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Forum Windkraft

Thema: Windräder stehen still! Das wirft Fragen auf ...

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Sonnabend

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Anmeldedatum: 23.07.2006,
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An anderer Stelle wird die Frage gestellt, warum manche Windräder still stehen (http://www.energieportal24.de/forum/topic,1419,-warum-stehen-manche-windraeder-still%3F.html); die Antworten auf diese Frage lassen mich schmunzeln, weil sie teilweise unlogisch, teilweise schon naiv anmuten.

Ich bin als Berufskraftfahrer pro Woche ca. 4000km auf deutschen Autobahnen unterwegs. Irgendwann ist mir aufgefallen, dass, an Stellen, an denen mehr als ein Windkraftrad steht - also an sogenannten Windparks - fast immer einige, teilweise mehr als 50% der dort aufgestellten Windräder still stehen (Siehe Auflistung weiter unten). Dabei ist deutlich zu erkennen, dass bei den Windrädern, nicht wie in dem oben angebrachten Link vermutet, die Windkraft nicht ausreicht um das Rad rotieren zu lassen, sondern die Rotorblätter nach hinten stehen und somit dem Wind keine Angriffsfläche bieten; dass diese Windräder sich nicht drehen ist ergo volle Absicht!

Hier eine Auflistung der Windräder die sich nicht drehten, über eine Strecke von geschätzten 85 - 110km (A5 Frankfurt - Kassel) am 21. Juli 2006:

1 von 5
5 von 8
7 von 14
1 von 2

also teilweise sogar über 50%!

Diese Beobachtung mache ich fast täglich, also nicht nur am 21. Juli 2006.
Dass dies so ist, lässt mich nur einen logischen Schluss ziehen: Würden diese Windräder dauerhaft Strom erzeugen, wären sie schlechte Abschreibungsobjekte; die Tatsache, dass sich Windräder nicht drehen ist also politisch gewollt (abgesehen davon, dass sich das in der Statistik nicht "gut" machte, wenn mehr alternativer Strom erzeugt werden würde, denn Atomstrom wird ja sowas von benötigt).

Eine andere Erklärung macht keinen Sinn ...

Interessant hierzu auch ein Ausschnitt aus dieser Seite: http://de.wikipedia.org/wiki/Windpark...

[Ausschnitt] "Windparks werden entweder durch einzelne Großinvestoren finanziert oder über eine Projektfinanzierung, etwa in Form der Gründung eines geschlossenen Fonds. Bei einem geschlossenen Fonds bringen mehrere Anleger das Eigenkapital auf, das durch ein Bank-Darlehen ergänzt wird. In der Regel verlangt die Bank eine Eigenkapitalquote von 40 %, einen Generalübernehmer für den Bau des Parks, Versicherungsschutz während des Betriebes, einen Wartungsvertrag während des Betriebs und die Beachtung des Erneuerbare-Energien-Gesetz in Deutschland oder vergleichbarer Gesetze in anderen Ländern. Nachdem die gesetzlichen Regelungen für diese Fonds im Jahr 2005 von der deutschen Bundesregierung verändert wurden, werden neue Formen, wie beispielsweise das Leasing oder die Ausgabe von Genussscheinen ausprobiert. Im Jahr 2004 wurde von der HypoVereinsbank eine Anleihe an den Kapitalmarkt gebracht, in der die Einnahmen von Windenergieanlagen im Wert von etwa 100 Millionen Euro über eine Laufzeit von 20 Jahren verbrieft wurden. 2006 erfolgte eine zweite Emission im Volumen von 470 Millionen Euro, für 39 Windkraftanlagen mit einer Kapazität von etwa 330 Megawatt". [/Ausschnitt]

- Na, klingelts?



Thomas Sonnabend
[/url]

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Sonnabend

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Noch niemandem aufgefallen?!

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Sonnabend

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Beiträge: 3
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... oder es interessiert einfach niemanden; hm?!

