Erneuerbare Energie, Bauen, Haustechnik


Startseite ep24 News, Fachberichte, Pressemeldungen Termine, Veranstaltungen Marktplatzanzeigen Serviceleistungen: Onlinerechner, Webmaster, Angebotsservice, Newsletter Energie, SHK & Bau-Community ENERLIX Gewerbekunden Marktplatz B2B
News  |  Themen  |  Fachberichte  |  Pressetexte  |  Bildung  |  Blogs  |  Suche  |  Archiv  |  Neuer Artikel
Suche




Windkraftfonds und Windenergieinvestments

Windkraftfonds und Windenergie-Investments

Sei es die Nordsee oder die Ostsee, sei es das Ijsselmeer oder die Irische See, und auch im Japanischen Meer, im Chinesischen Meer sowie im Atlantischen Ozean sind sie vertreten: Windparks, die an Imposanz, aber auch im Hinblick auf ihre Leistung immer wieder beeindrucken. Sicherlich ist es vor allem die Umwelt, die von solchen Windparks profitieren soll.

Durch die Errichtung immer neuer Windparks reduziert sich nämlich die Schadstoff-Emission weltweit um ein Vielfaches. Aber auch die Finanzmärkte hegen ein nahezu stetig wachsendes Interesse gegenüber Windkraft-Anlagen bzw. Windparks. Gründe genug also, um die „klassischen“ Stromversorger mehr und mehr in den Hintergrund zu drängen…. Wen wundert es da, dass ökologische Geldanlagen heute auf den vorderen Plätzen der Ranglisten positioniert sind? Schließlich lassen sich damit das Bestreben nach attraktiven Renditen sowie der „gute Wille“ bzw. das „gute Gewissen“ hervorragend miteinander verbinden.

Auflistung „ertragreicher“ Windparks

Bezeichnung

Meer

Land

Leistung

Walney, Siemens SWT 3.6 – 107

Irische See

United Kingdom

367 MegaWatt

Sheringham Shoal

Nordsee

United Kingdom

317 MegaWatt

Bligh Bank

Nordsee

Belgien

330 MegaWatt

Thanet, Vestas V90-3MW

Nordsee

United Kingdom

300 MegaWatt

Horns Rev II, Siemens SWP 2.3-93

Nordsee

Dänemark

209 MegaWatt

Nysted Havmøllepark

Ostsee

United Kingdom

207 MegaWatt

Donghai Bridge Sinovel (im Bau)

Ostchin. Meer

China

100 MegaWatt

Lely, NEG Micon

Ijsselmeer

Niederlande

2 MegaWatt

Setana Vestas V47

Jap. Meer

Japan

1,2 MegaWatt

Avedore Holme

Ostsee

Dänemark

7,2 MegaWatt

 

 

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) macht aus der Sicht renditeorientierter Anleger einiges möglich. Vor allem der Sektor „Windenergie“ ist in dieser Hinsicht ungemein vielversprechend. Mit seiner Verabschiedung wurden nämlich feste, über einen Zeitraum von zwanzig Jahren hinweg leicht fallende Preise festgesetzt. Aktuell wird gerade die Windenergie - beispielsweise bei Umweltproblemen oder bei knappen Ressourcen - von staatlicher Seite her massiv gefördert.

Darüber hinaus ist jeder Netzbetreiber (standortbezogen) dazu verpflichtet, den erzeugten Strom abzunehmen und diesen in bestimmter Höhe zu vergüten. Eine vielversprechende Basis also für alle Anleger, die in Öko-Energien investieren wollen. Experten erwarten, dass sich weltweit bis zum Jahr 2020 die Investitionen in Windkraftanlagen mehr als verdoppeln werden. Fakt ist außerdem, dass Windkraftanlagen äußerst rentabel arbeiten und noch dazu durch die langfristig vom Gesetzgeber garantierten Abnahmepreise eine sichere „Einnahmequelle“ für Anleger darstellen.

Anlage-Arten im Bereich Windkraft

Zu den vielversprechendsten Investmentarten, um zur Verfügung stehendes Kapital in Windkraft anzulegen, zählen vor allem die Direkt Beteiligungen, Nachhaltigkeitsfonds, Windenergiefonds oder gar die Investition in eine Turbine bzw. in ein Windrad. Dabei ist interessant, dass Windfonds, zum Beispiel von der Alpha Ventus GmbH & Co. KG, der Windreich AG, der WKN Windkraft Nord Beteiligungs-GmbH oder von der Windwärts Energie GmbH im Vergleich zum Gesamtvolumen aller existenten Fonds einen Anteil von immerhin sechs Prozent ausmachen.

Zu berücksichtigen ist, dass der Ertrag bei Windfonds in erster Linie vom Gesetzgeber abhängig ist. Wer in Erwägung zieht, sein Geld in Windkraftfonds anzulegen, profitiert in gewisser Weise gleich „doppelt“: zum einen ist hier der ökologische Aspekt zu nennen, andererseits spielt gleichwohl die die vielversprechende Nachsteuerrendite eine maßgebliche Rolle.

Anlagestrategien (konservativ, durchschnittlich, risikofreudig)

Vorausschauend planen und individuelle Ziele rechtzeitig abwägen: das ist Finanzfachleuten zufolge gerade für den eher unerfahrenen Investor eine gute Anlagestrategie. Wer spekulativ anlegt, muss nämlich mitunter durchaus mit (hohen) Verlusten rechnen. Überhaupt zeichnet sich Risikofreudigkeit, also „alles auf eine Karte zu setzen“, meist nur bedingt aus. Es sei denn, die jeweilige Finanzsituation lässt gewisse „Spiel-Räume“ zu.

Schließlich gehen Fehlspekulationen nicht selten mit massiven, finanziellen Einbußen einher. Es macht aus diesem Grund vielmehr Sinn, das Geld auf mehrere Anlagevarianten zu verteilen. Natürlich stets in Anlehnung an die jeweilige Lebens- und Finanzsituation. Aus der Sicht unerfahrener Anleger erweist sich die konservative Anlagestrategie häufig als die beste. Wenn beispielsweise das eingesetzte Kapital nicht zu einem bestimmten Termin benötigt wird, kann sich der Anleger weitaus entspannter mit der Investition befassen. Etwaige Wertschwankungen am Markt lassen sich bei einem längeren Investitionsspielraum wesentlich eher kompensieren.

Für den Fall, dass das investierte Kapital erst zu einem bestimmten Termin benötigt wird, tut der Anleger in der Regel gut daran, vorzugsweise in Anleihen zu investieren

Tipps der Redaktion



JUNKERS Wärmepumpen SCHOTT Photovoltaikmodule KWB Biomasseheizungen ZWS Heizungstechnik Wir empfehlen