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Gartenpflege, Gartenarbeit und Pflanzen im Angebot

Gartenanlage mit Teich

Die Arbeit im Garten macht Spaß, sie kostet aber auch jede Menge Zeit – und Geld. Schon bei der Auswahl der Pflanzen gilt es deshalb, die aktuellen Angebote der Baumärkte, der Online-Shops oder der Gartenfachhändler „auf Herz und Nieren“ zu prüfen.

Ob es aber im Einzelfall stets erforderlich ist, bestimmte Blumen oder Sträucher zu kaufen, kann vielleicht schon im Rahmen eines netten Gesprächs mit dem Nachbarn geklärt werden. Denn vielleicht gibt er ja den einen oder anderen Setzling kostenlos ab. Auch mit günstigem Saatgut aus dem Supermarkt ist es einfach, das kleine „botanische Reich“ zu begrünen und zu einem echten Hingucker zu machen. Denn viele Pflanzenarten treiben ja nach ihrer Blüte so genannte Samenstände aus. Diese gilt es dann, vorsichtig abzunehmen und trocken und lichtdicht zu lagern. Im Frühling können diese „in Eigenregie“ gezogenen Sämereien in (Mini-)Gewächshäusern gezogen und später ins Freiland umgebettet werden.

Wie pflanzt man Blumenzwiebeln?

Wenn es darum geht, Blumenzwiebeln zu kaufen, bietet sich auch hier ein ansehnliches Einsparpotenzial. Immer wieder kommt es vor, dass die wertvollen Zwiebeln mit der Zeit in den Erdboden abwandern. Gleichwohl machen sich auch „tierische“ Erdbewohner nur allzu gern über die schönen Zwiebeln her. Es empfiehlt sich deshalb, die frisch gekauften Zwiebeln in einen kleinen Pflanzkorb zu legen und diesen mitsamt Inhalt in die Erde zu pflanzen. Außerdem ist es zumeist – je nach Pflanzenart – ein Leichtes, die Blumenzwiebeln auch noch ein zweites Mal zu verwenden.

Chemische Schädlingsbekämpfung und biologische Schädlingsbekämpfung im Garten

Pflanzenliebhaber, die mit Schädlingen im Garten zu kämpfen haben, geben nicht selten viel Geld für kostspielige Schädlingsbekämpfungsprodukte aus. Jedoch ist hierbei der Erfolg oft gleich Null. Und auch das Nachkaufen dieser Blumen und Sträucher belastet den Geldbeutel mitunter massiv.

Großmutters Hausmittel und zahlreiche natürliche Produkte sind in diesem Zusammenhang eine billige, aber meist umso effektivere Methode. So lässt sich zum Beispiel bereits mit Streichhölzern, Knoblauchzehen, Meerrettich, Bier sowie auch mit ein wenig (ökologischem!) Spülmittel die eine oder andere Schnecken-, Insekten-, Milben- oder Spinnenart effizient bekämpfen. Besonders teuer ist freilich die Bewässerung des Gartens. Dabei kann der Hobbybotaniker durchaus bis zu 100 Prozent der Wasserkosten sparen, wenn man zum Beispiel das städtische Wasser zum Gießen nicht nutzt.

Beispiel:

Durchschnittskosten für 1 cbm Wasser: etwa 4 Euro Kostenaufwand für eine Wassermenge von 150 Litern: 0,6 Euro. Kostenaufwand für rund 120 Bewässerungstage mit 150 Litern/Tag: 72 Euro Sehr gut (zum Sparen) geeignet Zisternen oder Regentonnen, in denen das Regenwasser gesammelt wird. Etwa 1.000 Liter Wasser kommen so innerhalb weniger Wochen zusammen. Überhaupt sind Regenwasser und „abgestandenes“ Wasser für Blumen, Sträucher und Bäume weitaus gesünder, als das frische Wasser aus der Leitung. „Gesund“ auch für die Haushaltskasse, denn über 70 Euro für die Gartenbewässerung einzusparen ist schon beachtlich.

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