Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE)
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile
Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) wurde 1998 als Initiative der am Bioenergiemarkt tätigen Unternehmen und Institutionen als Dachverband gegründet, um mit Hilfe einer Bündelung der verschiedenen Partikularinteressen eine höhere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu erzeugen und einen stärkeren Druck auf die Politik auszuüben.
Zu seinen Mitgliedern zählen dementsprechend Verbände, Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen der festen, flüssigen und gasförmigen Bioenergieanwendungen, von der Rohstoffseite über den Anlagenbau und Anlagenbetreibern bis hin zu Planungsbüros und weiteren relevanten Dienstleistern.
Der BBE agiert dabei politisch neutral und finanziert sich über die Mitgliedsbeiträge seiner Mitglieder. Die Gremien des BBE setzen sich zusammen aus einem neunköpfigen Vorstand aus allen Anwendungsbereichen der Bioenergie, der Geschäftsstelle mit Sitz in Bonn, der Mitgliederversammlung sowie einem begleitenden Politisch / Wissenschaftlichen Beirat.
Aufgabe
Zu den Hauptaufgaben des BBE zählt die Wahrung der gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder in der Politik und Öffentlichkeit. Durch den intensiven und engen Austausch zwischen dem BBE und der Politik werden so die Rahmenbedingungen für die Bioenergie deutlich positiv mitgestaltet.
Die inhaltliche Arbeit des BBE wird in seinen Fachausschüssen und Arbeitskreisen durch die aktive Mitarbeit seiner Mitglieder geprägt. Dadurch ist es nicht nur möglich, aktuelle Marktentwicklungen frühzeitig zu erkennen und angemessen zu reagieren, sondern auch selbst wichtigen Einfluss auf die Gestaltung der notwendigen Rahmenbedingungen zum kontinuierlichen Wachstum der Bioenergiebranche in Deutschland zu nehmen. Die erfolgreiche Arbeit des BBE spiegelt sich in der insgesamt positiven Entwicklung des Bioenergiemarktes der letzten Jahre wider – ein Erfolg, der in dieser Form nur durch die Vernetzung der Marktpartner unter dem Dach des BBE, durch die Einbringung des Know-hows und den Erfahrungen seiner Mitglieder in den BBE und der Formulierung gemeinsamer Strategien durch den BBE möglich geworden ist.