anzeige
Erneuerbare Energie, Bauen, Haustechnik


Startseite ep24 News, Fachberichte, Pressemeldungen Termine, Veranstaltungen Marktplatzanzeigen Serviceleistungen: Onlinerechner, Webmaster, Angebotsservice, Newsletter Energie, SHK & Bau-Community ENERLIX Gewerbekunden Marktplatz B2B
News  |  Wissen  |  Themen  |  Fachtexte  |  Pressetexte  |  Bildung  |  Blogs  |  Suche  |  Archiv  |  Neuer Artikel
Suche






Sie sind hier: Start > News & Wissen : zurück

a
n
z
e
i
g
e
Frage/ Kommentar schreiben >


Thema Energiewirtschaft & Politik vom 23.01.2009 @ 09:20:21 CET


Verstaatlichung der Energienetze?


Aktuelle energiepolitik News Es tut sich etwas: gegen den schlechten Ausbau sowie gegen die Situation mit den gegenwärtig noch immer mehr als mangelhaften Netzzugängen will nun der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) rigoros eingreifen. Vor diesem Hintergrund ist nunmehr gar eine Verstaatlichung der Energienetze in Planung...

Nach Meinung von Fachleuten des VZBV könne es vielleicht auf diese Weise gelingen, endlich einen reibungslosen Ablauf des damit verbundenen Wettbewerbes zu erreichen. Schließlich habe sich in den vergangenen mehr als zehn Jahren nichts wahrhaft Positives an den Energiemärkten getan. Es bestehe demzufolge akuter Handlungsbedarf.

Einer der diesbezüglich bedeutsamsten Schritte sei es laut Holger Krawinkel, VZBV-Verkehrs- und Energieexperte, wenn die Energiekonzerne Vattenfall sowie auch das Unternehmen E.ON ihre bestehenden Netzgesellschaften veräußern und im Anschluss daran gemeinsam „an einem Strang ziehen“ würden. Ein entsprechendes Vorhaben sei auch bereits in Planung. Aber nicht nur E.ON und Vattenfall haben die Möglichkeit, diesbezüglich etwas zu bewegen, sondern es müsse auch gelingen, die RWE sowie das Energieunternehmen EnBW für dieses Mammut-Vorhaben zu
Fachgroßhandel für Solartechnik
Fachgroßhandel für Solartechnik

Reisinger Solartechnik GmbH
begeistern. Wenn es darüber hinaus auch gelänge, die Gastransportnetze zu gewinnen, wäre laut Krawinkel die daraus resultierende Folge, dass eine „staatliche Mehrheitsbeteiligung“ an dieser neuen Netzgesellschaft unausweichlich sei. Eine rapide Verbesserung der Gesamtsituation in bezug auf die Energienetze könne somit gewährleistet werden.

Von ebenso großer Relevanz sei nach Ansichten des VZBV sicherlich auch eine Rückholung des Stromnetz-Systems im Bereich des Bahnverkehrs durch die Bundesregierung, um auf diese Weise nachhaltig eine unmittelbare Kontrolle zu gewährleisten. Denn wenn es tatsächlich eine gemeinschaftliche Unternehmung für Fernstraßen und Schienenwege innerhalb Deutschlands gäbe, würden auch Investitionen wieder leichter getätigt werden können. Um also diese Ideen erfolgreich durchzusetzen und das Vorhaben erfolgreich zu bewerkstelligen, sei es unabdingbar, die neue Netzgesellschaft zu einhundert Prozent aus dem Unternehmen der Bahn AG auszukoppeln. Weiterhin äußerte sich der Bundesverband der Verbraucherzentralen in einem Strategiepapier zu diesem Thema, dass die Regionalnetze in diesem Fall ganz einfach durch die Länder selbst gestaltet werden könnten.


Schlagworte:
energiemarkt, energiekonzerne, stromhersteller, stromlieferanten, stromnetz-system

cb_oak-media













     
ARTIKEL BEWERTUNG
Durchschnitt: 0
Stimmen: 0

nutzlos
brauchbar
nützlich
interessant
sehr interessant

anzeige
Energiewirtschaft & Politik



Themenportal    |  Momentan gewählt:




Diese Seite verlinken? Hier der HTML-Code:
 
Tipps (sponsored)