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Peripherer Objektschutz - Thermokameras Lösung komplexer Aufgaben - Intelligente Videoanalytik - Software ersetzt Hardware.

Peripherer Objektschutz - Thermokameras zur Lösung komplexer Aufgaben - Intelligente Videoanalytik - Software ersetzt Hardware.

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Die Forderung nach Sicherheit für ein Solarkraftwerk ist gewünscht und gefordert,

  • durch den Versicherer
  • durch den Investor
  • durch den Betreiber


  • Die Grundsatzforderung lautet unter Berücksichtigung einer 20 jährigen Betriebsdauer, Langlebigkeit einer perfekten technischen Lösung und deutlich erkennbare Wirtschaftlichkeit. Hierbei spielt der Umfang und die Qualität des einzusetzenden Equipments eine wichtige Rolle.

    Eine besondere Bedeutung kommt der Videoüberwachung zuSpeziell mit Thermokameras über Arbeitsdistanzen bis >500 Meter. Eine zusätzliche Aufhellung durch IR-Strahler oder Weisslicht ist nicht erforderlich.

    Die besondere Fähigkeit der Kamera beschränkt sich nicht nur darauf, bei Tag und Nacht gute Bilder zu produzieren, sondern sie kann in Verbindung mit einer intelligenten Videoanalytik ein Optimum an Sicherheit erzielen. Man kann sogar soweit gehen das diese Symbiose aus Thermokamera und Analytik, Alternativen wie IR-Lichtschranken, Mikrowellen-Radar, Boden-oder Zaunsensorik ersetzen kann.

    Insbesondere wenn der Grenzverlauf einer Area „vieleckig“, oder die Topographie sehr unterschiedliche Höhen aufweist, kann dies durch den Einsatz (frei programmierbarer) virtueller Zäune problemlos gelöst werden.

    Das Problem der Überwachung, bei Solarkraftwerken, liegt zumeist in der „Abgeschiedenheit“ der Objekte. Wenn konventionelle Systeme gleich welcher Art einen Alarm auslösen zwingt dies die Leitstelle (in Unkenntnis der aktuellen Situation) direkt eine Intervention zu veranlassen, obwohl in den meisten Fällen sich der Alarm als Fehlmeldung darstellt. Die Alarmverfolgung wird dadurch nicht nur ärgerlich sondern auch teuer.

    Vermeidbar ist dies durch eine visuelle Fernüberwachung, welche natürlich 24Stunden Tag u. Nacht wirksam sein muss. Wenn hier durch Tiere, Unwetter etc. ein Alarm ausgelöst wird, kann die Ursache sofort erkannt werden. Unabhängig davon wird das Ereignis auf dem Server, mit Bild, Datum; Uhrzeit, und natürlich auch einem akustischen Alarm dokumentiert.

    Natürlich sind visuell unterstützte Systeme seit langem bekannt. Nachteilig ist jedoch hier das alle 50 Meter ein Mast mit Kamera und einer zusätzlich erforderlichen Aufhellung durch IR- oder Weisslichtstrahler notwendig wird. Das erfordert einen hohen Einsatz an Material und Montage.



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