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Forum Mobilität & Verkehr & Kraftstoffe

Thema: erneuerbare Energien als Schiffsantrieb

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rap

Erfahrung: ****
Anmeldedatum: 30.11.2005,
Beiträge: 64
Benutzer-Profile anzeigen Antworten mit Zitat
Ist vielleicht Offtopic aber ich wohne hier am Rhein ud grüble immer noch darüber warum die Rheinschiffe keinen Wulstbug und keine Schraubenummantelung haben.
die Treibstoffkosten sollten doch wohl ganz schön zu Buche schlagen....

Der Wulstbug verdrängt das Wasser schon im selbigen (Uboote haben wegen des Mangels an Wellenbildung geringeren Wasserwiderstand) und verhindert die Bildung einer Bugwelle die die Antriebsenergie wegtransporiert.
Schau wie hoch die Bugwelle ist und Du weißt wie viel der Kahn (neben anderen Faktoren natürlich) verbraucht.

Sollte nicht so teuer sein da ein paar Bleche vorzuschweißen.
Kann man ja ganz dünn auslegen und hat dann noch eine Knautschzone bei Kollisionen. Oder aus Gummi mit Wasserfüllung vorhängen....

Sollte über 20% Ersparnis bringen.....

Eine Schraubenummantelung vergrößert den Wirkungsgrad einer Antriebsschraube enorm. Kann einfach ein Blechstreifen außenrum sein, ist wohl auch nicht zu kompliziert und teuer......
Man muß aber das Problem mit dem Einklemmen von Gegenständen lösen, Treibgut etc. Sollte lösbar sein.

Bei kleinen Windrotoren übrigens kann eine Ummantelung mit Tragflügelquerschnitt in der richtigen Richtung die wirsame Anströmfläche verdoppeln bei gleicher Rotorgröße!
Der Ring bewirkt praktisch einen Düseneffekt. Die Stromlinien der anströmenden Luft werden konzentriert und verdichten sich dann im Rotor. Hab ich in diverser Literatur mal gesehen.

Beide Maßnahmen zusammen sollte wohl den Verbrauch spürbar (30-40%? nach unten bringen.

Was man nicht verbraucht muß man auch nicht speichern.

Ist wie bei Häusern.
Vor der Verbrauchssenkung braucht man imho mit Öko meist erst gar nicht anfangen.

Wie wärs eigentlich mit einem Flettner Rotor als Antrieb?
Oder ein optimierter Savoniusrotor als Schraubenantrieb?
Irgendwas was windrichtungsunabhängig ist.

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