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Heizen mit der Sonne-es rechnet sich.Kostenlos, kostenfrei Heizen Ich suche "Energiesparer", die bereit sind, neuartige Kollektoren zur "Nutzung von Strom (Photovoltaik)"Solar-" und "Erdwärme" für die "Gebäudeheizung" zu installieren und zu testen. Diese werden so eingebunden, dass Bestands-Einfamilienhäuser deren Heizkosten auf "NULL" senken. Ein Bausatz zum "Heizen mit Sonne und Erdwärme", der - 100 % der "Heizkosten einspart" und min. 90 % der CO2 Belastung vermeidet bei- niedrigen Investitionskosten und eine Amortisationszeit <8 Jahre wird zur Zeit beschafft, installiert und anschliessend getestet. Ziel ist Hausbesitzern mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten Umweltschutz zu ermöglicht, Der Bausatz soll breite Anwendung, bevorzugt für Bestands-Einfamilienhaus-Objekte finden und zur Kostensenkung teilsweise von geschickten Heimwerkern installiert werden . Er soll an mindestens „340“ Tagen im Jahr die bestehende Zentral-Öl oder Gasheizung ersetzen.Zum Erreichen dieses Ziels wurden sämtliche Komponenten auf deren Preis-Leistungs-verhältnis untersucht und nach diesen Kriterien ausgewählt. Ausgewählt wurden "3-E Solarkollektoren (Strom plus Wärme)" anstatt teurer Brunnen oder Erdkollektoren und eine neuartige "Wasser-Luft-Wärmepumpe", die im Keller eines Bestands-Einfamilienhäusern aufgestellt wird. Die Solarenergie (Strom) wird zum Teil selbst verbraucht, der Rest eingespeisst. Die "Solarenergie" -das Warmwasser- wird von 10 grd C bis zu 50 grd C dem "Verdampfer-Luftwärmetauscher" der "Wärmepumpe" zugeführt, über 50 grd C dem Warmwassertank. Zusätzlich wird in den Sommermonaten die Photovoltaik gekühlt und damit deren Ausbeute gesteigert.An „sonnenarmen“ Tagen wird die "Erdwärme" den Umfassungswänden und - böden des Kellerraumes entnommen Der Ventilator der Wärmepumpe überträgt die Energie der Solaranlage und der Erdwärme ohne weiteren energetischen Aufwand auf die Verdampferseite der Wärmepumpe. Wesentliche Teile dieses Bausatzes sind seit 2 Jahren erfolgreich im Betrieb. Wer Interesse am "kostenlosem Heizen " hat, soll sich melden unter ernst.markart@des-pro.de Übrigens, die Entwicklung wird von Bayern Innoavtiv gefördert
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