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Tom10

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Anmeldedatum: 03.09.2006,
Beiträge: 1
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Hallo,
die Problematik liegt in fehlenden Weiterleitungsmöglichkeiten.
Sprich die Kabeltrassen sind noch nicht für die entsprechende Leistung ausgelegt.
Schleswig-Holstein ist deshalb so gut wie nicht angeschlossen.
Spricht natürlich für unsere Politmafia.
Gruezi
da hilft nur eines - weg aus Deutschland, bevor hier alles den Bach runter geht.

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Energiesparer

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Anmeldedatum: 26.08.2006,
Beiträge: 256
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Hallo Thomas Sonnabend !!

Warum frägst Du nicht mal den Betreiber der Windanlagenparkes,
warum die Räder still stehen ???

Natürlich kann man auf der ersten Ebene auch Vermutungen aufstellen.

-die Abnahme der Windenergie wird durch den Energieversorger und dem Windparkbetreiber vertraglich geregelt.

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Uwe Hallenga

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 12.09.2005,
Beiträge: 116
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Sonnabend hat Folgendes geschrieben:
An anderer Stelle wird die Frage gestellt, warum manche Windräder still stehen (http://www.energieportal24.de/forum/topic,1419,-warum-stehen-manche-windraeder-still%3F.html); die Antworten auf diese Frage lassen mich schmunzeln, weil sie teilweise unlogisch, teilweise schon naiv anmuten.
[/url]


Ich freue mich, wenn ich zum schmunzeln anregen kann...... wo das allerdings naiv und unlogisch ist würde ich gerne wissen. Ich bin jetzt seit fast 20 Jahren in der Windbranche tätig und meine, sicherlich nicht alles, aber doch schon so einiges über die Anlagen und die Technik zu wissen und auch zum Ablauf einer Projektentwicklung.

Allerdings vermute ich mal, das Sie weder Ahnung von der Technik bei Windkraftanlagen haben, noch das Ihnen des Verfahren der Steuerabschreibung geläufig ist. Kein Investor kommt auf die blödsinnige Idee seinen Windpark extra schlecht laufen zu lassen um seine Abschreibung zu optimieren. Er würde eher dankbar die Hand aufhalten und schnell in das nächste Projekt investieren.

Unlogisch halte ich eher die Ausführung zu den großen Verschwörungstheorien und erst recht so originelle Aufforderungen wie "weg hier, bevor alles den Bach runter geht.....". Da kann ich dann nur drauf antworten mit: Na denn, Tschüss auch....

Gruß Uwe

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Energiesparer

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Beiträge: 256
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Hallo Uwe Hallenga..!!!

dein Name ist mir sofort aufgefallen..!

habe von Dir das Buch " Strom für Haus und Hof"

leider ist bei mir hier sehr wenig Wind...

trotzdem herzliche Grüße !!!!

Gerd

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KM1956

Erfahrung: Gast
,
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@Herrn Uwe Hallenga

Was haben Sie für Antworten dafür, dass WKA absichtlich aus dem Wind gedreht und nur 50% Kapazität gefahren werden? Übefluß an Stromproduktion? Evtl. könnte ich das noch verstehen, wenn ein paar Anlagen gewartet werden müssen, aber dann ja nicht 50% auf einmal.
Ich verstehe es ehrlich gesagt auch nicht ganz und wäre für eine Erklärung dafür dankbar.

MfG

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Uwe Hallenga

Erfahrung: ****
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Beiträge: 116
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Hallo!

