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Energie sparen steht im Vordergrund, auch an den Finanzmärkten.

Thema: Finanzen | 14.09.2011 | Aufrufe: 2393 | Bewertung: (0 Bewertungen)

Alle Welt denkt ans Energie sparen. Und natürlich spielt in diesem Zusammenhang vor allem das Thema „Öko-Finanzen“ eine maßgebliche Rolle. Spezielle Öko-Banken bieten interessierten Anlegern seit Neuestem die Möglichkeit ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Außerdem besteht die Option zur Verfügung stehende Mittel in bestimmte, vielversprechende (Öko-)Projekte zu investieren.

Besonders attraktiv erscheint es da zum Beispiel aus der Sicht vieler Anleger sich im Zuge dessen an der Finanzierung von Solarparks, Windparks und so weiter beteiligen zu können. Aber auch die so genannten Öko-Versicherungen erfreuen sich – aktuellen Statistiken zufolge – einer kontinuierlich wachsenden Beliebtheit. Dabei wird das Kapital der Investoren, ähnlich wie bei immer mehr Finanzprodukten, gleichermaßen in umweltorientierte Projekte angelegt. Ziel dieser innovativen Öko-Finanzen ist da zum einen die Investition in umweltorientierte Projekte.

Aber auch der kontinuierliche Ausbau der Sparte „regenerativer Energien“ soll auf diese Weise gefördert und unterstützt werden. Dass im Rahmen der Realisierung solcher Geschäfte die vorhandenen Ressourcen nach Kräften geschont werden, sodass diese auch noch in Zukunft zur Verfügung stehen können, ist „Ehrensache“. Im Allgemeinen stellen die meisten Öko-Finanzprodukte in der Tat eine vielversprechende Anlagevariante dar. Darüber hinaus vermittelt die Investition in ökologische Projekte bei einem Großteil der Anleger allerdings auch ein „gutes Gefühl“ aktiv etwas für die Umwelt zu tun.

Ein besonderes Augenmerk liegt im Übrigen auch darauf, Investments in fossile Energien oder die Atomindustrie mehr und mehr einzudämmen.

Im Laufe der jüngsten Vergangenheit haben sich hierzulande immer mehr Öko-Banken etablieren können. Wer auf der Suche nach einem „ökologischen“ Sparbrief oder nach einem innovativen Girokonto ist, wird sicherlich fündig. Öko-Fonds, direkte Investments in umweltfreundlich produzierende Unternehmen oder Beteiligungen an Fonds, die mit ökologischen Projekten in Verbindung stehen, erfreuen sich derzeit größter Beliebtheit.

Natürlich spricht aber nicht nur die umfangreiche Produktpalette der Öko-Banken für sich. Sondern auch die vergleichsweise attraktiven Renditechancen sind ein echter „Magnet“ für zukunftsorientierte Anleger.


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