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Blogbeitrag

Posted: 9.4.2010 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Kategorie: know-how

Optik trifft Technik trifft Effizienz

Moderne Trends bei Pelletheizungen

Herkömmliche Heizungsanlagen stellt man sich mit großem Kessel, viele Rohren und Zuleitungen, versteckt im Heizungskeller, Garage oder Schuppen vor. Der Raum nur notdürftig gestrichen und mit Spinnennnetzen verziert.

Optisch ansprechend

Dass diese Vorstellung mittlerweile überholt ist und es vorzeigbare Möglichkeiten gibt, zeigen die aktuellen Trends im Bereich der Holzpelletheizungen.

Kleine, kompakte Systeme lassen die ursprünglichen Anlagen vergessen. Als Einzel- oder Primäröfen können Holzpellet betriebene Heizungsanlagen bereits direkt in den Wohnraum eingebaut und integriert werden, da sie optisch an einen Kamin bzw. Ofen erinnern. So spart man nicht nur Platz, sondern holt sich die Wärmequelle auch direkt dort hin, wo sie gebraucht wird.
Hersteller bieten Öfen in vielen verschiedenen Designs, Größen und Farben an.

Ökologisch wertvoll

KWB PElletheizungenNicht nur technisch und optisch machen die Pelletheizsysteme eine gute Figur, auch gelten sie ökologisch durch niedrige Emissionswerte als sehr umweltschonend.
Holzpellets bestehen aus gemahlenen Holzresten ohne chemische Zusätze, durch die gepresste Form erlangt man eine hohe Heizleistungseffizienz. Die bei der Verfeuerung zurückbleibende Asche kann ohne weiteres mit dem Hausmüll entsorgt oder als Dünger genutzt werden.

Die Anlagen können vollautomatisch oder per Hand befüllt werden, dies ist u. a. abhängig von der jeweiligen Größe. Holzpelletheizungen kann man in bereits vorhandene Anlagen einpassen, auch achtet der Großteil der Hersteller darauf, dass die neuen Modelle kompatibel mit solargespeisten Energiequellen sind.

Förderungswürdig

Pelletsysteme werden auf Bundes- und Landesebene gefördert. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Leistung der jeweiligen Anlage (Zuschüsse pro KW), bzw. abhängig vom Wirkungsgrad des Kessels, hier beträgt z. B. die Förderung für Kleinanlagen bei einem Wirkungsgrad von mind. 90 % mind. 1.700,-- Euro. Genaueres erfährt man beim Fachmann oder auf den Internetseiten des Bundesumweltministeriums, auch haben die einzelnen Bundesländer eigene Fördermittel zur Verfügung.


Erneuerbare Energie




erstellt am 23.05.2013 02:26 |