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Umwelttechnik, Abwasser, Trinkwasser, Wasserkraft

Kategorie Umwelttechnik | 22.07.2013 - 14:34 Uhr

Die Energiekosten im Griff mit Wasseraufbereitungsanlagen

Eine Absenkung der Energiekosten wird im privaten und beruflichen Bereich gleichermaßen angestrebt. Gerade im Industrie- und Gewerbebereich ist Energie oft ein immens hoher Kostenfaktor. Eine Möglichkeit, diesen in den Griff zu bekommen, bieten Wasseraufbereitungsanlagen.



Für private Haushalte sind sie bei einer gleichzeitig gewünschten Filterung des Leitungswassers eine gute Empfehlung. Nach der Aufbereitung des Wassers ist dessen Genuss absolut unbedenklich.

Der Einsatzbereich von Wasseraufbereitungsanlagen ist vielfältig

Die modernen Anlagen für die Wasseraufbereitung finden vielfältige Einsatzbereiche. So ist etwa

  • die Entsalzung von Meerwasser,
  • die Aufbereitung von Prozesswasser in einem Industrieunternehmen
  • die Gewinnung und Aufbereitung von Kühlwasser in Kraftwerken,
  • die Aufbereitung des Wassers in Schwimmbädern,
  • die Abwasseraufbereitung in Kläranlagen,
  • die Aufbereitung von Regenwasser in Gärten
  • sowie die Enthärtung von Trinkwasser für die Bereitung von Kaffee und Tee in privaten Haushalten

mit einer geeigneten Wasseraufbereitungsanlage ein Leichtes.

Verschiedene Systeme für ein optimales Ergebnis

Ebenso vielfältig wie ihr Einsatzbereich fallen die Anlagen selbst aus. Beispielsweise sind mobile Wasseraufbereitungsanlagen bestens für den nicht dauerhaften Gebrauch geeignet. Sie sind kompakt und daher problemlos transportierbar. Innerhalb kurzer Zeit sind die mobilen Anlagen in Betrieb genommen und gleichfalls schnell wieder abgebaut. Ferner punkten sie durch eine einfache Bedienung.

Die Leistung dieser Wasseraufbereitungsanlagen liegt zwischen 5.000 und 15.000 Litern pro Stunde. Im Vergleich dazu schafft eine industriell genutzte Anlage bis zu 50.000 Liter in einer Stunde.

Welche Leistung benötigt wird, bestimmt sich nach den Gegebenheiten vor Ort und erfolgt angepasst an den Einzelfall. Die am Ende stehenden Ergebnisse hängen vom abschließenden Filtrationsprozess ab. Jener wiederum richtet sich nach den örtlichen Anforderungen und den Rohwasser-Analysereporten.

Mobile Wasseraufbereitungsanlagen spielen eine wichtige Rolle bei Katastrophen

Die mobilen Anlagen werden unter anderem in Katastrophengebieten verwendet, um die Menschen mit keimfreiem und trinkbarem Wasser zu versorgen. Im privaten Bereich liegt das Augenmerk häufiger auf der Enthärtung des Trinkwassers.

Die entsprechenden Anlagen sind als Doppel- und Einzelausführungen erhältlich. Ein weiteres sinnvolles Zubehör sind Druckminderer in Verbindung mit rückspülbaren Schmutzfiltern.