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Eigentlich war der Atomausstieg in Deutschland bereits beschlossene Sache. Doch der Streit um eine Laufzeitverlängerung ist nun neu entfacht. Denn es scheint, als wäre die derzeitige Bundesregierung in der Thematik “Atomkraft” in zwei Lager aufgeteilt. So soll sich, laut Medienberichten, ein Bündnis bestehend aus Bundestagesabgeordneten der FDP und CDU, süddeutschen Ländern und dem Bundeswirtschaftsministerium gebildet haben, welches sich für eine längere Laufzeit von Atomkraft für eine Zeitspanne von 14 Jahren ausspricht.
Allerdings gebe es auch eine Gegenfront, die sich um den Bundesumweltminister Norbert Röttgen bildet, der sich ausdrücklich gegen eine Laufzeitverlängerung ausspricht und damit ebenfalls ein entsprechendes Interessentenforum um sich bildet.
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