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Umwelttechnik, Abwasser, Trinkwasser, Wasserkraft

Kategorie Umwelttechnik | 27.08.2014 - 16:34 Uhr

Energiekosten sparen mit Wasseraufbereitungsanlagen



Selbstverständlich werden hierbei deutlich geringere Leistungsdaten benötigt, als dies bei industriellen Anlagen der Fall ist. Oftmals wird ein solches kompakt gestaltetes System für den Kücheneinsatz benötigt. Mit Abmessungen von gerade einmal rund 25cm x 40cm x 40 cm fällt eine Wasseraufbereitungsanlage dieser Gattung äußerst vorteilhaft aus. Die Leistung beträgt ungefähr zwölf Liter innerhalb einer Stunde. Die Haltbarkeit der essentiellen Vorfilter liegt bei sechs bis zwölf Monaten, wobei die Osmosemembran nach rund drei Jahren gewechselt werden sollte.

Die anfallenden Kosten für die Wasseraufbereitung

Bei Anlagen für den privaten Bereich fallen eher überschaubare Kosten für die Wasseraufbereitung an. Bei industrieller Nutzung kann es zu durchaus horrenden Summen kommen. Dies hängt in jedem Fall von der Häufigkeit der Verwendung einer solchen Wasseraufbereitungsanlage ab. Bei einer Anlage für beispielsweise ein Ein- bis Zweifamilienhaus werden für eine Wasseraufbereitungsanlage inklusive Einbauzubehör, wie Montageblock mit Bypassfunktion und Verschneidung, Panzerschläuche mit Winkel und Überwurfmuttern sowie einem essentiellen Härteprüfset, rund 1.200 Euro fällig. Eine funktionale Industrieanlage kann ca. 10.000 Euro kosten.

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