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 | Thema Photovoltaik (Solarstrom) vom 23.09.2009 @ 15:34:44 CEST
Solarzellen bei Obamas Großmutter
Oma macht es vor: Solare Energie nun auch bei Familie Obama. Dass die neuen Energien sehr wohl salonfähig sind, ist nach der Ära Bush endlich auch bis ins Weiße Haus vorgedrungen. Und selbst die Großmutter des amtierenden US- Präsidenten entschied sich unlängst dazu, Solarzellen auf dem Dach ihres Hauses anbringen zu lassen. Der Umwelt zuliebe…
„Mit bestem Beispiel vorangehen“: Bekanntlich fordern Greenpeace-Aktivisten bereits seit langem von den führenden Industrienationen, mindestens 110 Milliarden Euro pro Jahr für ein verbessertes Engagement gegen den gefürchteten Klimawandel zur Verfügung zu stellen. Und auch Deutschland ist auf dem besten Wege. Von „uns“ wird in diesem Zusammenhang übrigens ein Anteil von rund sieben Milliarden Euro gefordert. Als gemeinschaftliches Ziel ist darüber hinaus eine CO²-Reduzierung von mindestens 40 Prozent vorgesehen – und zwar bis zum Jahr 2020. Aber auch, weil ihr berühmter Enkel sich für die Umwelt starkmacht, wollte „Oma Obama“ dem in nichts nachstehen und stellte so ihre zukunftsorientierten Ansichten unter Beweis.
An dem vorgenannten Greenpeace-Projekt für erneuerbare Energien waren 25 afrikanische Einwohner aus den Gebieten Nyang’oma Kogelo und Kibera beteiligt. Ziel des fast dreiwöchige
n Workshops ist es, den Kenianern explizite Kenntnisse zum Thema „Solarzellen-Strom“ zu vermitteln. Dabei werden auch die Aspekte der Installation und der Instandhaltung nicht außer Acht gelassen.
Fakt ist, dass unter anderem Kenia zum aktuellen Zeitpunkt bereits vom Klimawandel in Mitleidenschaft gezogen wurde. Dieses zeigt sich in einem rapiden Rückgang der Niederschlagsrate sowie einer damit einhergehenden, verstärkten Trockenheit in den Bereichen der Wasserkraft und der Landwirtschaft. Selbst die „Barack-Obama-Schule“ soll in Kürze mit einer modernen Solaranlage ausgerüstet werden. Nach Meinung der Umweltschutzorganisation kann unter anderem auch auf diese Weise auf die Chancen aufmerksam gemacht werden, die zum Beispiel gerade für die Menschen in Afrika bestehen, wenn es um die grundlegende Energieversorgung der Einwohner geht.
Um im Hinblick auf eine erfolgreiche Durchsetzung dieser Vorhaben auch beim bald stattfindenden Klimaabkommen in Kopenhagen bestehen zu können, haben sich die Industrieländer dazu verpflichtet, die entsprechend bereitstehenden Mittel an Entwicklungsländer weiterzuleiten. All das im Sinne eines langfristig angelegten Umweltschutzes.
Schlagworte: Obamas Oma, CO²-Reduzierung, Klimawandel in Kenia, Niederschlagsrate in Kenia, Infos Klimawandel, Solarzellen für Kenia
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Photovoltaik (Solarstrom)
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