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Der Koalitionsvertrag besagt, dass die nächste EEG-Novelle früher zum Tragen kommt. Der Hauptgrund dafür ist, sicher zu stellen, dass keine Überförderung eintritt. Bis Juni/Juli 2011 soll ein Erfahrungsbericht über das EEG erstellt werden, der als Grundlage zur weiteren Handhabung dient. Die Konzentration auf ein landwirtschaftliches Erzeugnis beeinflusst zudem die Artenvielfalt der Fauna und Flora nachhaltig. Dort, wo es nicht genug Alternativen zur Nutzung gibt, sind mittlerweile auch schon erhöhte Pachtpreise für Ackerland zu verzeichnen, die den Ertrag für die Bauern deutlich schmälert. Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner sind sich einig und wollen dieser negativen Folge der Förderung, die in manchen Gegenden auftritt, Einhalt gebieten. Somit ist eine Korrektur des Vergütungssystems notwendig, vor allem den Bonus des nachwachsenden Rohstoffes betreffend. Eine Lösung wäre eine zunehmende Verwendung von Rest- und Abfallstoffen, in erster Linie Gülle, für den Betrieb von Biogas-Anlagen
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