Strom aus Photovoltaik lässt sich in Presslufttanks speichern. Diese Tanks sind so groß wie ein Heizöltank und haben einen Kompressor, der mit Sonnenstrom angetrieben wird. Drucklufttanks sind schon seit Jahrzehnten bei Großkraftwerken im Einsatz um den überschüssigen Nachtstrom für die nächste Spitzenlast zu sparen.
Im EFH ist die Entwicklung schon fertig, allerdings bringt die direkte Einspeisung in das Netz mehr Geld, gegen dieses Argument stehen die höheren Investitionskosten von Pressluftspeichern.
Solange jedoch wir den Sonnenstrom sofort ins Stromnetz einspeisen, können Kohle und Atomkraftwerke an schönen Tagen, nur ihre Auslastung runterfahren (was für die Betreiber sehr unrentabel ist), aber es kann auf kein fossiles Karftwerk verzichtet werden. Das geht erst wenn wir, als Privathaushalte, den Strom zwischenspeichern, und bei Bedarf abgeben.
Zu meiner anderen Aussage, vielleicht hätte ich präziser formulieren sollen: DIe ersten Jahre sind die kW/h von Kohlekraft günstiger, jedoch wird der Solarstrom von Jahr zu Jahr rentabler, je nach Abschreibungszeit versteht sich. Da praktisch keine Brennstoffkosten anfallen läuft die Anlage nach 12 bis 17 Jahren mit deutlichen Plus (Abhängig vom Investitionvolumen, Kreditsumme usw.), spätestens im 20 Jahr verdient man richtig viel Geld, was bei einer Photovoltaikanlage, bei ca. 30 Jahren Lebensdauer, eine nette Zusatzrente darstellt.
Rentabel ist sie, da gibt es kein Gegenargument, außer vielleicht Billiger-Ramsch, vom Fachdeppen installiert, der rechnet sich niemals!
Die Umweltvorteile sind hier noch gar nicht genannt worden!