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KfW Richtlinien 2012 zur Förderung von Gebäudesanierungen

Thema: Sonstiges | 04.04.2012 | Aufrufe: 3331 | Bewertung: (1 Bewertungen)

Häuslebauer und Eigentümer, die eine Sanierung ihres Gebäudes in Erwägung ziehen, dürfen sich bei der Realisierung ihrer Vorhaben nicht selten über die Unterstützung der staatlichen KfW Bank freuen. Jedoch gelten seit Januar 2012 neue Förderkriterien.

Kein Grund zur Besorgnis für Bauherren in spe. Denn ab sofort weitet die KfW Bank die Fördermöglichkeiten sogar aus, wenn es um die Sanierung von Ein- oder Mehrfamilienhäusern geht. Übrigens ist es in diesem Zusammenhang keineswegs ausschließlich erforderlich, die entsprechenden Förderanträge bei der KfW Bank direkt zu stellen. Sondern es genügt bereits, wenn interessierte Verbraucher sich an eine deutsche Geschäftsbank wenden.

Eine noch effizientere Förderung für energiebewusstes Bauen

So bietet die KfW Bank seit Neuestem zum Beispiel eine umfassende Planung und Begleitung im Rahmen energetischer Sanierungsmaßnahmen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Bauherren die professionelle Unterstützung eines Energieberaters in Anspruch nehmen. Der Kostenanteil der Förderbank liegt dabei bei immerhin 50 %. Lag bisher der Förderhöchstbetrag bei gerade einmal 2.000 Euro, so hat sich diese Summe auf 4.000 Euro erhöht.

Modernsten Standards gerecht werden

Sofern Wohngebäude im Hinblick auf ihre Energiestandards nicht in vollem Umfang den heutigen, gesetzlichen Anforderungen entsprechen und Eigentümer sich dazu entschließen, Energieverbesserungen am Gebäude „in Angriff zu nehmen“, so beteiligt sich die KfW Bank mit einem Zuschuss von maximal 20 % des gesamten Investitionsbetrages. Insgesamt beträgt der Höchstbetrag 15.000 Euro.

Selbst in Bezug auf die Sanierung von Heizungsanlagen können Eigenheimbesitzer auf staatliche Förderungen hoffen. Demnach wird die Optimierung der Wärmeverteilung bei bereits im Gebäude vorhandenen Heizungsanlagen in Zukunft als so genannte Einzelmaßnahme gefördert.

Das bedeutet, dass beim Austausch veralteter Pumpen gegen moderne Hocheffizienzpumpen oder bei der Neueinstellung der Heizungsregelung et cetera ein höchstmöglicher Förderbetrag von 3.750 Euro drin ist. Auch Senioren profitieren von den KfW-Neuerungen Barrierefreies Wohnen steht bei der KfW Bank derzeit offenbar ebenfalls hoch im Kurs.

In dieser Hinsicht dürfte vor allem das Programm „Altersgerecht Umbauen“ von Interesse sein. Interessierte Häuslebauer und sanierungswillige Gebäudeeigentümer haben auf dem Internetportal der KfW Bank (www.kfw.de) die Möglichkeit, sich umfassend über die Förderneuerungen zu informieren.


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