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Blogbeitrag

Posted: 24.8.2010 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Kategorie: know-how

In wenigen Monaten hat der Winter jeden Verbraucher wieder fest im Griff, denn erwartungsgemäß werden auch in den diesjährigen Wintermonaten die Temperaturen Minusgrade aufweisen und damit regelmäßiges Heizen erforderlich machen.
Häufig geht das Wissen über Heizperioden, sowie die effektivste Nutzung der Wärme nicht über diesen Aspekt hinaus. Tatsächlich löst sich aber Energie unter bestimmten Umständen häufig in Luft auf!


Zahlreiche Heizungen sind de facto nämlich nicht für den Winter gerüstet, weshalb es aus Energiespargründen, aber auch wegen Kosteneinsparungen (fast) unverzichtbar ist die Heizung zu optimieren,  um nicht mehr unnötig Energie verpuffen zu lassen. Dass ein geringerer Energieverbrauch nicht nur der Umwelt zugute kommt, sondern vor allem auch dem Portmonee von Verbrauchern, konnten Experten mehrfach nachweisen.


So empfiehlt die Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft (VdZ) alle Rohrleitungen zu dämmen und zwar besonders in unbeheizten aber zugänglichen Räumen. Das gleiche gilt ebenso für Passivhäuser, in denen auch in den beheizten Räumen eine Dämmung für die Heizungsrohre effektiv ist, da sonst im beheizten Zimmern eine unkontrollierte Abgabe der Wärme stattfinden kann. Geschieht dies, wird entsprechend mehr Energie verbraucht. Ein weiterer Faktor bei der Optimierung der Heizung, der nicht missachtet werden sollte, ist- und das zählt vor allem für Neubauten- dass die Heizdimension einer richtigen Einstellung unterliegt.


Außerdem ist das Einsetzen von beispielsweise Thermostatventile oder Reglereinstellungen ebenfalls äußerst effizient um eine Energieeinsparung zu erzielen.
Aber bereits vor dem Kauf können Konsumenten nicht unwesentlich sparen, wenn sie sich zunächst darüber informieren, welche Anlage wie viel verbraucht. Herausgefunden werden kann das bei der Techem, die  in einer hoch analysierten Tabelle die Kennwerte zum Energieverbrauch auflistet.
Heizungskosten einsparen erwirkt ebenfalls der hydraulische Abgleich, welcher vom Fachmann durchgeführt wird und dafür sorgt, dass das Heizwasser gleichmäßig läuft, damit das Heizsystem optimal funktioniert und somit Energie einspart.


Investition, die sich lohnen: Denn weniger Energie bedeutet gleichzeitig auch Kosten sparen.


Erneuerbare Energie
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erstellt am 10.02.2012 13:26 |