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AS Solar Know-How für Projekt in Marokko

Thema: Photovoltaik | 19.12.2012 | Aufrufe: 2756 | Anzeige

Energieagentur in Rabatt mit umfassenden PV-Systemen ausgerüstet - Große Freude in Marokko. In Rabatt wurden jetzt die Installationsarbeiten der verschiedenen PV-Anlagensysteme auf dem Gebäude der Agentur für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (ADEREE) mit einer offiziellen Feier abgeschlossen.

Das Großhandelsunternehmen AS Solar aus Hannover hatte sich im Rahmen des dena- Solardachprogramms, einer Aktion, die die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) initiiert und fördert, für das Projekt qualifiziert.

„Bereits zum zweiten Mal konnte die AS Solar GmbH im Rahmen der Ausschreibung für das „dena-Solardachprogramm“ mit einem innovativen, leistungsstarken Angebot und einem landesspezifischen Markterschließungskonzept überzeugen. Wir freuen uns, dass für dieses Projekt die ADEREE als Partner gewonnen wurde.

Auf dem Dach der ADEREE hat die AS Solar GmbH das Spektrum ihrer Leistungsfähigkeit gezeigt, indem sie unterschiedliche PV-Unterkonstruktionen passend für marokkanische Dächer installiert hat. Wir gehen davon aus, gemeinsam mit der AS Solar GmbH und den Kooperationspartnern vor Ort einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung der Solartechnologie in einem der potenziellen Wachstumsmärkte zu leisten.“ betonte Jörg Polzer, Bereichsleiter Regenerative Energien der dena, die besondere Bedeutung des internationalen Engagements von AS Solar.

Auch AS Solar Gründer und Geschäftsführer Gerd Pommerien stellte die Besonderheit des Projektes heraus: „Wir sind sehr stolz, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern hier in Rabat ein derart richtungweisendes Energieprojekt umsetzen konnten. Es wurden hier Systeme installiert, die die vielfältigen Möglichkeiten, die Sonnenenergie gerade für afrikanische Länder bietet, in der Praxis zeigen.“   

Einer der Projekt-Partner ist die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ): „Wir zeigen mit den Systemen, die an und auf dem Gebäude der ADEREE installiert wurden, die vielfältigen Möglichkeiten für dezentrale Energieversorgung. Das ist die Zukunft“, so Dieter Uh von der GIZ.   

Die Botschaft ist angekommen: „Sonne und Wind sind die Energien des Jahrhunderts. Der angestrebten Selbstversorgung wird morgen der Export folgen“, zeigt sich Said Mouline, Generaldirektor der ADEREE optimistisch.

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