Thema Fahrzeuge & Mobilität vom 23.03.2012 @ 15:05:53 CET
Arnold Schwarzenegger besuchte Genfer Autosalon
In der Zeit vom 8. bis zum 18. März konnten interessierte Autofans im Rahmen des diesjährigen Internationalen Genfer Automobil-Salons die Fahrzeug-Highlights von über 250 Ausstellern aus mehr als 30 Ländern bewundern. Im Zuge dessen wurden insgesamt circa 900 Fahrzeugmodelle auf mehr als 100.000 Quadratmetern sowie auf dem Außengelände mit weiteren 20.000 Quadratmetern einem fachkundigen Publikum präsentiert.
Natürlich waren nicht nur designstarke Pkw zu sehen, sondern vor allem durften auch umweltbewusste Fahrzeuge mit Alternativ- oder Elektroantrieb bestaunt werden.
Darüber hinaus gehörten innovatives Zubehör, Bauteile sowie Dienstleistungen und Produkte unterschiedlichster Art rund um das Auto zum umfangreichen Präsentationsrepertoire der Messe. Mittlerweile hat sich der Genfer Autosalon auf internationaler Ebene zu einem der fünf bedeutsamsten Automessen etabliert.
Österreich lässt grüßen
Dass das neue, ökologische Denken auch beim ehemaligen kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger angekommen ist, stellte Selbiger auf der Automobilmesse unter Beweis. So rührte er im so genannten „Pavillon Vert“ die Werbetrommel für alternative Fahrzeugtechnologien und signalisierte damit zugleich seinen Sinn für den Umweltschutz. Interessant war in diesem Zusammenhang, dass es im „grünen Pavillon“ 54 innovative Öko-Fahrzeuge zu sehen gab, die es aus ökologischer Sicht wahrlich „in sich“ hatten.
Schon in der Vergangenheit umweltbewusst
Wenngleich einige seiner politischen Eskapaden nach Meinung zahlreicher Bürger mehr als zweifelhaft waren, so legt der einstige „Terminator“ offenbar doch großen Wert auf das Wohl des ökologischen Systems. So ließ Schwarzenegger zum Beispiel noch im vergangenen Jahr einen Wasserstoff-Highway errichten, der sich von Kalifornien bis hin nach Kanada erstreckt. Ziel dieses Umweltprojektes war es, Fahrzeugen, die mit Wasserstoffantrieb ausgestattet sind, eine ausreichende Zahl an Tankstellen zu bieten.
Des Weiteren setzte sich Arnold Schwarzenegger vor einigen Jahren für die Gründung der wohltätigen Organisation „R20“ ein, welche es sich zur Aufgabe gemacht hatte, namhafte Persönlichkeiten aus der Politik für den Schutz der Umwelt zu gewinnen.
Autorin: ab
 oak-media
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