anzeige
Erneuerbare Energie, Bauen, Haustechnik


Startseite ep24 News, Fachberichte, Pressemeldungen Termine, Veranstaltungen Marktplatzanzeigen Serviceleistungen: Onlinerechner, Webmaster, Angebotsservice, Newsletter Energie, SHK & Bau-Community ENERLIX Gewerbekunden Marktplatz B2B
News  |  Wissen  |  Themen  |  Fachtexte  |  Pressetexte  |  Bildung  |  Blogs  |  Suche  |  Archiv  |  Neuer Artikel
Suche





Sie sind hier: Start > News & Wissen : zurück

a
n
z
e
i
g
e
Frage/ Kommentar schreiben >


Thema Tierschutz & Naturschutz vom 11.12.2006 @ 08:27:50 CET


Anzeige
Ökologische Weihnacht


Alle Jahre wieder – geht die Nation auf die Suche nach einem besonders schönen Weihnachtsbaum. Jährlich werden in der Bundesrepublik circa 25 bis 30 Millionen dieser Gewächse verkauft. Angesichts solch beeindruckender Zahlen weist die Umweltstiftung WWF darauf hin, dass man auch beim Kauf des Weihnachtsbaumes ökologische Gesichtspunkte bedenken sollte.

„Zum Fest wünschen wir uns, dass sich möglichst viele Menschen mit einem reinen ökologischen Gewissen unter den Christbaum sitzen können,“ meint WWF-Waldexpertin Nina Griesshammer. Aber was macht nun einen ökologisch unbedenklichen Weihnachtsbaum aus und wie erkennt man sie?

Am wichtigsten sei es, so der WWF, dass man sich einen heimischen Baum aussucht und der Weihnachtsbaum aus einem Forstbetrieb aus der näheren Umgebung stammt. Lange Transportwege tragen nämlich entscheidend zur schlechten Ökobilanz "exotischer" Weihnachtsbäume bei. In Deutschland wird derzeit schätzungsweise ein Fünftel aller Weihnachtsbäume von weither, zum Beispiel aus Skandinavien und Irland, importiert (besonders beliebt sind momentan Douglasien, die ursprünglich aus Nordamerika stammen).
Zu den für Deutschland typischen Nadelbäumen, die sich gut als Weihnachtsbaum eignen, gehören Fichten und Tannen. Viele heimische Forstbetriebe bieten in der Adventszeit den Verkauf direkt im Wald an. So lässt sich der Erwerb eines neuen Weihnachtsbaumes gut mit einem schönen Waldspaziergang verbinden.



Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg GmbH r /> Nicht nur für unsere Lebensmittel und für technische Geräte gibt es mittlerweile Gütesiegel, auch Produkte aus Forstbetrieben weisen derartige Kennzeichnungen auf. Der WWF empfiehlt hier das Siegel des Forest Stewardship Council - ein stilisierter Baum mit dem Kürzel FSC. "Jeder, der einen FSC-Baum kauft, setzt Weihnachten ein deutliches Zeichen gegen unnötige Kahlschläge von Wäldern, gegen Dünger und Pestizide, gegen gentechnisch manipulierte Pflanzen und gegen riesige Monokulturen," erklärt Griesshammer.

Auch, wer sich einen Weihnachtsbaum im Topf aussucht, um ihn nach dem Fest wieder im Garten einzupflanzen, sollte einige Dinge beachten. So ist es klar, dass der Baum regelmäßig gegossen werden muss. Aber er sollte auch jeden Tag nur wenige Stunden in der geheizten Wohnung stehen. Ansonsten könnte es sein, dass der Baum sich zu früh auf den Frühling einstellt, treibt und direkt nach dem ein Pflanzen im Januar erfriert. Außerdem sollten die Bäume, bevor sie in den Garten gepflanzt werden, einige Zeit im Keller oder der Garage gelagert werden, damit sie sich besser an die kalte Witterung gewöhnen.

Autor: Jürgen Brück
Bild: Pixelquelle.de

J_Brueck













     
ARTIKEL BEWERTUNG
Durchschnitt: 0
Stimmen: 0

nutzlos
brauchbar
nützlich
interessant
sehr interessant

anzeige
FIRMEN
IntraSolar™ Energie & Umwelt GmbH & Co. KG (Mönchengladbach)
Ihr Spezialist für Photovoltaiksysteme
Ihr Spezialist für Photovoltaiksysteme

AF-Systems (Hechingen)
Ökologische Lösungen - Energieoptimierte Wärme durch Sonnenkollektoren
Ökologische Lösungen - Energieoptimierte Wärme durch Sonnenkollektoren

Ihr Eintrag >>>
Tierschutz & Naturschutz



Themenportal    |  Momentan gewählt:




Diese Seite verlinken? Hier der HTML-Code:
 
Tipps (sponsored)