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Heizen mit Biomasse Hackschnitzelanlagen im Vormarsch Im Jahr 1994 betitelte ein bekanntes deutsches Magazin ein in Betrieb genommenes Mittlerweile und einige Jahre später sieht alles etwas anders aus. Fossile Brennstoffe neigen sich mehr und mehr zuneige, ständige, extreme Schwankungen bei den Ölpreisen ärgern Unternehmen wie Verbraucher gleichermaßen, die Abhängigkeit von Erdgas exportierenden Ländern ärgert die Politik. Alternativen zu fossilen Brennstoffen sind gefragter denn je. Mit Hackschnitzel betriebene Heizwerke oder Heizkraftwerke finden bereits länger Verwendung im kommunalen, gewerblichen und industriellen Bereich. Durch eine steigende Anzahl von Anbietern und Modellen von Hackschnitzelheizungen auch bei geringerem KW-Bedarf werden Hackschnitzelheizungen immer interessanter für Ein- oder Mehrfamilienhäuser im Privatbereich. Hackschnitzel sind u. a. durch Häcksler zerkleinertes Holz. Da sie in der Herstellung einen ähnlich geringen Energieaufwand wie z. B. Kaminholz benötigen, besitzen sie eine gute Ökobilanz. In Hackschnitzelanlagen können neben dem gängigen Material auch Briketts aus Holzresten, Holz- oder Sägespäne verwendet werden. In größeren Anlagen werden zudem die etwas günstigeren Industrie-Briketts verfeuert. Bei einer automatischen Bestückung einer Hackschnitzelheizung über einen möglichst angrenzenden Lagerraum ist der Aufwand für eine Anlage gering. Hackschnitzelheizungen und –anlagen können, sofern Mittel vorhanden sind, gefördert werden. Verschiedene Institutionen sind hier Ansprechpartner. So können Bundesfördermittel beantragt werden, auch gibt es Länderförderprogramme. Über Energiesparprogramme der KfW-Bank ist es weiterhin möglich, ein zinsgünstiges Darlehen zu erhalten. U.a. bietet die Firma KWB Biomasseheizungen diverse Hackschnitzelheizungen bzw. Hackgutheizungen an.
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