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Schnelle Baufinanzierung und günstige Baukredite

Der Traum vom Eigenheim bleibt nicht selten ein unerfüllter Wunsch. Denn zu hoch sind für viele in der Regel die damit verbundenen finanziellen Aufwendungen. Vor allem, seitdem in der vergangenen Zeit auch die Bausparprämien stetig gesenkt wurden, ist der „Häuslebau“ mitunter schier unbezahlbar. Wer aber dennoch ein eigenes Häuschen errichten (lassen) möchte und ein paar Tipps beachtet, kann durchaus bares Geld sparen beim Bauen. Und zwar, ohne Qualitätseinbußen in Kauf nehmen zu müssen. Wichtig ist, dass der Bau des Eigenheims von Grund auf sorgfältig und effizient geplant wird.

Das fängt schon bei der Auswahl des Baugrundstücks an. Selbst wenn man sich aus Kostengründen für ein kleineres Grundstück entscheidet, kann man – sofern der Bereich optimal ausgenutzt wird – bei der Größe der Wohnfläche ein wenig variieren. Je nach Region spart man so bares Geld.

Beispiel:


Kauft man zum Beispiel statt eines Grundstücks mit 700 Quadratmetern einen Bauplatz mit 500 qm² - einen Quadratmeterpreis von 200 Euro vorausgesetzt - so spart man satte 40.000 Euro. 700qm x 200 € = 140.000 € 500 qm² x 200 € = 100.000 € Ersparnis: 40.000 € Mit einer wohldurchdachten Grundstücks- bzw. Raumaufteilung werden trotz der „fehlenden“ 200 Quadratmeter Wohn- und Lebensträume wahr.

Finanzrechner - Immobilienfinanzierung und Kredite für Baufinanzierung

Ein weiteres entscheidendes Kriterium ist freilich die Planung der Finanzierung. Hierbei spielt eine fachkundige Beratung durch (mehrere) qualifizierte Experten eine wesentliche Rolle. Je nach Kostenaufwand stellt sich dabei vielleicht sogar die Frage, ob statt eines Massivhauses nicht doch eher ein Fertighaus in Betracht kommt.

Außerdem sollte jedes Angebot am besten noch einmal mithilfe eines (Online- )Finanzrechners geprüft werden. Denn nur bei genauem Hinsehen lässt sich klären, ob die zu erwartenden monatlichen Belastungen tatsächlich auf Dauer zu bewältigen sein werden. Von einer maßgeblichen Relevanz sind da insbesondere auch die Fördermöglichkeiten aus öffentlicher Hand.

Geld sparen bei Baukosten und Bauplanung

Sage und schreibe rund 15 Prozent der gesamten Baukosten kann übrigens der finanzielle Aufwand für die Errichtung eines Kellers in Anspruch nehmen. Aus diesem Grund sollte unbedingt im Vorfeld überlegt werden, ob der erforderliche Raumbedarf nicht auch auf andere Weise gedeckt werden kann. Ähnlich verhält es sich bei der planerischen Gestaltung der Außenfassade.

Im Vergleich zum klassischen Klinker bietet sich vor dem Hintergrund einer Kostenersparnis von bis zu 30.000 Euro die Anbringung einer Holzverschalung an. Sogar beim Dach hat man die „Qual der Wahl“: wohl dem Häuslebauer, der nicht gerade an einen Bebauungsplan gebunden ist. Denn andere, günstigere Dachvarianten sparen bis zu 20.000 Euro ein.

Im Gegensatz zum Rohbau, der in Bezug auf die Kosten mit weniger als einem Drittel zu Buche schlägt, sollte der Focus bei der Planung vor allem auf der Inneneinrichtung liegen. Wer hier einen Großteil der Arbeiten – wenn möglich – in Eigenregie erledigt, zum Beispiel Tapezieren, Streichen, Fliesen und so weiter, kann bei einem Einfamilienhaus bis zu 40.000 Euro sparen. Bei der Installation der Elektro- und Wasserleitungen gilt: je zentraler diese im Gebäude eingebaut sind, desto besser. Einfache Techniken sind dabei häufig empfehlenswerter. Denn diese fallen weitaus seltener durch (kostenintensive) Störungen auf, als „technologische Spielereien“….

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