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Bauherren bevorzugen zunehmend Massivhäuser mit Solaranlagen zur Stromerzeugung

Thema: Energiesparend Bauen | 24.09.2014 | Aufrufe: 1600 | Anzeige

Immer mehr Bauinteressenten planen für die bevorstehende Errichtung ihres Eigenheims die Installation einer Solaranlage zur Stromerzeugung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Ausgabe des „bau-o-meter“, das die aproxima - Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Weimar für Town & Country Haus, Deutschlands führenden Anbieter von Massivhäusern, erstellt. Mehr als 20.000 Bauinteressenten haben an der Online-Befragung seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2007 teilgenommen.

Angesichts der auch künftig weiter steigenden Kosten für Strom und Heizung richten Bauinteressenten längst ihr Augenmerk verstärkt auf die vielfältigen Möglichkeiten zur Energieeinsparung im Eigenheim. „Dies tun vor allem Familien mit Kindern und durchschnittlichem Einkommen freiwillig, also auch ohne die diversen Energieeinsparverordnungen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Der Grund ist plausibel. Denn mittlerweile beanspruchen die Ausgaben für herkömmliche Energielieferanten wie Öl, Gas und vor allem Strom einen immer größeren Teil des Familienbudgets. „Der gesunde Menschenverstand besagt, dass die Preise in den nächsten Jahren weiter steigen werden“, erklärt Dawo. Dies gilt – zu allem Überfluss – auch für die Mieten in Deutschlands Großstädten und deren direkten Einzugsbereichen.

Verständlich, dass viele Familien, nicht zuletzt wegen der historisch niedrigen Hypotheken-Zinsen, ihre Mietwohnungen gegen eigene vier Wände eintauschen wollen. „Allerdings nur, falls das Eigenheim in puncto Energieeinsparung auf dem neuesten technischen Stand ist und so dank des Einsatzes erneuerbarer Energien das Familienbudget auf Dauer spürbar entlastet“, erklärt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Laut aktuellem „bau-o-meter“ erfreuen sich Solaranlagen zur Stromerzeugung bei künftigen Häuslebauern zunehmender Beliebtheit. Denn 56 Prozent der befragten Bauinteressenten gaben an, dass eine solche Solaranlage unbedingt sein müsse. Zum Vergleich: Mitte des Jahres 2013 waren es nur 53 Prozent und im Sommer 2011 sogar nur 47 Prozent der Befragten.

Andererseits fragen sich viele, ob sich die Investition angesichts der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und der darin vorgesehenen „Solarsteuer“ noch lohnt:

Weitere Infos unter:
http://www.hausausstellung.de/news-anzeigen+M5140d1a42c5.html

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