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Beitragvon Wero » 06.06.2006 12:27 Uhr

Hallo

@H4x0r
Das wird wohl keine Probleme geben.
Die Anlagen sind etwas teurer wie herkömliche Luftwärmepumpen und können mit
den Betriebskosten einer Sole - Wärmepumpe locker mithalten vielleicht sogar diese noch unterbieten.

Gruß
Wero
machtnix

Beitragvon machtnix » 06.06.2006 13:46 Uhr

@Wero,
nun spann uns nicht länger auf die Folter,wir wollen ja alle noch gerne dazulernen.Gib uns endlich den Link von deiner Wunderwärmepumpe.
Also los.

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Beitragvon Wero » 06.06.2006 18:11 Uhr

Hallo
@ machtnix

Wunderwärmepumpen gibt es nicht.Aber immer wieder neue Ideen.
Meine Wp ist von acalor.
Natürlich vom Heizungsbauer nicht gern gesehen. Ist ja reine Kältetechnik und dann gibts für euch leider nichts zu verdienen.

Gruß Wero

Gast

Beitragvon Gast » 06.06.2006 19:59 Uhr

machtnix hat geschrieben:Versuche ein KfW 60 Haus auf die Reihe zu bekommen.
dann könntest du z.B. diese WP einsetzen:
http://www.solare-waermepumpe.de/
oder diese:
http://www.piergalski.de
schau dir auch mal die Monoeinheit von Hautec an:
www.hautec-ag.de ist mit integrierter Wohnungslüftung.
Damit kannst du auf jeden Fall KfW 60 erreichen.


Bei einer Wärmepumpe werden die FBH Abstände auf 10cm verlegt,kein Heizkreis länger als 120m.
Als Faustformel gilt 10m² ein Heizkreis.Dann hast du eine tolle Regelbarkeit.
Heizkörper gehören 2006 in den sozialen Wohnungsbau,nicht in einen Neubau.

machtnix

Beitragvon machtnix » 06.06.2006 20:28 Uhr

Scheint ja ein ganz mystriöser Anbieter zu sein.
Nur bla bla auf der Seite,nichts aussagekräftiges was irgendwie verwertbar ist.

Wenn ich mir andere Hersteller anschaue dann bekomme ich gleich alle Technischen Daten,COP Zahl und und und.

Vermisse ich einfach hier.

Außerdem hat das doch nichts mit Kältetechnik tun,angeschlossen wird das Ding doch eh von einem Heizungsbauer oder meinst du Acalor macht das?

Naja,so wie ich deinem Beitrag entnehme gönnst du uns Heizungsbauern und Installateuren ja nicht mal das schwarze unterm Fingernagel.
Wir sind ja alles Abzocker und können sowieso nichts.

Ich wünsche dir alles weiterhin alles gute und der Forumgemeinde auch.

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Beitragvon H4x0r » 06.06.2006 21:02 Uhr

machtnix hat geschrieben:Scheint ja ein ganz mystriöser Anbieter zu sein.
Nur bla bla auf der Seite,nichts aussagekräftiges was irgendwie verwertbar ist.


Ich will mich ja nicht einmischen aber schau mal unter Referenzen!

@ wero

Könntest du mir dein Verbrauch u.s.w. Nochmal an meine EmailAdresse
H4xOr@gmx.de schicken?( H vier X O r@ gmx.de , keine null!)


Danke

H4x0r
Gast

Beitragvon Gast » 06.06.2006 21:06 Uhr

Einige weitere WP Anbieter www.sofath.com oder www.ochsner.de
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Beitragvon Wero » 06.06.2006 21:45 Uhr

@machtnix
Das Sie Probleme beim Lesen haben wissen wir schon. Vielleicht versuchen Sie es nocheinmal :shock: Originaltext
Effektivität durch Optimierung
Die langwierige Forschung auf dem Gebiet Thermodynamik - der Klima und Kältetechnik - und die ständige Optimierung spiegeln sich in der Effektivität wieder. Die ACALOR®- Wärmepumpenheizung gewinnt ca. das 4fache der zugeführten elektr. Energie als Wärmeenergie. Bei starken Minusgraden unter -15°C geht Sie zwar zurück, liegt aber mit ca. dem 3,3 fachem weit über anderen Wärmepumpen. :shock:
Leistungszahl von 3,225 bei -19°C :lol:

Im übrigen ist der Text für Kunden und nicht für Heizungsbauer gemacht.
Acalor insalliert die Heizungen selber.

Ganz deutlich möchte ich mich entschuldigen wenn von meinem Beitrag der Eindruck entsteht,daß ich Heizungsbauern und Installateuren als Abzocker ansehe.
Ich bin selber Handwerksmeister und kenne die derzeitigen wirtschaftlichen Probleme zu genüge.

Gruß
Wero
nr7

Beitragvon nr7 » 15.06.2006 15:03 Uhr

@wero
kann diese Direktwärmepumpe auch in ein altes Haus als Sanierung eingebaut werden?
Weil Fußbodenheizung fällt aus.

gruß
nr7
bernhard geyer

Beitragvon bernhard geyer » 15.06.2006 21:44 Uhr

nr7 hat geschrieben:kann diese Direktwärmepumpe auch in ein altes Haus als Sanierung eingebaut werden?
Weil Fußbodenheizung fällt aus.

