hallo,
ich suche einen Finanzierungspartner für eine Gross-Photovoltaikanlage ( TE 250 ) auf unkomplizierten Wege.
Gibt es eine Bank die nur gegen Abtretung der MwSt Erstattung und Abtretung der Einspeisevergütung eine Finanzierung begleitet?
bernhard geyer
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Beitragvon bernhard geyer » 08.10.2006 09:06 Uhr

Hast Du dir schon mal einen Energieberater ins Haus geholt welcher festgestellt has was die Ursachen dieses Hohen Verbrauches ist? Denn ansonsten investierst du in Dinge die nur geringe Verbesserungen bringen.
denkedran
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Beitragvon denkedran » 08.10.2006 09:31 Uhr

Der Wärmebedarf des Hauses liegt bei 125W pro 1qm, nach der Angabe ihrerer Heizungsverbrauch Werte.

Ein Neubaustandart liegt bei 40W pro 1qm.

Hohlen Sie sich einen Energieberater und zugleich einen zugelassenen und Plan vorlageberechtigten Baufachmann.

An ihrem neuem Haus muss einiges erneuert auch umgebaut werden.

Gruß Denkedran

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