Das sind gleich mehrere Möglichkeiten die jeweils durchaus üblich sind:
1) Der Stromversorger hat nur eine bestimmte Netzkapazität freigegeben; zum Beispiel 5,5MW. Es werden 6 Anlagen installiert mit je 1MW. Jetzt gibt es unterschiedliche Konfigurationsmöglichkeiten die alle ihre Vor- und Nachteile haben. a) alle Anlage laufen gedrosselt, d.h. sie leisten jeweils maximal nicht 1000kW, sondern nur gut 910kW. b) eine intelligenten Parksteuerung überwacht die Gesamtleistung des Parks und regelt entsprechend, falls eine Anlage ausfällt oder gewartet werden muß gäbe es keinen Grund warum die anderen nicht volle Möhre laufen sollen. Ausserdem ist es oft so, das aufgrund der gegenseitigen Abschattung (Parkwirkungsgrad) nicht alle Anlagen 100% gleich laufen und somit die intelligentere Parksteuerung hier viel Sinnvolles leisten kann und eine Vollauslastung der zugeteilten Netzkapazität ermöglicht. Dies kann aber auch dazu führen, das einzelne Anlagen dann im Durchschnitt ziemlich schlecht aussehen.
2) Der Stromversorger oder Parkbetreiber hat aus welchem Grund auch immer einen Teil der Anlagen abgeschaltet (oder auch alle) um Netzarbeiten an der eigenen Trafostation durchzuführen. Manchmal werden solche Arbeiten und gleichzeitige Wartungsarbeiten an den Anlagen auch parallel koordiniert, damit die Gesamtstillstandszeiten so knapp ausfallen wie möglich.
3) noch mal zum Parkwirkungsgrad. Es ist ganz normal, das in einem Windpark die Anlagen sich gegenseitig (bildlich gesprochen) den Wind wegnehmen. Je dichter sie aneinanderstehen um so mehr beeinflußen die Anlagen sich gegeneinander und der Ertrag einer Anlage im Windschatten hat einen schlechteren Ertrag. Wenn der Park auch noch an einem Hang steht oder einer Hügelkuppe, entsteht durch die (auch teilweise) Hanglage einzelner Anlagen ein zusätzlicher Effekt der das ganze positiv aber eben auch negativ beeinflussen kann.

Was das seitliche Rausdrehen betrifft, so kann es sich hier um eine Eigenart einiger Hersteller handeln. Bei einer Abschaltung der Anlage (aus welchem Grund auch immer) wird die Anlage komplett 90° aus dem Wind gedreht um möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten und die Anlagenkomponeten zu schonen (Rotor, Rotorlager, Getriebe etc.). Andere Hersteller begnügen sich mit der Blattverstellung und drehen die Blätter soweit in "Fahnenstellung", das sie keinen Auftrieb mehr entwickeln können und die Widerstandskraft nicht ausreicht um den Rotor anzuwerfen. Wenn sich Monteure oben in der Gondel befinden und die Anlage gebremst still steht, können starke Windboen die Gondel trotzdem ganz erheblich schwingen lassen, was das Arbeiten oben unmöglich machen kann. Diese Schwingen kann man von unten nicht sehen, aber es ist wie auf einem Schiff. Auch das kann ein Grund sein, eine Anlage bei Montage- oder Wartungsarbeiten aus dem Wind zu drehen, um da oben in etwas mehr Ruhe Arbeiten zu können.

Gruß
Uwe Hallenga

... und weiterhin viel Rückenwind

_________________
Besucht doch mal die Internetseite: Kleinwindanlagen (siehe mein Profil)

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lmr

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Der Verbrauch von Elektroenergie unterliegt sowohl jahres- als auch tageszeitlicher Schwankungen. In ein Verbundnetz kann nur soviel Energie eingespeist werden, wie auch gerade gebraucht wird. deshalb gibt es große Grundlastkraftwerke im Dauerbetrieb und kleinere Spitzenlastkraftwerke für den stark schwankenden Mehrbedarf. Infolge der Unbeständigkeit alternativer Energieerzeugung (Sonne, Wind) können derlei Anlagen nur als Spitzenlastkraftwerke fungieren. Sinkt der Energiebedarf, werden zwangsläufig einige Anlagen abgeschaltet. Daraus resultiert u.a. auch der wesentlich geringere Ertrag im Vergleich zur installierten Leistung.
Sollen WKA zur Grundlastversorgung eingesetzt werden, müssen Energiespeicher - in welcher Form auch immer - vorhanden sein.
So werden für Ertragsrechnungen zumeist nur 25 % der installierten Leistung einer WKA zugrundegelegt.
Um z.B. ein 2.000-MW-Grundlastkraftwerk durch 5-MW-Windmühlen zu ersetzen, wären also 1.600 Anlagen + Speicher erforderlich.

