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 | Thema Windenergie vom 22.05.2012 @ 16:52:19 CEST
Die Windenergie gewinnt an Bedeutung
Ressourcen schonen und die Umwelt entlasten: diese Ziele können auf mannigfaltige Weise realisiert werden. Ein nennenswertes Beispiel in diesem Zusammenhang ist die Windenergie. In der Tat spielt sie in unserer Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle.
Mit minimalem Einsatz Maximales erreichen, sprich: durch die kostenlose und zugleich unerschöpfliche Kraft des Windes neue Energie gewinnen – dahinter verbirgt sich ein riesiges Potenzial.
Adel verpflichtet?
Einen vielversprechenden Schritt in Richtung Öko-Zukunft für das Bundesland Baden-Württemberg ist unlängst die EnBW Erneuerbare Energien GmbH gegangen. So schloss der Konzern mit Baron Götz von Berlichingen und Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg einen Kooperationsvertrag ab, welcher die Entwicklung innovativer Windkraftprojekte entscheidend vorantreiben soll.
Geplant ist, schon bald neue Windkraftanlagen auf den freien Flächen der adeligen Vertragspartner zu erbauen. Dabei ist in diesem Zusammenhang die Rede von erst einmal elf in Frage kommenden Standorten, wobei im Zuge dessen landesweit das insgesamt größte geschlossene Windkraft-Entwicklungsprojekt des Landes entstehen soll.
Ehe es aber zu einem Vertragsabschluss mit der EnBW kam, befassten sich der Baron und der Fürst eingehend mit der Überprüfung einiger am Markt existenter Energieversorger. Dass die Entscheidung letztlich auf die EnBW Erneuerbare Energien GmbH fiel, lag nicht zuletzt an der hohen Kompetenz sowie an der langjährigen Erfahrung des Unternehmens in Sachen Windkraft.
Ein weiteres entscheidendes Kriterium bei der Recherche war darüber hinaus der Aspekt, dass die EnBW-Experten auch bzw. gerade während der Gesamtdauer des Projektes kompetent und mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Jeder Bürger darf sich beteiligen
Die Initiatoren streben darüber hinaus im Hinblick auf den Ausbau der Windkraft eine zielorientierte Partnerschaft mit den Bürgern vor Ort an. Das bedeutet, dass die planerischen Konzepte in kontinuierlicher Zusammenarbeit mit den lokalen Städten und Gemeinden „auf die Beine gestellt“ werden sollen. Allerdings könnte es durchaus rund drei Jahre dauern, bis es endlich soweit sei und erste Windkraft-Anlagen entstehen können. Dass gleichwohl die Bürger von diesem innovativen Projekt profitieren werden, versteht sich.
Autorin: ab
 oak-media
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