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 | Thema Fahrzeuge & Mobilität vom 23.08.2011 @ 12:57:54 CEST
Es tut sich was am „E-Fahrzeugmarkt“!
Endlich rückt er auch in der Automobil-Industrie immer weiter „ins Rampenlicht“: der ökologische Gedanke. Und so hat die bevorstehende IAA 2011 in diesem Zusammenhang wieder einmal eine ganze Menge zu bieten.
Von VW bis BMW, von Cadillac bis Chevrolet und Co. haben sich die renommierten Fahrzeughersteller vieles einfallen lassen, um das Herz der Messebesucher höherschlagen zu lassen, aber auch, um die Umwelt „glücklich“ zu machen.
Der neue VW Up! beispielsweise wird die anspruchsvollen Auto-Freunde sicherlich nicht allein durch seine ansprechende Optik begeistern, sondern auch die hohe Funktionalität ist es, die es „in sich“ hat. Ein Benzinmotor, der an Sparsamkeit fast nicht zu überbieten ist, ein außerordentlich ökologischer Erdgas-Motor: das sind in erster Linie die Aspekte, die den VW Up! zu etwas so Besonderem machen. Und in zwei Jahren kommt der VW sogar als VW E-Up – mit einem innovativen Elektro-Antrieb – auf den Markt.
Ein weiteres Highlight wird in diesem Jahr insbesondere auch der neue, elektrische Chevrolet ELR sein. Nach dem Chevrolet Volt aus dem Hause General Motors wird der schmucke „Chevy“ ELR ganz sicher auch aus ökologischer Sicht begeistern. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass Lithium-Ionen Batterien sowie ein Vierzylinder im Fahrzeug verbaut wurden. Selbst die Räder werden durch einen Elektromotor angetrieben.
Im Übrigen haben interessierte Automobil-Käufer schon ab Ende des Jahres die Möglichkeit, sich über die Klimabilanz ihres Wunschautos ausführlich informieren zu können. Möglich macht es das innovative Öko-Label, das durch eine spezielle Farben- und Buchstabenskala aufzeigt, was das neue Fahrzeug in Sachen Energieeffizienz, Strom- und Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu anderen Fahrzeugmodellen derselben Klasse zu bieten hat.
Dabei wird die Klasse, welcher die Fahrzeuge zugeordnet werden, nach ihrer CO²-Emission sowie nach ihrem individuellen Gesamtgewicht ermittelt. Das erleichtert unter anderem auch den Vergleich von Kombis und Kleinwagen miteinander. Ziel der Durchsetzung des Öko-Labels ist es, dem potentiellen Käufer anhand der zu erwartenden Betriebskosten bei der Kaufentscheidung zu unterstützen.
 Olaf_Kastein
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