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Hilfe für Senioren - intelligente Haustechnik

Thema: Smart-Home Technik & Hausautomation | 23.07.2015 | Aufrufe: 231 | Bewertung: (2 Bewertungen)

Intelligente Haustechnik, Stromsparsysteme und zunehmende Digitalisierung - das alles kann auch zur Hilfe für Senioren werden. Und so gibt es immer mehr Sensor- und computergestützte Systeme auf dem Markt, die genau dieses Ziel haben.

Doch was kann diese Smarthome-Technik und wie macht sich das für die Nutzer bezahlt? Nachfolgend dazu eine Auflistung der möglichen Features:

  • das Badezimmer ist barrierefrei
  • durch Sensoren weiß der Fußboden, wie schwer die Person ist, die das Bad betritt – automatisch wird dann die Höhe des Toilettensitzes eingestellt
  • leuchtende Piktogramme und integrierte Lautsprecher für die Sprachausgabe am Spiegel über dem Waschbecken erinnern vergessliche Menschen an wichtige Dinge, wie das Einnehmen der Medikamente oder das Duschen
  • möglich ist auch ein sprechender Arzneimittelschrank


  • Otto Normalverbraucher und vor allem Rentner können sich derartige Neuerungen wohl (noch) nicht leisten können, daher ist die Zielgruppe wohl eher im Bereich Altenheim, Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus zu suchen. Und es würden sich mit den Innovationen zweifelsohne Vorteile ergeben:
    • Komfort und Sicherheit für Patienten
    • Anpassung an individuelle Bedürfnisse
    • mehr Zeit für das Personal für zwischenmenschliche Interaktionen
    • integrierte Sensoren zeichnen Aktivitäten auf, die später ausgewertet werden können
    • Beobachtung und Unterstützung ohne Störung


    Ein weiteres Beispiel: AAL@home

    AAL@home heißt ein weiteres Hilfesystem, das in eine ähnliche Richtung geht. Es handelt sich hier um ein Assistenzsystem, dass älteren Menschen Sicherheit und damit Unabhängigkeit geben soll. Dazu sollen alle Menschen, die mit den Senioren zu tun haben, wie etwa die Angehörigen, der Hausarzt, der Pflegedienst usw. miteinander vernetzt werden.

    Die Vorteile:

  • ständiger Einblick in das Leben der Senioren
  • Bestimmung der Vitaldaten, Atem- und Herzfrequenz
  • Bestimmung der Position in der Wohnung
  • Ableitung der Aktivitäten aus der Haustechnik (Bsp. durch Betätigen des Lichtschalters)


  • Die Vorteile sind sicherlich nicht von der Hand zu weisen. Man kann schnell und effektiv helfen, sollte es einen Notfall geben und auch die Überwachung der Vitaldaten kann den entscheidenden Pluspunkt bringen.

    Allerdings werden diese Hilfesysteme auch skeptisch betrachtet. Liegt hier ein Eingriff in die Privatsphäre vor? Ist die totale Überwachung der alten oder behinderten Menschen wirklich notwendig.

    Es muss abgewartet werden, wie die Entwicklung weitergeht und an welchen Stellen solche Hilfesysteme zum Einsatz kommen. Ein Fortschritt in der Haustechnik sind sie auf jeden Fall.

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