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verschiedene Speicherverfahren,
von Sven Geitmann

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Fachbericht | Wörter: 1137 | Aufrufe: 6911 | Druckbare Version

Wie sicher ist die Speicherung von Wasserstoff?

Wasserstoff wird immer häufiger als der Kraftstoff für ein neues Energie-Zeitalter bezeichnet. Wenn Mineralöl zu teuer geworden ist und die Umweltver-schmutzung nachhaltig eingeschränkt werden muss, soll dieser saubere Ener-giespeicher die Nachfolge von Benzin und Diesel übernehmen. Damit es je-doch soweit kommen kann, muss die Wasserstoff-Technologie allen heutigen Sicherheitsanforderungen genügen. Dies erscheint speziell bei der Speicherung von Wasserstoff ein sehr ehrgeiziges, aber letztlich nicht erfolgloses Un-terfangen zu sein.

„Energie will frei sein!“ – Mit diesem kurzen Satz lässt sich das Hauptproblem aller Energiespeicher umschreiben. Energie lässt sich nur widerwillig einsperren, egal in welcher Form sie vorliegt, weshalb die Speicherung eines jeden Energieträgers immer problembehaftet ist.

Für Wasserstoff gibt es bisher drei praktikable Speicherungsvarianten:
· als Verbindung in Metallhydriden,
· als komprimiertes Gas (gaseous hydrogen = GH2),
· als tiefgekühlte Flüssigkeit (liquefied hydrogen = LH2).


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