Das ist schlecht. Welche Vorlauftemperatur ist aktuell nötig, denn jeder Grad Vorlauftemperatur mehr erhöht deine Stromkosten und mach die WP damit unwirtschaftlicher. Falls es zu hoch ist solltest Du dir evtl. Gedanken machen ob nicht eine Pelletsheizung besser ist.
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Beitragvon Wero » 16.06.2006 17:09 Uhr

Hallo
@ nr7
Kommt auf den Umfang der Sanierung an.
Bei neuem Estrich und Wärmedämmung klar.
Eine Wandheizung ist möglich, aber ob das bei Ihnen ratsam ist kann ich nicht beurteilen.
Gruß
Wero
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Beitragvon oakgast » 17.01.2010 16:03 Uhr

Kommentar von "Frank" erstellt am 17.01.2010,16:02
Thema: Sonstiges(Sonstiger Kommentar/ Tipp)

Hallo Leute

Ich bin Besitzer einer Gastherme (Eigentumswohnung) und trage mich mit dem Gedanken irgendwann mal auf Luft-Wasser wärmepumpe umzustellen. Hat jemand damit Erfahrung ? Kann ich die alten Heizkörper einfach weiter benutzen ?

Bin gerade zufällig in dieses Forum gestolpert.....sorry......aber ich würde zu gerne mal mit Leuten darüber reden, die eine Wärmepumpe besitzen.

Klar, daß der Händler sie in den Himmel lobt, weil er sie verkaufen will, aber es gibt ja sogar "Gegner" die sich völlig über den Tisch gezogen fühlen......die sogar meinen, daß sie mehr zahlen als vorher.......

Sorry, das sind natürlich viele Fragen auf einmal. Was haltet ihr von Luft-wäasser WP für eine Eigentumswohnung ? Ich würde mir so ein Teil gerne mal bei einem Benutzer direkt ansehen, weil mich auch der Geräuschpegel interressiert.

Gruß aus Bremen

Frank
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Beitragvon Thomas Heufers » 17.01.2010 18:23 Uhr

Ein Wärmepumpe, speziell eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe, ist in der Regel nicht geeignet für den Einsatz mit konventionellen Heizkörpern. Beste Voraussetzungen sind mit einer Flächenheizung, beispielsweise einer Fußbodenheizung, gegeben. Ein zweite wesentliche Voraussetzung ist die Heizlast, diese sollte unter 40 W/m² liegen.

Die Gastherme wird hier im Forum häufig verpöhnt. Der Ersatz einer alten atmosphärischen Gastherme gegen eine neue Brennwert-Gastherme mit moderner Steuerung bringt schon einiges an Einsparung. Die Kosten der Ersatzinvestition sind überschaubar, der Betrieb ist gesichert.

Bei einer Eigentumswohnung sollte man eher über ein zentrales Heizsystem nachdenken, das macht wirtschaftlich (Investition, Wartung, Betriebskosten etc.) häufig mehr Sinn.

Gruß

Thomas Heufers

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Beitragvon oakgast » 21.03.2010 06:27 Uhr

Kommentar von "Fait Accompli" erstellt am 21.03.2010,06:27
Thema: Sonstiges(Sonstige Frage)

Meine Frau und ich planen einen Neubau.

Eckdaten: Holzständer, ca. 135m², 4 Personen, 2 Etagen, kein Keller. 300mm diffusionsoffene Dämmung (U-Wert 0,13), 3-fach Verglasung (U-Wert 0,8).

Die Planungen sind noch nicht soweit, dass wir einen Energiepass haben oder sonstige Energiedaten fest berechnet haben. Den alten KfW-40 Standard soll aber laut Bauträger locker zu schaffen sein. Erste Aussagen gehen für den Heizwärmebedarf in die Richtung von etwa 29W/(m²K) (Ist der Wert für die o.g. Eckadten realistisch, zu niedrig, zu hoch?

Momentan würde ich schätzen, die wir einen Heizwärmebedarf knapp unter 4000kWh haben werden und etwa gut 3000kWh für Warmwasser. Ich hoffe, ich liege mit meiner Schätzung halbwegs richtig...

Teil 1/3 Fortsetzung folgt...
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Beitragvon oakgast » 21.03.2010 06:33 Uhr

Kommentar von "Fait Accompli" erstellt am 21.03.2010,06:33
Thema: Sonstiges(Sonstige Frage)

Mein Bauträger hat bis vor kurzem auch Passivhäuser gebaut, macht sich den PHPP-Zertifizierungsstress aber nicht mehr, zumal es in unserem Bundesland (SH) für Passivhäuser keinen Cent mehr Förderung gibt als für KfW-40 Häuser (ok, die heissen jetzt EEHs). Aber, ich kann für 8000€ Aufpreis die Dämmung seiner Passivhäuser haben (entspräche 4cm mehr). Ich weiss nur nicht, ob sich das rechnet. 8000€ ist eine Menge Holz. Wir kämen dann mit unserem Haus auf einen U-Wert von 0,11 bei den Wänden.

Zur Wahl der richtigen Heizungsanlage:

KWL muss sein, dass ist für meine Frau und mich keine Frage. Ebenso FBH. Momentan denken wir an eine "Klimabodenplatte" (Bodenplatte mit integrierter FBH).

Das war Teil 2
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