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lmr

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Hierzu ein Artikel aus einer Zeitung von heute:

"Forscher fangen Windenergie ein

Kräftiger Wind an Wochenenden oder Feiertagen ist ein Problem für die Energiewirtschaft. Denn dann laufen die bundesweit rund 17 000 Windkraftanlagen zu Höchstleistungen auf, und keiner weiß wohin mit der Energie. Oft besteht kein Bedarf für den zusätzlich zur Verfügung stehenden Windstrom. Zudem sind die Netze zu schwach, um die Windspitzen auffangen zu können. Überschüssige Energie, die einfach verpufft, bereitet auch der Enertrag AG Sorgen, die in der Uckermark etwa 70 Windkraftanlagen betreibt. „Ideal wäre es, wenn man den Energieschub speichern würde, um ihn in Zeiten höherer Nachfrage abrufen zu können“, sagt Enertrag-Sprecher Stefan Wagner.

Eine solche Speicherstation will Enertrag nun mit Hilfe von Forschern der Fachhochschule Stralsund bauen. Nordöstlich von Prenzlau lässt der Konzern für mehrere Millionen Euro einen 500-Kilowatt-Elektrolyseur errichten, mit dessen Hilfe voraussichtlich ab 2008 überschüssiger Strom zur Produktion von Wasserstoff genutzt werden kann. Der als zukunftsträchtiger Energieträger geltende Wasserstoff soll in Tanks gespeichert und bei Bedarf in einer Brennstoffzelle wieder zerlegt werden. Dabei entsteht Energie, die eingespeist wird. Im Labor der Fachhochschule testen Forscher bereits seit Jahren, wie so effektiv wie möglich der Strom von einer Windkraftanlage am Strelasund in Wasserstoff umgewandelt und später wieder abgerufen werden kann.

Regenerative Energien seien in der Regel nicht speicherbar, sagt Laborleiter Thomas Luschtinetz. Aber mit Wasserstoff biete sich die Chance, die umweltfreundlichen Energiequellen einer kontinuierlichen Nutzung zuzuführen. Die Forschungseinrichtung hat inzwischen eine Studie erstellt, die auf den Aufbau eines ganzen Wasserstoffnetzes in MV zielt. In das Projekt „Wind-Wasserstoff-Land“ sollen bis 2015 eine Milliarde Euro investiert werden. Ähnlich wie in der Uckermark soll auch im Müritzkreis Wind- und Wasserstofftechnologie gekoppelt werden. Bei Plauerhagen werde ein Windpark erweitert, doch die Netzanschlusskapazitäten dort reichten nicht mehr aus, um den Strom aufnehmen zu können, sagt Luschtinetz. Deshalb werde die Errichtung einer Produktionsanlage für Wasserstoff geprüft."

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Elcapone

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Dann ist es doch am sinnvollsten, wenn man nicht gleich ganze Windparks anlegt, sondern vor Ort an Industriegebiete installiert, wo der Strom in der Regel immer gebraucht wird!

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lmr

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Der erzeugte Strom wird in ein Verbundnetz eingespeist. Dadurch sind die WKA lokal entkoppelt und können dort plaziert werden, wo die Windverhältnisse optimal sind.
WKA als alleinige Stromversorgung für Industriegebiete scheitert an der Diskontinuität der Erzeugung, deshalb ist eine Netzanbindung zwingend erforderlich.
Es gibt auch Entwicklungen zur Windenergiespeicherung auf Basis von Wasserstoff, Druckluft und Geothermie.

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Elcapone

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Das ist mir schon klar, aber wenn man den Strom von den Windparks aufgrund mangelnder Netzkapazität nicht wegbekommt, ist es sinnvoller da WKW hinzustellen, wo der Strom sicher benötigt wird!!!

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